Leibniz-Einrichtungen in Kiel, Dortmund, Mannheim, Bremerhaven und München evaluiert

29.11.2017, 09:10 | Wissenschaft | Autor: | Jetzt kommentieren


Die Förderung von drei Leibniz-Instituten und zwei Leibniz-Forschungsmuseen soll fortgeführt werden. Das hat der Senat der Leibniz-Gemeinschaft nach Abschluss der regelmäßigen wissenschaftlichen Evaluierung beschlossen. Bei allen fünf Einrichtungen soll die erneute Überprüfung der Fördervoraussetzungen nach dem Regelturnus von sieben Jahren erfolgen, so die Empfehlung des Leibniz-Senats an Bund und Länder.

Folgende Leibniz-Einrichtungen wurden evaluiert:
- Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel (IPN)
- Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der Technischen Universität Dortmund (IfADo)
- Institut für Deutsche Sprache, Mannheim (IDS)
- Deutsches Schiffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte, Bremerhaven (DSM)
- Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik, München (DM)

Zu den Stellungnahmen des Senats der Leibniz-Gemeinschaft im Einzelnen:

1) Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel (IPN)
Das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel betreibt grundlagen- und anwendungsorientierte Lehr- und Lernforschung. Schwerpunkt der Arbeiten sind mathematisch-naturwissenschaftliche Bildungsprozesse von der frühkindlichen Phase bis in das Erwachsenenalter.
In seiner gestern veröffentlichten Stellungnahme würdigt der Senat der Leibniz-Gemeinschaft das IPN als eine der international führenden Einrichtungen auf seinem Gebiet. Das Institut habe seine bei der vergangenen Evaluierung vorgestellten Planungen stringent umgesetzt und insbesondere die Methodenforschung durch die Einrichtung einer neuen Abteilung erheblich gestärkt. Mit der Organisation und Weiterentwicklung großer internationaler Schul¬leistungs¬studien wie PISA oder TIMSS (Trends in International Mathematics and Science Study) erfülle das Institut wichtige Infrastrukturaufgaben für die Bildungsforschung und praxis. Auch darüber hinaus erziele das IPN bemerkenswerte Forschungsergebnisse, die es erfolgreich in die schulische Praxis und die Lehrerausbildung vermittle. Der Senat regt an, diese Transferaktivitäten noch weiter zu verstärken.
Über seine enge Verbindung mit der Universität Kiel hinaus sei das IPN deutschlandweit ausgezeichnet vernetzt. Besonders hebt der Senat dabei das „Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien“ hervor, in dem das IPN, das Leibniz-Institut DIPF (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung) und die TU München ihre Kompetenzen bündeln. Der Senat würdigt ausdrücklich, dass das IPN Fragen der Chancengleichheit in vorbildlicher Weise berücksichtige.
Der Senat empfiehlt Bund und Ländern, die gemeinsame Förderung des IPN fortzusetzen.

2) Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der Technischen Universität Dortmund (IfADo)
Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) befasst sich mit den Herausforderungen moderner Arbeitsumwelten. Im Zentrum stehen die Erforschung grundlegender Lebensfunktionen, die Einschätzung gesundheitlicher Risiken sowie Fragen einer leistungs- und gesundheitsförderlichen Gestaltung von Arbeitsaufgaben und -umgebungen.
Wie der Senat der Leibniz-Gemeinschaft in seiner gestern veröffentlichten Stellungnahme festhält, erbringt das IfADo auf seinem Gebiet Leistungen von hoher wissenschaftlicher und praktischer Relevanz. Mit seinen Arbeiten spanne es einen beeindruckenden Bogen von der Grundlagenforschung über anwendungsorientierte Arbeiten bis hin zu vielfältigen und gut nachgefragten Beratungsleistungen. Wichtig seien besonders die Beiträge des Instituts in der Ständigen DFG-Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe (MAK-Kommission).
Seit der vergangenen Evaluierung habe das Institut zahlreiche personelle, inhaltliche und organisatorische Weichenstellungen vorgenommen, die laut Senat zu einer positiven Weiterentwicklung des IfADo führten. Das Gesamtkonzept ermögliche es, die in Arbeitsumwelten zentralen Faktoren und deren Wechselwirkungen zu untersuchen. Dazu trage die einzigartige Kombination arbeits-, lebens- und verhaltenswissenschaftlicher Zugänge wesentlich bei. Es sei überzeugend, daran anschließend den Bereich der Datenerhebung und Datenanalyse sowie der Systemmodellierung zu stärken. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels der erwerbstätigen Bevölkerung empfiehlt der Senat, das Thema „Altern“ stärker als bisher zur Profilierung des Instituts zu nutzen.
Der Senat empfiehlt Bund und Ländern die gemeinsame Förderung des IfADo fortzuführen.

