Scheidungskostenrechner

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Scheidungskostenrechner

Willkommen beim JuraForum.de-Scheidungskostenrechner. Bitte geben Sie das jeweilige monatliche Nettoeinkommen der Beteiligten und das streitige Vermögen ein. Vermögen sind dabei zum Beispiel eine gemeinsame Immobilie oder gemeinsame Ersparnisse. Anschließend klicken Sie bitte auf „Berechnen“.

Trotz aller Sorgfalt übernehmen wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Berechnungen.




€ pro Monat
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Wie setzen sich die Scheidungskosten zusammen?

Die Gebühren und Kosten einer Scheidung setzen sich aus den Rechtsanwaltskosten und aus den Gerichtkosten zusammen. Die Höhe dieser Kosten richtet sich nach dem sogenannten Verfahrenswert der Scheidung. Dieser wird in einem Scheidungsverfahren von dem zuständigen Familiengericht festgesetzt. Die Bemessungsgrundlage ist dabei in erster Linie das Einkommen der Beteiligten sowie das streitige Vermögen.

Welche Faktoren können die Scheidungskosten noch beeinflussen?

Neben dem Einkommen und dem Vermögen gibt es auch weitere Faktoren, die den Verfahrenswert und damit die Scheidungskosten beeinflussen können. Je mehr zwischen den Beteiligten streitig ist und vor Gericht entschieden werden muss, desto höher sind im Grundsatz die zu erwartenden Kosten.

So können die Scheidungskosten steigen, wenn innerhalb des Scheidungsverfahrens weitere Scheidungsfolgen geklärt werden müssen. Dies können unter anderem Streitigkeiten in Bezug auf die gemeinsamen Kinder sein. Auch Streitigkeiten bezüglich der gemeinsamen Ehewohnung oder der Aufteilung des Hausrates können den Verfahrenswert steigern.

Wer muss für die Scheidungskosten aufkommen?

Grundsätzlich werden nach Abschluss des Scheidungsverfahrens die Scheidungskosten gegeneinander aufgehoben. Das bedeutet konkret, dass die Gerichtskosten geteilt werden und die Beteiligten die Kosten des eigenen Rechtsanwaltes selbst tragen. In vielen Situationen kann es jedoch vorkommen, dass eine Person wirtschaftlich nicht in der Lage ist, die Scheidungskosten selbst zu tragen. Ist das der Fall, dann besteht die Möglichkeit mittels einer Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse Verfahrenskostenhilfe zu beantragen. Wird anschließend die Verfahrenskostenhilfe bewilligt, übernimmt die Staatskasse die vollständigen Staatskosten.

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