Rechtsanwalt in Wiesbaden: Medizinrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Wiesbaden: Sie lesen das Verzeichnis für Medizinrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

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Das Medizinrecht ist ein spezieller Teil des Gesundheitsrechtes. Nachdem die persönliche Gesundheit das zweifellos höchste Gut ist, ist die hohe Bedeutung des juristischen Teilgebietes klar nachzuvollziehen. Das Medizinrecht regelt insbesondere die rechtlichen Beziehungen zwischen Arzt/Klinik und Patienten. Vor allem die Arzthaftung ist dabei ein zentraler Punkt. Überdies sind im Medizinrecht Regelungen den Arztberuf an sich betreffend anzusiedeln sowie Regelungen in der Rechtsbeziehung von Ärzten untereinander.


Anwaltskanzlei
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Herr Rechtsanwalt Bernd Trinczek mit Anwaltskanzlei in Wiesbaden berät als Rechtsanwalt Mandanten kompetent juristischen Themen im Schwerpunkt Medizinrecht

Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
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Telefon: 0611 9745060
Telefax: 0611 3418810

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Herr Rechtsanwalt Simon-Martin Kanz bietet anwaltliche Beratung zum Rechtsgebiet Medizinrecht ohne große Wartezeiten in Wiesbaden
Cäsar-Preller Rechtsanwaltskanzlei
Uhlandstraße 4
65189 Wiesbaden
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Telefon: 0611 450230
Telefax: 0611 4502317

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Herr Rechtsanwalt Martin Wallbruch unterhält seine Anwaltskanzlei in Wiesbaden vertritt Mandanten engagiert bei Rechtsfällen mit dem Schwerpunkt Medizinrecht

Friedrichstraße 57
65185 Wiesbaden
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Telefon: 0611 7247541
Telefax: 0611 7247581

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Bei Rechtsfällen zum Rechtsbereich Medizinrecht vertritt Sie Herr Rechtsanwalt Jörn Mildner jederzeit vor Ort in Wiesbaden
c/o Kern Rechtsanwälte
Rheingaustr. 167
65203 Wiesbaden
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Telefon: 0611 44889600
Telefax: 0611 44889610

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Rechtliche Beratung im Rechtsgebiet Medizinrecht erbringt in Ihrer Nähe Frau Rechtsanwältin Stefanie Pranschke-Schade (Fachanwältin für Medizinrecht) aus Wiesbaden
Broglie, Schade & Partner GbR
Richard-Wagner-Str. 81
65193 Wiesbaden
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Telefon: 0611 1809525
Telefax: 0611 1809518

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Juristische Beratung im Rechtsbereich Medizinrecht offeriert in Ihrer Nähe Frau Rechtsanwältin Ursula Janzen (Fachanwältin für Medizinrecht) mit Anwaltskanzlei in Wiesbaden

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Kurzinfo zu Medizinrecht in Wiesbaden

Eine Anwaltskanzlei aufzusuchen, das sollte die erste Tat sein, wenn es zu einem Behandlungsfehler gekommen ist

Rechtsanwalt in Wiesbaden: Medizinrecht (© Coloures-pic - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Wiesbaden: Medizinrecht
(© Coloures-pic - Fotolia.com)

Mit dem Medizinrecht konfrontiert zu werden, das geschieht nicht selten schneller als manchem lieb ist. Denn es ist eine unwiderrufliche Tatsache, dass Ärztepfusch immer wieder geschieht. So kann eine falsche Befunderhebung außerordentliche gesundheitliche Folgen haben ebenso wie ein Behandlungsfehler oder Kunstfehler. Solcher Ärztepfusch kann dabei nicht nur im Bereich der Chirurgie geschehen, sondern auch beim Zahnarzt. Und auch ein Geburtsschaden, der eine dauerhafte Beeinträchtigung des Kindes nach sich zieht, kann die Folge eines ärztlichen Behandlungsfehlers sein. Ist man selbst von einem Behandlungsfehler oder Kunstfehler betroffen, dann sollte man nicht abwarten, sondern sofort einen Anwalt oder eine Anwältin konsultieren. In Wiesbaden sind einige Anwälte zum Medizinrecht mit einer Anwaltskanzlei vertreten. In besonders schwierigen Fällen macht es Sinn, sich gleich von Anfang an an einen Fachanwalt im Medizinrecht in Wiesbaden zu wenden. Es gibt außerdem je nach Fallgestaltung die Option eine Anwaltskanzlei zu konsultieren, die sich auf bestimmte Teilbereiche des Medizinrechts spezialisiert hat wie Krankenhaushaftung, Arzthaftungsrecht und Krankhausrecht, Gesundheitsrecht oder auch Vertragsarztrecht.