3) Institut für Deutsche Sprache, Mannheim (IDS)
Das Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim widmet sich der Erforschung und Dokumentation der deutschen Sprache in ihrem gegenwärtigen Gebrauch und in ihrer neueren Geschichte. Zu seinen Aufgaben zählt außerdem die Bereitstellung zentraler sprachwissenschaftlicher Dienste und Forschungsinfrastrukturen sowie die Beratung beispielsweise der Kultusministerkonferenz in Bezug auf die Entwicklung der Rechtschreibung.
Unter der Leitung des langjährigen Direktors habe das IDS in den vergangenen Jahren seine internationale Position erfolgreich ausgebaut, erläutert der Senat der Leibniz-Gemeinschaft in seiner gestern veröffentlichten Stellungnahme. Positiv hervorzuheben sei die enge Verzahnung von sprachwissenschaftlicher Grundlagenforschung und informationstechnologischer Verfahrensentwicklung. Das IDS nehme seine Aufgaben für die wissenschaftliche Gemeinschaft sehr gut wahr. Es stelle umfangreiche Datenbanken und Analyseplattformen für die Arbeit mit schriftlichen und mündlichen Sprachdaten zur Verfügung. Deren Zugänglichkeit sollte zukünftig noch verbessert werden, empfiehlt der Senat.
Der Senat begrüßt, dass die Gremien des IDS die ruhestandsbedingt erforderliche Neubesetzung der Institutsleitung rechtzeitig in die Wege leiteten, um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten. Unterstützt wird auch die Einrichtung einer weiteren wissenschaftlichen Leitungsstelle, die ebenfalls in gemeinsamer Berufung mit der Universität Mannheim besetzt werden soll. Stellenbesetzungen sollten zukünftig generell erheblich stärker als bisher dazu genutzt werden, um den Anteil von Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen zu erhöhen. Der Senat würdigt positiv, dass das IDS seit der letzten Evaluierung sein Engagement bei der Förderung von Promovierenden ausgeweitet habe.
Der Leibniz-Senat empfiehlt Bund und Ländern, die gemeinsame Förderung des IDS fortzuführen.

4) Deutsches Schiffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte, Bremerhaven (DSM)
Das Deutsche Schiffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte (DSM) in Bremerhaven sammelt historische Bestände zur Geschichte der Schifffahrt und widmet sich deren Erhaltung, Dokumentation, Erforschung und musealen Vermittlung. Nachdem der Senat bei der letzten Evaluierung deutliche Kritikpunkte festgehalten hatte, wurde das DSM bereits jetzt, nach drei Jahren, erneut evaluiert. Eine Verbesserung hielt der Senat 2014 für möglich, soweit die Vorstellungen der damals erst kurz zuvor berufenen neuen Direktorin zur konzeptionellen Entwicklung des DSM vertieft und umgesetzt würden.
In der gestern veröffentlichten Stellungnahme hält der Senat fest, dass es gelungen sei, das DSM grundlegend neu auszurichten. Der Reformprozess sei konzeptionell konsequent weiter ausgestaltet worden und werde nun umgesetzt. Mit seinem neu erarbeiteten Forschungs- und Ausstellungsprogramm führe das Museum die für Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft wesentlichen drei Dimensionen Sammlung, Forschung und Ausstellung überzeugend zusammen. Auch habe das DSM neben dem nach wie vor wichtigen und traditionsreichen Leitobjekt der Bremer Kogge (ausgestellt in der „Kogge-Halle“) zwei weitere klar definierte Schwerpunkte gesetzt: Die Forschungsergebnisse zu sozialen, politischen und ökonomischen Fragen würden künftig im „Scharoun-Bau“ und die Arbeiten zur nachhaltigen Nutzung mariner Ressourcen und zur Erforschung der Meere im „Bangert-Bau“ ausgestellt. Nicht zuletzt die dort vorgesehene Installation eines begehbaren Forschungsschiffs gemeinsam mit dem benachbarten Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung birgt nach Auffassung des Senats große Chancen, die derzeit geringen Publikumszahlen deutlich zu erhöhen. Darüber hinaus habe das DSM erfreulicherweise eine grundlegende Erschließung und Neubewertung seiner Sammlungsbestände angestoßen.
Der Senat hebt hervor, dass dem DSM eine bemerkenswerte Neuausrichtung gelungen sei. Diese müsse nunmehr weiter vorangetrieben und vertieft werden. Dazu sei es notwendig, die bauliche Neugestaltung des Museum wie vorgesehen bis zum Jahr 2020 abzuschließen. Auch spricht er sich für eine Verstetigung bislang befristet finanzierter Stellen im Forschungsbereich aus.
Der Senat empfiehlt Bund und Ländern, die gemeinsame Förderung des Deutschen Schiffahrtsmuseums fortzusetzen.

5) Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik, München (DM)
Das Deutsche Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (DM) ist eines der traditionsreichsten und größten Wissenschafts- und Technikmuseen der Welt. Zu den von Bund und Ländern gemeinsam geförderten Aufgaben des Museums im Bereich Wissenschaft und Forschung hat sich der Senat der Leibniz-Gemeinschaft in seiner gestern veröffentlichten Stellungnahme geäußert.
Das DM erbringe auf Grundlage seiner einzigartigen Bestände äußerst überzeugende Forschungsleistungen in den Bereichen Wissenschafts-, Technik- und Umweltgeschichte sowie in der vermittlungsbezogenen Forschung. Neben der Veröffentlichung in Fachzeitschriften würden die Forschungsergebnisse über Ausstellungen, Besucherlabore sowie Bildungsprogramme auf anschauliche Weise an die interessierte Öffentlichkeit vermittelt. Es sei sehr erfreulich, dass trotz der derzeit laufenden umfangreichen Renovierungsarbeiten am DM die Besuchszahlen mit etwa 1,5 Millionen pro Jahr nahezu konstant blieben. Positiv hervorzuheben sei außerdem die sehr fruchtbare Kooperation mit der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von der engen Zusammenarbeit profitiere auch die sehr gute Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses am DM.
Als problematisch sah es der Leibniz-Senat an, dass es nach wie vor noch nicht gelungen sei, ein dringend notwendiges und bereits bei der letzen Evaluierung geplantes neues Zentraldepot zu realisieren. Der Senat empfiehlt daher, der Finanzierung dieses Depots unter den vielfältigen derzeit diskutierten Baumaßnahmen für das DM die höchste Priorität einzuräumen.
Der Senat empfiehlt Bund und Ländern, die gemeinsame Förderung des Deutschen Museums fortzusetzen.

Die einzelnen Senatsstellungnahmen finden Sie im Wortlaut auch auf den Internetseiten der Leibniz-Gemeinschaft unter

Hintergrund:
Jede Leibniz-Einrichtung wird regelmäßig extern evaluiert, spätestens alle sieben Jahre. International ausgewiesene Sachverständige, die durch schriftliche Unterlagen und bei einem Evaluierungsbesuch informiert werden, bewerten die Leistungen und Strukturen jeder Einrichtung. Die Ergebnisse der Begutachtung werden in einem Bewertungsbericht festgehalten, zu dem das evaluierte Institut Stellung nehmen kann. Auf dieser Grundlage verabschiedet der Senat der Leibniz-Gemeinschaft eine wissenschaftspolitische Stellungnahme, die in der Regel Empfehlungen zur weiteren Förderung der Leibniz-Einrichtung enthält. Diese Senatsstellungnahme dient der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) zur Überprüfung der Fördervoraussetzungen. Zusammen mit den Anlagen A (Darstellung der wesentlichen Inhalte und Strukturen der Einrichtung), B (Bewertungsbericht) und C (Stellungnahme der Einrichtung zum Bewertungsbericht) werden die Senatsstellungnahmen auf der Internet-Seite der Leibniz-Gemeinschaft veröffentlicht. Alle an der Bewertung und Beurteilung beteiligten Gremien sind ausschließlich mit Personen besetzt, die nicht an Leibniz-Einrichtungen tätig sind.

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft
Mirjam Kaplow
Tel.: 030 / 20 60 49 – 42
Mobil 0172 / 8433549


Christoph Herbort-von Loeper
Tel.: 030 / 20 60 49 – 48
Mobil: 0174 / 310 81 74


Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 91 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen u. a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.700 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,8 Milliarden Euro.


Weitere Informationen:
- http://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/evaluierung/

Quelle: idw


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