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Der Stadtteil Steinhausen, gelegen im östlichen Teil von München, ist heute zum größten Teil dem Stadtbezirk 13 Bogenhausen zugehörig. Ein geringerer Teil von Steinhausen zwischen Bahnanlagen und der Prinzregentenstraße zählt zum Stadtbezirk 5 Au-Haidhausen.

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Über München Steinhausen

Der noch recht junge Münchner Stadtteil Steinhausen war ursprünglich ein westlicher Teil von Zamdorf und wurde erstmals im Jahre 1808 erwähnt. Im Jahre 1820 fand es die Zuordnung zur Gemeinde Daglfing und 1875 ging es nach Berg am Laim über, wo beide Stadtteile im Rahmen der Eingemeindung zum 01. Juli 1913 nach München kamen. Der Name Steinhausen leitet sich von den im 19. Jahrhundert zahlreichen ansässigen Ziegeleien ab.

Beginnend am Vogelweideplatz, zwischen der Bahntrasse und der BAB 94, befindet sich ein bedeutender Industrie- und Gewerbepark, wo im Übrigen auch der Betriebshof der Stadtwerke für Busse von München sowie der Süddeutsche Verlag ihren Platz gefunden haben.

Wer in München Steinhausen die Hilfe eines Rechtsanwalts benötigt, wird relativ schnell fündig werden, denn im Stadtteil Steinhausen hat sich eine Vielzahl an sehr gut ausgebildeten Anwälten niedergelassen. Der Anwalt in München Steinhausen sollte abhängig vom erforderlichen Rechtsgebiet ausgewählt werden. Zu beachten gilt, dass bei sämtlichen rechtlichen Angelegenheiten in der Regel Fristen einzuhalten sind. Aus diesem Grund ist es erforderlich, sich bei rechtlichen Schwierigkeiten schnellstmöglich an einen Rechtsanwalt in München Steinhausen zu wenden, der für seine Mandanten eine umfangreiche rechtliche Beratung anbietet. Bei einer erfolgten Mandatierung wird der Anwalt versuchen, zwischen den Parteien zu vermitteln, um eine außergerichtliche Lösung herbeizuführen. Sollte keine Einigung zustande kommen, wird der Anwalt seinen Mandanten auch auf fachlich kompetente Weise vor Gericht vertreten und sein Bestes geben, ihm zu seinem Recht zu verhelfen.


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Urteile aus München
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  • BildOLG-MUENCHEN, 34 Wx 314/15 (16.11.2015)
    1. In Zivil- und Handelssachen ergangene Gerichtsentscheidungen eines Mitgliedstaats der Europäischen Union bedürfen der Vollstreckbarerklärung im Inland, wenn das Gerichtsverfahren vor dem 10.1.2015 eingeleitet worden ist.2. Grundlage der Zwangsvollstreckung ist in diesen Fällen nicht der ausländische Gerichtsentscheid, sondern die im Exequaturverfahren vom deutschen Gericht ausgesprochene Vollstreckbarerklärung.3. Bezieht sich die Vollstreckbarerklärung
  • BildOLG-MUENCHEN, 34 Wx 225/14 (11.11.2015)
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  • BildOLG-MUENCHEN, 34 Sch 27/14 (09.11.2015)
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