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Das Wettbewerbsrecht ist ein zentrales Element des Wirtschaftsrechts. Primär geregelt ist das Wettbewerbsrecht in der BRD im UWG. Zudem von großer Relevanz ist das GWB, das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung. Im dt. Recht umfasst das Wettbewerbsrecht das Kartellrecht (Recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen) und das Lauterkeitsrecht (Recht des unlauteren Wettbewerbs). Ziel des Wettbewerbsrechts ist es, den Markt vor unlauteren Wettbewerbsmaßnahmen zu schützen. Geschützt werden sollen hierbei sowohl Mitwerber als auch Verbraucher. Zentrale Punkte sind dabei u.a. das Kartellverbot als auch die Fusionskontrolle. Dadurch soll der Entstehung von Marktmacht entgegengetreten werden. Zuständiges Organ für diese Kontrolle ist in Deutschland das Bundeskartellamt. Aber dem Kartellamt kommen noch weitere Aufgaben zu wie zum Beispiel die Missbrauchsaufsicht. Das bedeutet, dass das Kartellamt darüber wacht, dass Unternehmen, die bekanntermaßen marktmächtig sind, gegen andere Konkurrenzunternehmen ein faires Verhalten an den Tag legen. Eine typische wettbewerbswidrige Handlung sind z.B. Preisabsprachen. Preisabsprachen werden vom Kartellamt streng bestraft.


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Kurzinfo zu Wettbewerbsrecht in Reutlingen

Wettbewerbsrechtliche Probleme im World Wide Web

Rechtsanwalt für Wettbewerbsrecht in Reutlingen (© AxelBueckert - Fotolia.com)
Rechtsanwalt für Wettbewerbsrecht in Reutlingen
(© AxelBueckert - Fotolia.com)

In heutiger Zeit ist es vor allem auch das Internet, das für Unternehmer eine Vielzahl an wettbewerbsrechtlichen Problemstellungen hervorbringen kann. Zahlreiche Onlineshops, Dienstleister und Internet-Händler wurden schon aufgrund von Wettbewerbsverletzungen abgemahnt. Beispiele sind u.a. Verstöße gegen die Preisangabeverordnung. Hier zu nennen sind z.B. inkorrekte Preisangaben im Internet ohne Verweis darauf, ob zusätzliche Versandkosten anfallen oder ob die Mehrwertsteuer bereits im Preis enthalten ist. Eine zusätzliche große Gefahrenquelle, bei der es durchaus schnell zu einem wettbewerbsrechtlichen Problem kommen kann, ist das Abhalten von Verlosungen, Preisausschreiben oder Gewinnspielen. Seit ein paar Jahren kommt es bei wettbewerbsrechtlichen Verstößen leider immer wieder zu wahren "Abmahnwellen". Kommt es zu einer Abmahnwelle, dann werden zahlreiche Gewerbetreibende z.B. wegen vermeintlich irreführender Werbung von Abmahnanwälten oder Abmahnvereinen zeitgleich innerhalb eines engen Zeitraumes abgemahnt.

Bei Fragen rund um das Wettbewerbsrecht ist der beste Ansprechpartner ein Rechtsanwalt für Wettbewerbsrecht

Hat man aufgrund eines angeblichen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht eine Abmahnung erhalten, dann sollte man diese unbedingt von einem Rechtsanwalt zum Wettbewerbsrecht auf ihre Rechtmäßigkeit hin prüfen lassen. Denn oftmals sind derartige Abmahnungen nicht rechtmäßig. Die Kontaktaufnahme zu einem Rechtsanwalt sollte zeitnah erfolgen und nicht erst dann, wenn womöglich bereits eine Unterlassungsklage anhängig ist. In Reutlingen sind etliche Rechtsanwälte mit der Kernkompetenz Wettbewerbsrecht zu finden. Der Rechtsanwalt im Wettbewerbsrecht in Reutlingen ist in sämtlichen Belangen das Wettbewerbsrecht betreffend der ideale Ansprechpartner. So wird der Anwalt aus Reutlingen für Wettbewerbsrecht im Falle einer Abmahnung dieselbe und die beiliegende Unterlassungserklärung sorgfältig prüfen. Zentraler Inhalt einer Abmahnung ist in der Regel eine strafbewehrte Unterlassungserklärung. Ziel der strafbewehrten Unterlassungserklärung ist es, sicherzustellen, dass der Abgemahnte ein bestimmtes Verhalten zukünftig rechtsverbindlich unterlässt. Kommt der Rechtsanwalt nach Rücksprache mit seinem Mandanten zu der Erkenntnis, dass die Abmahnung wenigstens in Teilen gerechtfertigt ist, wird er zumeist mit einer modifizierten Unterlassungserklärung reagieren. Hat man übersehen, eine zugestellte Unterlassungserklärung abzugeben und ist man nun mit einer einstweiligen Verfügung konfrontiert, wird der Anwalt auch in einer solchen Situation sein Bestes geben, um die Situation im Sinne des Mandanten in bestmögliche Bahnen zu lenken. Im Bedarfsfall wird der Rechtsanwalt hierbei zum Beispiel eine Schutzschrift bei Gericht vorlegen. Durch die Schutzschrift wird verhindert, dass ein Verfügungsbeschluss ohne mündliche Verhandlung erlassen wird.


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