Rechtsanwalt in Osnabrück: Insolvenzrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Osnabrück: Sie lesen das Verzeichnis für Insolvenzrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

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Das Insolvenzrecht ist ein extrem schwieriges Rechtsgebiet. Das Insolvenzrecht ist in der InsO (Insolvenzordnung) geregelt. Welche Regelungen in der Europäischen Union bei grenzüberschreitenden Insolvenzangelegenheiten zur Anwendung kommen, ist in der Europäischen Insolvenzordnung (EuInsVO) geregelt. Kommt es zu einer Zahlungsunfähigkeit, gleich ob bei einer Privatperson oder bei einem Unternehmen, dann hat das Insolvenzverfahren zwei Ziele: entweder die Insolvenz wird in geordnetem Rahmen abgewickelt oder aber die Liquidität wird wieder hergestellt. Durch eine gerechte Aufteilung der Insolvenzmasse sollen die Forderungen der Gläubiger im Insolvenzverfahren so gut als möglich befriedigt werden. In gleichem Zuge soll für den Schuldner das Lebensminimum gewährleistet sein. Am Ende des Insolvenzverfahrens steht bei einer Verbraucherinsolvenz bzw. Privatinsolvenz die Restschuldbefreiung. Voraussetzung für die Restschuldbefreiung ist, dass der Schuldner in der sogenannten Wohlverhaltensphase ein finanziell richtiges Verhalten an den Tag gelegt hat. Bei einer Unternehmensinsolvenz steht am Ende zumeist die Auflösung; auch ein Neubeginn ist möglich.


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Kurzinfo zu Insolvenzrecht in Osnabrück

Ein Rechtsanwalt ist der beste Ansprechpartner bei Fragestellungen rund um die Privatinsolvenz

Rechtsanwalt für Insolvenzrecht in Osnabrück (© h_lunke - Fotolia.com)
Rechtsanwalt für Insolvenzrecht in Osnabrück
(© h_lunke - Fotolia.com)

Hat man Schulden, dann bedeutet das nicht unbedingt, dass gleich eine Regelinsolvenz bzw. Privatinsolvenz droht. Sinnvoll ist es bei einer drohenden oder schon akuten Zahlungsunfähigkeit so schnell als möglich eine Schuldnerberatung wahrzunehmen. Der beste Ansprechpartner ist hier ein Rechtsanwalt. In Osnabrück sind ein paar Anwälte vertreten, die sich auf Insolvenzrecht spezialisiert haben. Sucht man einen Rechtsanwalt für Insolvenzrecht aus Osnabrück auf, wird man eine fundierte Beratung erhalten; u.a. werden Fragestellungen geklärt werden rund um die Pfändungstabelle und die Pfändungsfreigrenzen. Auch wenn z.B. der Lohn oder das Konto bereits gepfändet wurden, ist ein Anwalt der ideale Ansprechpartner, denn er kennt sich auch in allen Belangen das Zwangsvollstreckungsrecht betreffend bestens aus. Liegt eine Überschuldung vor, dann wird der Anwalt in der Regel zunächst einen Schuldenbereinigungsplan erstellen und zur Schuldenbereinigung das außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren einleiten. Ziel des außergerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahrens ist es, das Schuldenproblem ohne ein offizielles Insolvenzverfahren zu lösen. Ist eine außergerichtliche Einigung zur Schuldenbereinigung nicht mit allen Gläubigern möglich, ist das außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren gescheitert. Das Insolvenzgericht wird dann das Insolvenzverfahren eröffnen. Das Insolvenzgericht bestimmt nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens einen Treuhänder. Der Treuhänder überwacht die monatlichen Zahlungen des Schuldners. Er sorgt zudem dafür, dass das Vermögen unter den Gläubigern fair aufgeteilt wird.

