Zweitbeste „Pain Nurse“ Deutschlands: Schmerzkongress zeichnet Barmbeker Krankenschwester aus

20.11.2013, 12:10 | Wissenschaft | Autor: | Jetzt kommentieren


Hamburg, 20. November 2013. Patienten Schmerzen zu nehmen, gehört zu den wichtigsten Aufgaben von Pflegekräften. Ruth Paetow aus der Asklepios Klinik Barmbek kann das besonders gut: Sie erreichte bei dem bundesweiten Wettbewerb „Schmerzen managen – Qualität sichern – Lebensfreude schenken“ den zweiten Platz und wurde auf dem Deutschen Schmerzkongress in Hamburg dafür gewürdigt.

„Der außergewöhnliche Einsatz von Ruth Paetow, ihre herausragende fachliche Kompetenz, ihr unermüdliches Engagement für unsere Patienten machen sie für uns zur besten Pain Nurse Deutschlands. Das hat einfach eine besondere Würdigung verdient“, sagt Dr. Sebastian Wirtz, Chefarzt der Anästhesie der Asklepios Klinik Barmbek. Frau Paetow durfte sich und ihre Arbeit Ende Oktober auf dem Deutschen Schmerzkongress in Hamburg vorstellen. Der begehrte Preis wurde vom Limburger Schmerzspezialisten mundipharma ausgelobt und die Bewertung erfolgte durch den wissenschaftlichen Beirat des Wettbewerbs

Pain Nurses sind erfahrene und speziell weitergebildete Pflegekräfte. Sie betreuen Schmerzpatienten in allen Bereichen der Klinik und unterstützen als Schnittstelle zwischen Arzt, Patient und Angehörigen die effektive Behandlung von Schmerzen. Sie beraten zum richtigen Umgang mit Schmerzmedikamenten, betreuen Patienten, bei denen eine Schmerzpumpe zum Einsatz kommt und informieren auch über nicht-medikamentöse Maßnahmen zur Schmerzlinderung.

Ruth Paetow wurde 2008 zur Pain Nurse ausgebildet. Sie hat den Akutschmerzdienst der Klinik aktiv mitentwickelt und etabliert und maßgeblich zur erfolgreichen Zertifizierung des Akutschmerzdienstes durch den TÜV Rheinland beigetragen. Außerdem beteiligt sie sich aktiv an QUIPS, einem multizentrischen, interdisziplinären Qualitätsvergleich von Kliniken in ganz Deutschland zur Verbesserung der Akutschmerztherapie, und ist Gründungsmitglied des SchmerzNetzwerk Hamburg. Als wäre das nicht genug, bildet sich Ruth Paetow parallel unermüdlich fort – hat zum Beispiel eine Fortbildung in Palliative Care absolviert und Medi-Taping gelernt. Ihr umfangreiches Wissen gibt sie aber auch gern weiter, sei es als Dozentin im Bildungszentrum für Gesundheitsberufe, auf Fachkongressen oder durch hausinterne Schulungen für Kolleginnen und Kollegen aus der Pflege.

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Quelle: idw


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