Rechtsanwalt in Ulm: Medizinrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Ulm: Sie lesen das Verzeichnis für Medizinrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

Suchen Sie jetzt einen Anwalt:

Das Medizinrecht ist eine breit gefächerte Rechtsmaterie. Gerade weil die Gesundheit von grundlegender Bedeutung ist, kommt dem Medizinrecht eine hohe Relevanz zu. Das Medizinrecht normiert hauptsächlich die rechtlichen Beziehungen zwischen Patient und Arzt. Insbesondere die Arzthaftung ist dabei ein zentraler Punkt. Überdies wird im Medizinrecht die Rechtsbeziehung zwischen Ärzten/Zahnärzten untereinander geregelt. Auch Regelungen den Arztberuf an sich betreffend sind im Medizinrecht anzusiedeln.


Anwaltskanzlei
Anschrift und Kontaktdaten
Herr Rechtsanwalt Markus Zitterbart (Fachanwalt für Medizinrecht) bietet Rechtsberatung zum Gebiet Medizinrecht engagiert in der Umgebung von Ulm

Bahnhofstraße 1
89073 Ulm
Deutschland

Telefon: 0731 14150
Telefax: 0731 141516

Zum Profil
Herr Rechtsanwalt Philipp Werner (Fachanwalt für Medizinrecht) berät Mandanten zum Gebiet Medizinrecht gern in der Nähe von Ulm
c/o WWS Rechtsanwälte
Heimstraße 11
89073 Ulm
Deutschland

Telefon: 0731 1553900
Telefax: 0731 15539029

Zum Profil
Herr Rechtsanwalt Matthias Wonschik (Fachanwalt für Medizinrecht) bietet anwaltliche Vertretung zum Rechtsgebiet Medizinrecht gern in der Nähe von Ulm

Heimstraße 11
89073 Ulm
Deutschland

Telefon: 0731 1553900
Telefax: 0731 15539029

Zum Profil

Seite 1 von 1

Jetzt Rechtsfrage stellen

Kurzinfo zu Medizinrecht in Ulm

Was machen, wenn man Opfer von Ärztepfusch ist?

Rechtsanwalt in Ulm: Medizinrecht (© Sven Weber - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Ulm: Medizinrecht
(© Sven Weber - Fotolia.com)

Schneller als manchem lieb ist, kann man mit dem Medizinrecht kollidieren. Denn bedauerlicherweise sind Behandlungsfehler und Kunstfehler keine Seltenheit. So kann eine falsche Befunderhebung weitreichende gesundheitliche Folgen haben ebenso wie ein Behandlungsfehler oder Kunstfehler. Derartiger Ärztepfusch kann dabei nicht nur im Bereich der Chirurgie geschehen, sondern auch beim Zahnarzt. Und auch ein Geburtsschaden, der für ein Neugeborenes lebenslange Konsequenzen haben kann, ist auch heute nach wie vor nicht auszuschließen. Ist man als Patientin oder Patient von Ärztepfusch betroffen, dann sollte man nicht abwarten und umgehend einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin aufsuchen. Ulm bietet einige Rechtsanwälte zum Medizinrecht. Weiß man bereits, dass sich die eigene Rechtsangelegenheit diffizil gestaltet, tut man gut dran, sich sofort an einen Fachanwalt oder Fachanwältin im Medizinrecht aus Ulm zu wenden. Es gibt zudem je nach dem wie der Fall gestaltet ist die Möglichkeit eine Anwaltskanzlei zu konsultieren, die sich auf besondere Teilbereiche des Medizinrechts spezialisiert hat wie Arzthaftungsrecht, Krankenhaushaftung und Krankhausrecht, Vertragsarztrecht oder auch Gesundheitsrecht.

Wenn Sie zu Ihrem Recht kommen wollen, sollten Sie nicht zögern und sich an einen Rechtsanwalt wenden

Auch wenn ein Rechtsanwalt zum Medizinrecht aus Ulm über ein fundiertes Know-how das Transplantationsgesetz betreffend verfügt, kann dies, wenn es die Sachlage erfordert, eine große Hilfe sein. Gerade Fachwissen im Transplantationsgesetz ist heutzutage immer öfter gefragt. Denn nicht nur, dass heutzutage mehr Transplantationen denn je durchgeführt werden, es kommt auch vor allem in diesem Bereich in der Relation häufiger zu Ärztepfusch oder Kunstfehlern. Je fachkundiger ein Anwalt für Medizinrecht aus Ulm auf einem bestimmten Bereich ist, desto mehr kann man als Mandant von der praktischen als auch theoretischen Expertise profitieren. Es erhöht sich damit die Chance auf eine Entschädigung in Form von Schmerzensgeld oder Schadenersatz . Jedoch ist ein Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin im Medizinrecht nicht nur die beste Kontaktperson, wenn man von Ärztepfusch betroffen ist. Kanzleien für Medizinrecht sind auch die richtige Anlaufstelle, wenn ein Arzt z.B. gegen die Schweigepflicht verstoßen hat und man rechtliche Schritte einleiten will. Ebenfalls kann ein Anwalt Auskunft geben zum Beispiel über Vorsorgevollmachten oder auch Patientenverfügungen.