Bei einer bevorstehenden Unternehmensinsolvenz sollte frühzeitig die Unterstützung eines Rechtsanwalts im Insolvenzrecht in Anspruch genommen werden

Aber nicht nur Privatpersonen, sondern gerade auch Unternehmer sollten bei einer drohenden Zahlungsunfähigkeit so schnell als möglich einen Rechtsanwalt für Insolvenzrecht aus Osnabrück kontaktieren, denn Insolvenzverschleppung ist ein Straftatbestand. Setzen sich Unternehmer frühzeitig mit der finanziellen Krise auseinander, kann schon im Vorfeld eine Anwaltskanzlei für Insolvenzverwaltung mit der Ausarbeitung eines Insolvenzplans beauftragt werden. Liegt bereits ein Insolvenzplan bei Abgabe des Insolvenzantrags vor, wird dies ein angepeiltes Insolvenzplanverfahren in der Regel deutlich beschleunigen. Ist ein Insolvenzplan noch nicht bei Antragsstellung vorhanden, kann der Anwalt z.B. dabei helfen vom sogenannten Schutzschirmverfahren zu profitieren. Wendet man sich rechtzeitig an einen Anwalt, dann ist es durchaus denkbar, dass dieser in der Lage ist, eine Insolvenz komplett zu umgehen zum Beispiel durch eine Restrukturierung.


News zum Insolvenzrecht
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Forenbeiträge zum Insolvenzrecht
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    Angenommen ein Handwerker arbeitet für eine Baufirma die kurz darauf Insolvenz anmeldet, und soll daraufhin für einen Teil der Insolvenzkosten aufkommen.Hat der Handwerker (der ja selbst nur Dienstleistender war, kein Teilhaber) die Möglichkeit dagegen Widerspruch einzulegen?Und wie wahrscheinlich ist es Recht zu bekommen, falls ein Widerspruch den möglich ist?
  • Bild Warum wird man Gläubiger? (18.10.2012, 09:34)
    Nehmen wir an man sendet ein Gerät zur Reparatur wegen eines Garantiefalles ein. Das Unternehmen eröffnet kurz daarauf die Insolvenz. Warum meint das Insolvenzverwalter dass man als Gläubiger erfasst wird? Das das Gerät u.U. nicht mehr repariert werden kann, könnte ich noch verstehen, aber es dürfte ja eigentlich keinen Zweifel ...
  • Bild Doppel Rolle (21.08.2017, 13:22)
    Eine freie Rechtsanwältin kann nicht auch Jobcenter-Juristin seinWieso dürfen freischaffende Rechtsanwälten gleichzeitig als Insolvenzverwaltertätig sein ?
  • Bild Kann ein Privatdarlehen + Grundschuld zw. Verwandten als Gläubigerbenachteiligung ausgelegt werden? (23.04.2015, 15:32)
    Hallo,Wir nehmen an, Partei A erhält über Jahre hinweg Zuwendungen von ihrem Sohn, weil Partei A nicht ausreichend Einkommen zum Leben hat und auch hohe Unkosten für ein Grundstück mit Haus hat. Partei A könnte das Grundstück zwar verkaufen, aber der Sohn sagt lieber, er kommt für alles auf, sodass ...
  • Bild Insolvenzverfahren eröffnet, Was passiert mit Titel über nicht gezahlten Lohn? (09.01.2013, 18:01)
    Hallo, fiktiver Fall: Arbeitgeber ist Arzt hat einen angestellter Arzt zum 01. September eingestellt (7500€ Brutto/Monat). Arbeitgeber hat nie Lohn gezahlt und nie eine Abrechnung erstellt. Im Dezember 2012 wurde vor dem Arbeitsgericht ein vollstreckbares Versäumnisurteil zur Zahlung der Löhne September und Oktober gefällt (15000€ Brutto). Angestellter Arzt kündigt mitte Dezember. Am 08.01.2013 ...
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    Immer mehr Unternehmer, gerade im Bereich der KMU, kennen das: Erst wird bestellte Ware geliefert und ggf. eingebaut, dann wird vom Kunden nur schleppend, etwa nach vorheriger Mahnung oder Ratenzahlungsvereinbarung gezahlt, und zum Schluss besteht noch die Gefahr, alles an einen Insolvenzverwalter zurückbezahlen zu müssen. Der Lieferant hat dann ...
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