Mit einem Anwalt an der Seite schaffen Sie die optimale Ausgangslage, um zu Ihrem Recht zu kommen

Hat man ein Rechtsproblem, das ein fundiertes Fachwissen im Bereich des Transplantationsgesetzes erfordert, sollte man einen Medizinanwalt konsultieren, der sich auf diesem Gebiet auskennt. Gerade Fachwissen im Transplantationsgesetz ist heute immer häufiger gefragt. Denn nicht nur, dass heute mehr Transplantationen denn je durchgeführt werden, es kommt auch gerade in diesem Bereich in der Relation häufiger zu Ärztepfusch oder Kunstfehlern. Selbstverständlich will man als Betroffener für einen Behandlungsfehler oder Kunstfehler entschädigt werden. Um die Chancen auf Schmerzensgeld oder Schadenersatz eindeutig zu erhöhen, ist es angebracht, einen Rechtsanwalt für Medizinrecht in Wiesbaden zu wählen, der über einen großen juristischen Erfahrungsschatz auf dem betroffenen Gebiet verfügt. Aber nicht nur, wenn es zu einem Behandlungsfehler gekommen ist, ist ein Anwalt für Medizinrecht aus Wiesbaden die optimale Kontaktstelle. Rechtsanwaltskanzleien im Medizinrecht sind auch die richtige Anlaufstelle, wenn ein Arzt zum Beispiel gegen die Schweigepflicht verstoßen hat und man rechtliche Schritte einleiten möchte. Ebenso kann ein Rechtsanwalt Auskunft geben z.B. über Vorsorgevollmachten oder auch Patientenverfügungen.


News zum Medizinrecht
  • Bild Verkürztes Bein nach Hüftoperation kein ärztlicher Kunstfehler (24.09.2009, 10:54)
    München/Berlin (DAV). Eine Hüftgelenkoperation zieht bei vielen Patienten eine Beinverkürzung nach sich. Das ist kein ärztlicher Behandlungsfehler. Auf ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts München vom 23. September 2009 (AZ: 154 C 24159/04) weist die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hin. Ein Patient unterzog sich einer Operation an der rechten Hüfte. ...
  • Bild Krankenkassen schließen Versorgungsverträge mit Krankenhäusern – keine freie Arztwahl (26.07.2010, 14:00)
    Halle/Berlin (DAV). Gesetzlich krankenversicherte Patienten haben bei einer Behandlung mit dem Arzneimittel Lucentis® keine freie Arztwahl. Die von den Krankenkassen geschlossenen Versorgungsverträge mit der Universitätsklinik sind zulässig. Dies entschied das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt am 15.April 2010 (AZ: L 5 KR 5/10 B ER). Darüber informiert die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins ...
  • Bild Sozialhilfe muss Krankenversicherung im Basistarif finanzieren (25.06.2010, 12:50)
    Essen/Berlin (DAV). Wer privat krankenversichert ist, muss in den Basistarif wechseln, wenn er Sozialhilfe bezieht. Das Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen begründete dies am 06. Mai 2010 (AZ: L 12 B 107/09 SO ER) damit, so die Belastung des Sozialhilfeträgers möglichst gering zu halten. Die Kosten für den Basistarif muss der Sozialhilfeträger ...

Forenbeiträge zum Medizinrecht
  • Bild Medizinrecht/ Zahnkostenrückerstattung (24.01.2012, 07:47)
    mal angenommen Zahnarzt Krankenkasse Patient und KZV haben sich geeinigt und der Zahnarzt hat auch dem Vertragswandel zugestimmt. Zahnarzt zahlt den Kassenanteil zurück. Patient kann sich einen neuen Zahnarzt suchen da der alte Zahnarzt bestätigt hat ihn auch innerhalb der Gewährleistung nicht behandeln zu wollen, Patient fordert den Eigenanteil zurück, ...
  • Bild Rechtswissenschaften im Zweitstudium (HU Berlin)? (08.06.2009, 11:44)
    Hallo, hoffe, dass ich Euch mit meiner Frage nicht allzu doll nerve und dass sich jemand findet, mir bei meinen doch zuerst recht "merkwürdig" anmutenden Problem zu helfen. Ich habe vor gut 2 Jahren ein Tiermedizinstudium beendet, und das noch dazu recht erfolgreich. Ein ganz toller Beruf mit echt interessanten Tätigkeiten, nur ...
  • Bild Bitte um dringende Antwort / Werkvertrag (24.06.2009, 15:19)
    Hallo, angenommen eine Person kauft sich ein 3 teiliges Kostüm und bringt nur das Rock zur Änderungsschneiderei um es zu kürzen. Schneiderin kürzt das Rock paar Zentimeter mehr wie gewünscht. Kann die Person den Preis vom gesamten Kostüm verlangen, oder nur vom Rock?!
  • Bild Hausnotrufvertrag - Beweislast (03.08.2017, 10:44)
    Die jüngst ergangene BGH Entscheidung (BGH vom 11.5.2017 III ZR 92/16) behandelt ja die Beweislast und schlägt derart hohe Wellen, dass sich mein Professor veranlasst sah, mich darüber im Schwerpunktbereich schreiben zu lassen.Nun hänge ich an 2 Stellen. Die Entscheidung (http://lexetius.com/2017,1386) Rn. 25ff. behandelt das Thema ja direkt. 2 Fragen ...
  • Bild Frage zu Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz wegen Anabolika (13.01.2007, 10:04)
    Bei einer Person die ich kenne war vor zwei Monaten eine Hausdurchsuchung wegen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz sowie der Abgabenordnung. Im Beschluss steht "wird gemäß §§102, 105, 162 Abs 1 Satz 2 StPO ohne vorherige Anhörung (§ 33 Abs. 4 Satz 1 StPO) die Durchsuchung der Wohnung und Geschäftsräume ...

