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Bei Rechtsproblemen im Bankrecht vertritt Sie Anwaltskanzlei AJT Jansen Treppner Schwarz & Schulte-Bromby gern vor Ort in Neuss
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AJT Jansen Treppner Schwarz & Schulte-Bromby
Schorlemer Straße 125
41464 Neuss
Deutschland

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News zum Bankrecht
  • Bild Bundesgerichtshof erklärt die Auslagenersatzklausel für unwirksam (10.05.2012, 14:18)
    Der u. a. für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf zwei Verbandsklagen eines Verbraucherschutzvereins gegen eine Sparkasse sowie gegen eine Bank entschieden, dass die nachfolgende, den - inhaltlich gleichlautenden - Bestimmungen in Nr. 18 AGB-Sparkassen und in Nr. 12 Abs. 6 AGB-Banken entsprechende Klausel im Bankverkehr ...
  • Bild Keine Bank-Gebühr für nicht eingelöste Lastschrift (23.05.2012, 10:41)
    Der u. a. für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die Verbandsklage eines Verbraucherschutzverbandes gegen eine Sparkasse entschieden, dass die Entgeltregelung im letzten Satz der nachfolgenden Klausel im Geschäftsverkehr mit Privatkunden (Verbrauchern) nicht verwendet werden darf, weil sie diese unangemessen benachteiligt und deswegen nach § 307 BGB* ...
  • Bild DGAP-News: Noerr LLP: Noerr geht nach London - M&A, Finanzierungen, Medien, Versicherungen und inter (10.03.2010, 11:03)
    Noerr LLP / Strategische Unternehmensentscheidung/Rechtssache10.03.2010 11:03 Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.---------------------------------------------------------------------------Die Kanzlei Noerr, eine der zehn umsatzstärksten in Deutschland mit Büros in sieben Staaten Mittel- und Osteuropas (MOE), wird in ...

Forenbeiträge zum Bankrecht
  • Bild Bankrecht: Ertrag vor Sicherheit? (01.08.2010, 16:32)
    Hallo zusammen, angenommen, Herr Jemand hat in 2007 ein Mehrfamilienhaus (ausschließlich vermietet/ keine Eigennutzung) umfinanziert. zum Beispiel: -Finanzierungssumme: 300,00TEUR -Wertschätzung von 350,00TEUR (allerdings aus 1997! und von dem "alten" Geldgeber). Wohnungen werden von dem "neuen" Geldgeber nicht besichtigt. Nur Aussenbesichtigung. Bonität: -Herr Jemand wäre selbsständig mit schwankendem Einkommen -Belastung der Finanzierung ist nur mit ca. ...
  • Bild Laptop bei Kontoeröffnung (01.03.2011, 14:59)
    A eröffnet bei Bank B ein Währungshandelskonto. Als Anreiz wird für eine einjährige Haltedauer ein Laptop versprochen. Als Frist für die Kontoeröffnung wird der 9.2. genannt. Am 20.1. bekommt A von der Bank B die Bestätigung der Kontoeröffnung. Die Überweisung findet allerdings erst ca. vier Wochen später statt, die Bestätigung ...
  • Bild Zahlung durch Western Union (17.01.2010, 20:08)
    X lebt, mit 2 Kindern aus erster Ehe, von Y getrennt und bezieht ALG2, Kindergeld und Unterhaltsvorschuß für das jüngste Kind (8Jahre) das älteste Kind (15Jahre) bekommt keinen Unterhaltsvorschuß mehr. X hat beim Jugendamt und der Arge angegeben das der Vater keinen Unterhalt bezahlt. es ist auch schon beim familiengericht ...
  • Bild Darnehmensvertrag vor Inanspruchnahme kündigen (28.08.2010, 21:43)
    Hallo zusammen, eine Person unterzeichnet einen festverzinslichen Darlehenvertrag mit bereitstellungsfreier Zeit von 12 Monaten. Bevor die Person jedoch das erste Geld aus diesem Vertrag abruft, will dieser von diesem Vertrag zurücktreten. Ist dies (rechtlich) möglich? Als Beispiel sind folgende Bedingungen gewählt Darlehensumme: 150000 € Zinssatz (nom.): 3,75 % Darlehenszeit: 10 Jahre Kann die Person mittels einer Vorfälligkeitsentschädigung ...
  • Bild Versehentliche Geldüberweisung (13.05.2012, 19:07)
    Hallo ich bin neu hier und würde gerne folgenden als Einstieg diskutieren. A hat auf seinem Girokonto eine höhere Summe Geld von B überwiesen bekommen mit dem Betreff: Miete. Nun kennt A aber keinen B somit muss es sich um ein Fehler handeln den B bei der Überweisung geamcht hat. Verfügt ...

