Rechtsanwalt in Krakau

Polen

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Über Rechtsanwälte in Krakau

Krakau ist im südlichen Polen zu finden. Die Stadt mit gut 762.500 Einwohnern erstreckt sich auf eine Fläche von 326,85 Quadratkilometer. Krakau wurde im Jahr 2000 zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. Die Stadt zählt zudem zu den bedeutendsten Bildungszentren des Landes. Insgesamt elf Hochschulen sind in Krakau zu finden, an denen 210.000 Studenten studieren.


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Rechtsanwalt in Krakau
Dr. Andrzej Remin
Kielecka 19 54
31523 Krakau
Polen

Telefon: 0221 9253756
Telefax: 0221 9253758

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Über Krakau

Seit nunmehr 20 Jahren befindet sich das Studium der Rechtswissenschaften in Polen im stetigen Wandel. Die Studienzeit erstreckt sich auf fünf Jahre und findet ihren Abschluss mit einem Magister. Einen stringenten Studienplan gibt es nicht. Die einzelnen Universitäten des Landes sind sehr autonom was die Ausgestaltung des Jurastudiums angeht. Was jedoch allgemein gültig ist, ist die Hochschulreife als Zugangsvoraussetzung. Mit welcher Note die Hochschule abgeschlossen wurde, spielt indes keine Rolle. Grundsätzlich zugelassen ist man jedoch auch mit Hochschulreife noch nicht zum Studium. Zunächst muss eine Aufnahmeprüfung erfolgreich absolviert werden. Nur die besten Prüflinge werden zur Universität zugelassen. Die Aufnahmeprüfung dreht sich dabei um die Geschichte Polens. Zudem wird das logische Denken der Universitätsanwärter getestet. Ein Studienjahr ist stets nur dann erfolgreich beendet und führt zu einer Weiterführung des Studiums, wenn der Studierende alle Prüfungen innerhalb des Jahres bestanden hat. Es besteht jedoch die Möglichkeit, ein Studienjahr auch wiederholen zu können, sollte die Prüfung nicht bestanden werden. Jedoch ist eine Wiederholung nur einmal möglich. Sollte es auch dann nicht gelingen, kann es zu einer Exmatrikulation kommen. Neben dem theoretischen Teil wird in Polen auch viel Wert auf praktische Erfahrungswerte gelegt. Daher widmen sich die Studierenden auch der Rechtskunde, die sie selbst unterrichten können und sie können sich ferner in Rechtsberatungsstellen fortbilden. Auch eine Spezialisierung auf bestimmte Rechtsgebiete ist in Polen möglich. Dafür können die Studenten teilweise selbst entscheiden, welche Vorlesungen sie besuchen wollen. Das Studium findet schließlich seinen Abschluss mit einer Magisterarbeit. Doch danach ist man noch nicht automatisch berechtigt, als Anwalt in Polen bzw. als Anwalt in Krakau zu arbeiten. Vielmehr muss für dreieinhalb Jahre noch ein Referendariat geleistet werden. Parallel kommt es immer wieder zu verschiedenen Aufnahmeprüfungen. Zum Ende des Referendariats kommt es schließlich zur Abschlussprüfung. Erst dann wird man zum Anwalt und darf praktizieren.

Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen können sich an einen Anwalt in Krakau wenden und rechtlichen Beistand begehren. Der Anwalt wird in einem ersten Gespräch die wichtigen Informationen zum Sachverhalt sammeln, um so eine genaue Analyse vornehmen zu können. Daher ist es wichtig, dem Anwalt in Krakau alle wichtigen Unterlagen zur Verfügung zu stellen, um eine umfassende und genaue Rechtsbeurteilung zu ermöglichen. Die Anwälte in Krakau sind jeweils auf bestimmte Rechtsgebiete spezialisiert. Darauf sollte bei der Auswahl des Anwalts Wert gelegt werden. Ein Rechtsanwalt in Krakau, der beispielsweise auf Familienrecht spezialisiert ist, wird auch Fälle im Handelsrecht betreuen können, wird jedoch nicht über das tiefgehende Fachwissen verfügen, wie es ein Fachanwalt für Handelsrecht tut. Als Mandant ist man daher stets gut damit beraten, sich gezielt an einen Fachanwalt für sein benötigtes Rechtsgebiet zu wenden. Eine stetige Fortbildung sichert den gleichbleibend hohen Qualitätsstandard der Rechtsberatung und hält den Rechtsanwalt in Krakau über Neuerungen auf seinem Rechtsgebiet auf dem Laufenden.


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