Urteile zum Medizinrecht
  • Bild NIEDERSAECHSISCHES-OVG, 13 LC 125/08 (03.02.2011)
    Der Bettenbedarf ist für die Fachrichtungen Psychiatrie und Psychotherapie (PSY) und Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (PSM) jeweils gesondert zu ermitteln und zu decken.Bei einer grundsätzlich möglichen Deckung des Bedarfs durch Umwidmung der Betten einer anderen Fachrichtung sind Neubewerber gleichrangig zu berücksichtigen....
  • Bild BVERWG, 8 C 42.09 (23.06.2010)
    1. § 204 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Teilsatz 1 VVG regelt abschließend die Erhebung von Zuschlägen im Falle eines Tarifwechsels. Ein allein an den Tarifwechsel anknüpfender Tarifstrukturzuschlag ist als gesetzlich nicht vorgesehener Sonderzuschlag unzulässig....
  • Bild OLG-STUTTGART, 1 U 87/12 (08.01.2013)
    1. Der Patient, der ein Krankenhaus besucht, in dem - ohne dass er das weiß - unter einem Dach eine Privatklinik und ein Plankrankenhaus betrieben werden, ist von der Behandlungsseite wirtschaftlich aufzuklären, wenn sie Anhaltspunkte dafür hat, dass der private Krankenversicherer die Behandlungskosten in der Privatklinik nur in der Höhe übernimmt, wie sie i...
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Rechtstipps zum Medizinrecht
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    Unterschiede zwischen Privatpatienten und Kassenpatienten   In letzter Zeit haben sich Fälle gehäuft, in denen Kieferorthopäden die Kassenbehandlungen von Kindern verweigern, wenn Eltern nicht über die Kassenbehandlung privat zuzahlen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit Ärzte allgemein verpflichtet sind, jeden ...
  • BildOLG Dresden: Behandelndem Zahnarzt muss Gelegenheit zur Nachbesserung gegeben werden
    Wer einem Zahnarzt keine Gelegenheit zur Nachbesserung gibt, verliert auch alle Mängelansprüche. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden vom 6. Dezember 2016 hervor (Az.: 4 U 1119/16). Ein Patient kann nach einer mangelhaften Behandlung durch seinen Zahnarzt nicht einfach die Praxis wechseln, den Fehler durch einen ...
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    Bei der zahnmedizinischen Versorgung kommt es immer wieder zum Streit mit den gesetzlichen Krankenkassen bezüglich der Kostenübernahme. Nach zwei rechtskräftigen Entscheidungen des Bayerischen Landessozialgerichts vom 27.06.2017 dürfen sich die Krankenkassen bei der Beurteilung der Leistungspflicht nur auf Gutachten des Medizinischen Diensts der Krankenkasse (MDK) stützen und können nicht beliebig ...
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    Krankenhäuser müssen beachten, dass der ambulanten Versorgung eines gesetzlich Krankenversicherten der Vorrang vor der stationären Behandlung einzuräumen ist. Dies gilt selbst dann, wenn die stationäre Behandlung kostengünstiger ist. Das hat das Landessozialgericht Sachsen in einer Reihe von Urteilen vom 30. Mai 2017 entschieden (Az. L 1 KR 244/16, 233/16, ...
  • BildAnabolika, Testosteron und Co: Strafbarkeit schon bei Besitz und Erwerb
    Der Erwerb und Besitz nicht geringer Mengen Dopingmittel wie Testosteron und Anabolika ist strafbar. Doping ist nicht mehr nur ein Thema unter Spitzen- und Extremsportlern. Längst ist der Griff zu leistungssteigernden Substanzen auch im Breitensport zu einer erschwinglichen und häufigen Praxis geworden. Forscher schätzen, ...
  • BildEinsendende Ärzte haben keinen Anspruch auf Gewinnbeteiligung
    Steht die Auskehrung von Liquidationserlösen nach dem sog. Aachener Modell vor dem Aus? Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 26. Juni 2017 könnte das der Fall sein (Az.: 15 K 3450/15). Denn es gibt erhebliche rechtliche Bedenken gegen dieses Modell. Das Zentrallabor eines Universitätsklinikums hatte 2002 eine ...

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