Urteile zum Bankrecht
  • Bild OLG-DUESSELDORF, 22 U 94/00 (24.11.2000)
    Leitsätze: 1. Im Einzugsermächtigungsverfahren ist die Schuldnerbank selbst dann verpflichtet, auf einen Widerspruch ihres Kunden gegen die Lastschrift die Belastungsbuchung rückgängig zu machen, wenn ihr bekannt ist, daß der Kunde den abgebuchten Betrag dem Zahlungsempfänger schuldet. 2. Ansprüche aus § 826 BGB oder aus Beihilfe zu einer sittenwidrigen ...
  • Bild BGH, XI ZR 96/11 (24.04.2012)
    Ein Bankkunde, der im Online-Banking Opfer eines Pharming-Angriffs wird, handelt fahrlässig, wenn er beim Log-In-Vorgang trotz ausdrücklichen Warnhinweises gleichzeitig zehn TAN eingibt....
  • Bild BFH, II R 33/09 (23.03.2011)
    1. Vereinbaren Ehegatten zur Regelung der Vermögensauseinandersetzung im Zusammenhang mit ihrer Scheidung, dass sie vorerst Miteigentümer des weiterhin von einem Ehegatten und dem gemeinsamen Kind genutzten Wohnhauses bleiben, und erhält der nutzende Ehegatte ein notariell beurkundetes Ankaufsrecht für den Miteigentumsanteil des anderen Ehegatten, ist ein na...
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Ratgeber aus Neuss
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    Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen der Bank haben vielen Verbrauchern den Widerruf ihres Darlehens ermöglicht. Allerdings wird eine an sich ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung nicht schon dadurch fehlerhaft, wenn an anderer Stelle des Darlehensvertrags ein nicht ordnungsgemäßer Zusatz eingefügt ist. Das hat der BGH mit Urteil vom 10. Oktober 2017 entschieden (Az.: XI ZR ...
  • BildBGH: Pauschale Gebühr für jede SMS-TAN unzulässig
    Online-Banking ist heute weit verbreitet. Viele Bankkunden nutzen dabei das „SMS-TAN-Verfahren“. Die Bank darf für das Versenden der SMS keine pauschalen Gebühren verlangen. Entsprechende Klauseln in den Verträgen seien unwirksam, entschied der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 25. Juli 2017 (Az.: XI ZR 260/15). „Das Urteil bedeutet aber nicht, ...
  • BildBGH: Zwangsversteigerung aus Grundschuldzinsen erst nach Frist von sechs Monaten
    Immer wieder kommt es aus unterschiedlichen Gründen vor, dass Verbraucher sich mit dem Kauf einer Immobilie finanziell übernehmen und ihr Darlehen nicht mehr bedienen können. Am Ende steht dann häufig die Zwangsversteigerung. Mit Beschluss vom 30.03.2017 hat der BGH den Schuldnern noch etwas mehr Zeit verschafft, eine drohende Versteigerung ...
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    Nach § 489 BGB kann ein Darlehensnehmer einen Darlehensvertrag mit gebundenem Sollzinssatz nach Ablauf von zehn Jahren nach dem vollständigen Empfang des Darlehens ganz oder teilweise kündigen. Dies gilt allerdings nicht bei Forward-Darlehen. „Nach einer Entscheidung des OLG München beginnt die Zehn-Jahres-Frist bei Forward-Darlehen mit dem Zeitpunkt der ...
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