News zum Medizinrecht
  • Bild Private Krankenversicherung muss teures Hörgerät bezahlen (26.05.2010, 12:15)
    Regensburg/Berlin (DAV). Verordnet ein Arzt ein Hörgerät, sind die Kosten dafür grundsätzlich ungekürzt zu erstatten, auch wenn kein bestimmtes Gerät verschrieben wurde. Der Versicherte muss sich nicht darauf verweisen lassen, dass es günstigere Hörgeräte ohne besondere Zusatzfunktionen gibt. Das Landgericht Regensburg verurteilte am 7. Juli 2009 (AZ: 2 S 311/08) ...
  • Bild Geburtsfehler: Ärzte haften trotz Abfindung für Kosten von Eingliederungsmaßnahmen (26.02.2010, 10:09)
    Osnabrück/Berlin (DAV). Müssen Ärzte wegen eines Fehlers bei der Geburt dem geschädigten Kind Schadensersatz leisten, so umfasst dieser auch die Kosten, die später durch Maßnahmen für die Eingliederung in eine Werkstatt für behinderte Menschen entstehen. Finanziert die Bundesagentur für Arbeit eine solche Eingliederungsmaßnahme, kann sie sich die hierdurch entstehenden Kosten ...
  • Bild Anwaltschaft beschließt zwei weitere neue Fachanwaltschaften (06.04.2006, 11:34)
    Einführung des Fachanwalts für Urheber- und Medienrecht und Fachanwalts für Informationstechnologierecht (IT-Recht) beschlossen Berlin (DAV). Die Satzungsversammlung der Deutschen Anwaltschaft hat am 03. April 2006 in Berlin die Einführung zwei weiterer neuer Fachanwaltschaften beschlossen und zwar den Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und den Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht). Damit stehen zwei ...

Forenbeiträge zum Medizinrecht
  • Bild Kann man die Klinik verklagen? (04.03.2013, 14:34)
    Hallo liebe Experten, ich hab da mal folgenden Sachverhalt zu klären:Person A. erleidet im privaten Umfeld einen schweren Sturz und bricht sich dabei den Oberarm. Sie wird im Krankenhaus stationär 10 Tage behandelt und und mit einer Marknagelung versorgt.Seit dieser OP sind nun knapp 6 Monate vergangen.Der Bruch ist seither ...
  • Bild Von Zuzahlung befreite Medikamente werden nicht geliefert (21.01.2012, 19:49)
    Moin!Ich weiß nicht, ob ich mit folgendem Fall hier richtig bin, weil es neben SGB V auch das Medizinrecht streift, für welches ja ein eigenes Forum besteht. Ich versuche es mal hier:Angenommen, Kassenpatient A. erhält von seinem Hausarzt ein Medikament zur Senkung des Blutdrucks verordnet, welches er regelmäßig und warsch. ...
  • Bild Körperverletzung durch Anästhesie? (26.05.2010, 09:04)
    Wie könnte man in folgendem Fall vorgehen? A hatte vor geraumer Zeit eine Zahnbehandlung mit einer Leitungsanästhesie. Als Folge dieser Leitungsanästhesie, hat A eine taube Zunge davon getragen. Das so etwas passieren kann, darüber wurde A im Vorfeld der Anästhesie nicht augeklärt. Zudem wurde die Behandlung von einer 'Ärztin' durchgeführt die noch ...
  • Bild Schmerzensgeld nach OP-Fehler (07.04.2010, 21:37)
    Patientin T entscheidet sich nach jahrelangen Kniebeschwerden zu einer Arthroskopie, bei der kleinere Probleme ohne weitere Absprache direkt behoben werden dürfen. Bei dieser OP wird eine Blutsperre angelegt, um besser operieren zu können. Bei der Operation wird eine entzündete Schleimhautfalte entdeckt und entfernt. Dabei rutscht der operierende Arzt allerdings mit ...
  • Bild private BU Versicherung (22.02.2015, 08:40)
    Jemand schließt eine priv. BU ab und irgendwann tritt der Fall ein, dass man diese Versicherung in Anspruch nehmen muss.Der Versicherte hatte bei Abschluss alles angegeben, was er von Ärzten als Befund bzw Behandlung erfahren hatte.Bei Prüfung der Versicherung findet der Versicherer eine Diagnose bei einem Arzt, die der Versicherte ...

