Rechtsanwalt in Wiesbaden: Medizinrecht - Verzeichnis

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Das Medizinrecht ist ein spezieller Teil des Gesundheitsrechtes. Nachdem die persönliche Gesundheit das zweifellos höchste Gut ist, ist die hohe Bedeutung des juristischen Teilgebietes klar nachzuvollziehen. Das Medizinrecht regelt insbesondere die rechtlichen Beziehungen zwischen Arzt/Klinik und Patienten. Vor allem die Arzthaftung ist dabei ein zentraler Punkt. Überdies sind im Medizinrecht Regelungen den Arztberuf an sich betreffend anzusiedeln sowie Regelungen in der Rechtsbeziehung von Ärzten untereinander.


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Rechtsberatung im Schwerpunkt Medizinrecht erbringt in Ihrer Nähe Herr Rechtsanwalt Simon-Martin Kanz mit Rechtsanwaltskanzlei in Wiesbaden
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Rechtsberatung im Rechtsbereich Medizinrecht erbringt kompetent Herr Rechtsanwalt Martin Wallbruch mit Anwaltskanzlei in Wiesbaden

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Bei Rechtsfragen zum Rechtsgebiet Medizinrecht unterstützt Sie Herr Rechtsanwalt Bernd Trinczek gern vor Ort in Wiesbaden

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Frau Rechtsanwältin Nadine Seifert bietet anwaltliche Beratung zum Bereich Medizinrecht gern im Umkreis von Wiesbaden

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Anwaltliche Rechtsauskunft im Gebiet Medizinrecht gibt jederzeit Herr Rechtsanwalt Jörn Mildner (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Kanzleisitz in Wiesbaden
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Frau Rechtsanwältin Stefanie Pranschke-Schade (Fachanwältin für Medizinrecht) bietet anwaltliche Beratung zum Bereich Medizinrecht engagiert in der Nähe von Wiesbaden
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Kurzinfo zu Medizinrecht in Wiesbaden

Eine Anwaltskanzlei aufzusuchen, das sollte die erste Tat sein, wenn es zu einem Behandlungsfehler gekommen ist

Rechtsanwalt in Wiesbaden: Medizinrecht (© Coloures-pic - Fotolia.com)
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Mit dem Medizinrecht konfrontiert zu werden, das geschieht nicht selten schneller als manchem lieb ist. Denn es ist eine unwiderrufliche Tatsache, dass Ärztepfusch immer wieder geschieht. So kann eine falsche Befunderhebung außerordentliche gesundheitliche Folgen haben ebenso wie ein Behandlungsfehler oder Kunstfehler. Solcher Ärztepfusch kann dabei nicht nur im Bereich der Chirurgie geschehen, sondern auch beim Zahnarzt. Und auch ein Geburtsschaden, der eine dauerhafte Beeinträchtigung des Kindes nach sich zieht, kann die Folge eines ärztlichen Behandlungsfehlers sein. Ist man selbst von einem Behandlungsfehler oder Kunstfehler betroffen, dann sollte man nicht abwarten, sondern sofort einen Anwalt oder eine Anwältin konsultieren. In Wiesbaden sind einige Anwälte zum Medizinrecht mit einer Anwaltskanzlei vertreten. In besonders schwierigen Fällen macht es Sinn, sich gleich von Anfang an an einen Fachanwalt im Medizinrecht in Wiesbaden zu wenden. Es gibt außerdem je nach Fallgestaltung die Option eine Anwaltskanzlei zu konsultieren, die sich auf bestimmte Teilbereiche des Medizinrechts spezialisiert hat wie Krankenhaushaftung, Arzthaftungsrecht und Krankhausrecht, Gesundheitsrecht oder auch Vertragsarztrecht.

Mit einem Anwalt an der Seite schaffen Sie die optimale Ausgangslage, um zu Ihrem Recht zu kommen

Hat man ein Rechtsproblem, das ein fundiertes Fachwissen im Bereich des Transplantationsgesetzes erfordert, sollte man einen Medizinanwalt konsultieren, der sich auf diesem Gebiet auskennt. Gerade Fachwissen im Transplantationsgesetz ist heute immer häufiger gefragt. Denn nicht nur, dass heute mehr Transplantationen denn je durchgeführt werden, es kommt auch gerade in diesem Bereich in der Relation häufiger zu Ärztepfusch oder Kunstfehlern. Selbstverständlich will man als Betroffener für einen Behandlungsfehler oder Kunstfehler entschädigt werden. Um die Chancen auf Schmerzensgeld oder Schadenersatz eindeutig zu erhöhen, ist es angebracht, einen Rechtsanwalt für Medizinrecht in Wiesbaden zu wählen, der über einen großen juristischen Erfahrungsschatz auf dem betroffenen Gebiet verfügt. Aber nicht nur, wenn es zu einem Behandlungsfehler gekommen ist, ist ein Anwalt für Medizinrecht aus Wiesbaden die optimale Kontaktstelle. Rechtsanwaltskanzleien im Medizinrecht sind auch die richtige Anlaufstelle, wenn ein Arzt zum Beispiel gegen die Schweigepflicht verstoßen hat und man rechtliche Schritte einleiten möchte. Ebenso kann ein Rechtsanwalt Auskunft geben z.B. über Vorsorgevollmachten oder auch Patientenverfügungen.