Urteile zum Medizinrecht
  • Bild LG-KOELN, 151 Ns 169/11 (07.05.2012)
    Eine religiös motivierte Beschneidung der Vorhaut eines männlichen Säuglings ist auch mit Zustimmung der Kindeseltern eine Körperverletzung gem. § 223 Abs. 1 StGB....
  • Bild AG-WINSEN-LUHE, 16 C 1779/02 (01.08.2003)
    Ein Orthopäde ist zur Kernspintomografie (NMR, MRT) nicht berechtigt, auch nicht an Extremitäten bis zum Knie und bis zum Ellenbogen.Nimmt ein Orthopäde kernspintomografische Untersuchungen vor, so steht ihm dafür ein Vergütungsanspruch nicht zu....
  • Bild HESSISCHER-VGH, 5 A 346/09 (29.09.2010)
    Nach § 17 Abs. 3 in Verbindung mit § 19 Abs. 2 HKHG darf sich der Hessische Krankenhausplan bei der Bedarfsanalyse auf Fachgebiete der Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte der Landesärztekammer beschränken. Es besteht keine Verpflichtung, Subdisziplinen der Fachgebiete oder einzelne Krankheitsbilder zu beplanen. Die Zuordnung besonderer Aufgaben n...
Jetzt Rechtsfrage stellen

Anwaltssuche filtern







Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (0)

Notfall-Nummer (0)

barrierefrei erreichbar (0)

Buchprüfer (0)
Mediator (0)
Notar (0)
Patentanwalt (0)
Steuerberater (0)
Wirtschaftsprüfer (0)


Sie sind Rechtsanwalt?

Eintrag anlegen

Jetzt Anwaltseintrag für 1 Jahr kostenlos testen!

Direktlinks:



Rechtstipps zum Medizinrecht
  • BildBehandlungspflicht des Arztes – Aufklärung über wirtschaftliche Auswirkungen der Behandlung.
    Unterschiede zwischen Privatpatienten und Kassenpatienten   In letzter Zeit haben sich Fälle gehäuft, in denen Kieferorthopäden die Kassenbehandlungen von Kindern verweigern, wenn Eltern nicht über die Kassenbehandlung privat zuzahlen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit Ärzte allgemein verpflichtet sind, jeden ...
  • BildEinsendende Ärzte haben keinen Anspruch auf Gewinnbeteiligung
    Steht die Auskehrung von Liquidationserlösen nach dem sog. Aachener Modell vor dem Aus? Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 26. Juni 2017 könnte das der Fall sein (Az.: 15 K 3450/15). Denn es gibt erhebliche rechtliche Bedenken gegen dieses Modell. Das Zentrallabor eines Universitätsklinikums hatte 2002 eine ...
  • BildKrankenhäuser müssen der ambulanten Versorgung Vorrang einräumen
    Krankenhäuser müssen beachten, dass der ambulanten Versorgung eines gesetzlich Krankenversicherten der Vorrang vor der stationären Behandlung einzuräumen ist. Dies gilt selbst dann, wenn die stationäre Behandlung kostengünstiger ist. Das hat das Landessozialgericht Sachsen in einer Reihe von Urteilen vom 30. Mai 2017 entschieden (Az. L 1 KR 244/16, 233/16, ...
  • BildZahnmedizinische Versorgung: Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkasse
    Bei der zahnmedizinischen Versorgung kommt es immer wieder zum Streit mit den gesetzlichen Krankenkassen bezüglich der Kostenübernahme. Nach zwei rechtskräftigen Entscheidungen des Bayerischen Landessozialgerichts vom 27.06.2017 dürfen sich die Krankenkassen bei der Beurteilung der Leistungspflicht nur auf Gutachten des Medizinischen Diensts der Krankenkasse (MDK) stützen und können nicht beliebig ...
  • BildOLG Hamm: Klinik muss sich an Wahlleistungsvereinbarung halten - Schadensersatz
    Vertrauen in den Arzt ist für viele Patienten ein wichtiges Kriterium. Großes Vertrauen genießt in der Regel der Chefarzt. Wurde im Rahmen einer Wahlleistungsvereinbarung die Behandlung durch den Chefarzt oder einen anderen bestimmten Arzt vereinbart, muss sich die Klinik auch daran halten. Eine Operation muss dann auch vom Chefarzt ...
  • BildOLG Dresden: Behandelndem Zahnarzt muss Gelegenheit zur Nachbesserung gegeben werden
    Wer einem Zahnarzt keine Gelegenheit zur Nachbesserung gibt, verliert auch alle Mängelansprüche. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden vom 6. Dezember 2016 hervor (Az.: 4 U 1119/16). Ein Patient kann nach einer mangelhaften Behandlung durch seinen Zahnarzt nicht einfach die Praxis wechseln, den Fehler durch einen ...

Auszeichnungen


JuraForum.de - eine der besten Webseiten aus dem Bereich Wirtschaft

© 2003-2018 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.