News zum Medizinrecht
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    Zahnarzt zu Schadensersatz und Schmerzensgeld verurteilt Köln/Berlin (DAV). Ein Arzt, der die Beschwerden eines Patienten nicht ernst nimmt und sie nicht behandelt, kann zu Schadensersatz und Schmerzensgeld verurteilt werden. Darüber informiert die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 1. März 2006 (AZ: ...

Forenbeiträge zum Medizinrecht
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    Hallo Experten, es herrscht offensichtlich große Unsicherheit bezüglich der Rechte der Kassenpatienten gegenüber ihrer Ärzte und Krankenkassen. Zunehmend sind die Patienten unzufrieden mit den Leistungen ihrer (niedergelassenen) Ärzte. Das drückt sich beispielsweise in sehr langen Wartezeiten auf einen Termin aus, in verweigerten "echten" Verordnungen, für die es stattdessen "Empfehlungen" gibt, das drückt ...
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    Anfrage: Es besteht doch zwischen Arzt und Patient eine Schweigepflicht. Mir ist nicht klar, warum im SGB X verankert ist, dass der Arzt, ohne Einwilligung (so verstehe ich das SGB) Angaben an den Leistungsträger vollziehen muss. Wo ist da der Sinn der Schweigepflicht? Vielleicht kann man mich hierzu aufklären! Danke!
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    Hallo, Person X hat im Internet 5 Ampullen Testosteron bestellt. Diese wurden auch von der Slovakei aus nach Deutschland gesendet. Jedoch wurde das Päckchen vom Zoll durchsucht . Alles was ankam war ein Päckchen mit der leeren Testosteronverpackung. Person X´s Vater musste beim Postbote dafür unterschreiben das es vom Zoll geöffnet worden ist ...
  • Bild Ist dieses ärztliche Verhalten strafbar? (14.11.2013, 08:44)
    Guten Morgen liebe Forenuser, angenommen ein/e Arzt/Ärztin empfiehlt einem Patienten ein Medikament zu nehmen. Angenommen der Patient würde es nehmen, weil der/die Arzt/Ärztin ihm zugesichert hätte, dass kaum bis gar keine Nebenwirkungen auftreten würden und ein Kontrolltermin nach 14 Tagen stattfinden würde. Angenommen der/die Ärztin würde diesen Termin absagen, nachdem der ...
  • Bild Schmerzensgeld nach OP-Fehler (07.04.2010, 21:37)
    Patientin T entscheidet sich nach jahrelangen Kniebeschwerden zu einer Arthroskopie, bei der kleinere Probleme ohne weitere Absprache direkt behoben werden dürfen. Bei dieser OP wird eine Blutsperre angelegt, um besser operieren zu können. Bei der Operation wird eine entzündete Schleimhautfalte entdeckt und entfernt. Dabei rutscht der operierende Arzt allerdings mit ...

Urteile zum Medizinrecht
  • Bild OLG-OLDENBURG, 5 U 183/11 (14.12.2011)
    Zur Erfüllung der Verpflichtung aus dem Wahlarztvertrag ist es erforderlich, dass der Chefarzt durch sein eigenes Tätigwerden der wahlärztlichen Behandlung sein persönliches Gepräge gibt. Dadurch, dass der Chefarzt einer psychiatrischen Klinik in täglichen Teamsitzungen die Behandlung supervidiert, werden die eigenverantwortlich durch Dritte durchgeführten B...
  • Bild SG-KARLSRUHE, S 1 KA 575/10 (17.12.2010)
    1. Die Umwandlung der Trägerin eines Medizinischen Versorgungszentrums von der Rechtsform einer GmbH in die Rechtsform einer GmbH & Co. KGaA hat keine zulassungsrechtlichen Auswirkungen. 2. Medizinische Versorgungszentren können sich nach dem Gesetz aller zulässigen Organisationsformen bedienen. Ist ein Plankrankenhaus Träger eines Medizinischen Versorg...
  • Bild OLG-STUTTGART, 1 U 87/12 (08.01.2013)
    1. Der Patient, der ein Krankenhaus besucht, in dem - ohne dass er das weiß - unter einem Dach eine Privatklinik und ein Plankrankenhaus betrieben werden, ist von der Behandlungsseite wirtschaftlich aufzuklären, wenn sie Anhaltspunkte dafür hat, dass der private Krankenversicherer die Behandlungskosten in der Privatklinik nur in der Höhe übernimmt, wie sie i...



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