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Herr Rechtsanwalt Rainer W. Häusler berät zum Gebiet Jagdrecht engagiert im Umkreis von Mainz
Rechtsanwaltskanzlei Rainer W. Häusler
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55116 Mainz
Deutschland

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News zum Jagdrecht
  • Bild Gemeinden sind von der Jagdsteuerpflicht befreit (28.06.2012, 10:00)
    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass Gemeinden nicht zur Jagdsteuer herangezogen werden können, wohl aber Jagdgenossenschaften. Die Jagdsteuer ist eine herkömmliche Aufwandsteuer. Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts erfassen Aufwandsteuern die besondere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, die darin zum Ausdruck kommt, dass die Verwendung von Einkommen für den ...
  • Bild OVG: Deutsches Recht im Mundatwald anwendbar (02.09.2008, 14:26)
    Im pfälzischen Mundatwald findet deutsches Recht uneingeschränkt Anwendung. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz. Der Kläger, ein französischer Staatsangehöriger, war seit 1946 bis Ende März 2008 Jagdpächter im Jagdbezirk Mundatwald, der im Grenzgebiet zum Elsass gelegen ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Mundatwald, der bis dahin zu Bayern gehörte, ...
  • Bild BVerfG: Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaft ist verfassungsgemäß (14.01.2007, 19:54)
    Nach dem Bundesjagdgesetz bilden zusammenhängende Grundflächen mit einer land-, forst- oder fischereiwirtschaftlich nutzbaren Fläche von 75 ha an, die im Eigentum ein und derselben Person stehen, einen Eigenjagdbezirk. Alle Grundflächen einer Gemeinde, die nicht zu einem Eigenjagdbezirk gehören, bilden einen gemeinschaftlichen Jagdbezirk, wenn sie im Zusammenhang mindestens 150 ha umfassen. Die Eigentümer der Grundflächen, die zu ...

Forenbeiträge zum Jagdrecht
  • Bild Wild von Qualen erlösen als Sportschütze (30.06.2007, 22:38)
    Wenn ein Sportschütze ein Wild umfährt, das sich anschließend auf der Straße quält, darf er dann seine .44er aus dem Kofferraum holen und das Wild erlösen? Das Problem hierbei wäre ja: Als Sportschütze macht man sich in dem Moment strafbar, wenn die Waffe rausgeholt wird (Führen im waffenrechtlichen Sinn) und mit ...
  • Bild Sachbeschädigung durch Wildschweine (19.01.2017, 11:51)
    Angenommen, eine Person P findet in der Lokalpresse NRW einen Artikel zum Thema "Durch Wildschweinrotten verwüstete Friedhöfe" folgendes Zitat eines ranghohen Ordnungsämtlers:"Für Privatgärten gibt es nach dem Jagdrecht selten Entschädigung. In Einzelfällen können nach neuerer Rechtsprechung Schäden von nicht landwirtschaftlich genutzten Flächen geltend gemacht werden. Eine pauschale Aussage zur Ersatzpflicht ...
  • Bild Hund rennt in einem öffentlichen Park Kaninchen hinterher - Wilderei? (14.11.2014, 11:17)
    Hallo zusammen,mich würde mal etwas grundsätzliches interessieren:In vielen öffentlichen Parks leben auch Kaninchen. In NRW gilt in den meisten größeren Städten eine Anleinpflicht für Hunde, woran sich viele Hundehalter leider nicht halten, aber das ist ein anderes Thema. Was ist nun, wenn einer dieser freilaufenden Hunde einem Kaninchen hinterherrennt und ...
  • Bild Jagdrecht Hessen - "Störung der Jagd" - Reiter in der Dämmerung im Wald (17.09.2017, 10:47)
    Guten Tag!Man nehme an, folgender Fall läge vor:Zwei Reiter reiten im Spätsommer (jetziger Zeitpunkt) in den Abendstunden mit zwei Pferden und einem Hund durch den Wald (Hessen). Es handelt sich nicht um ein Naturschutzgebiet, sondern um eine forstwirtschaftlich genutzte Fläche mit gut ausgebautem Wanderwegenetz. Die Reiter befinden sich auf einem ...
  • Bild Hausarbeit Strafrecht - Sachverhaltsproblemchen (29.08.2012, 16:30)
    Hallo zusammen :) Ich bearbeite meine Hausarbeit und da verstehe ich einen Satz im Sachverhalt nicht. " S läuft ein Hirschkäfer über den Weg. In der Annahme, dabei handelt es sich um dem Jagdrecht unterliegendes "Wild", tritt S genüsslich auf das Tier, welches darob verendet." Hä? Ja, ein Irrtum. Aber was soll ich ...

Urteile zum Jagdrecht
  • Bild VG-WIESBADEN, 6 K 247/08.WI (27.03.2008)
    Für eine Streitigkeit über die Freigabe des Abschusses eines Hirsches durch einen Hoheitsträger an einen Jagdgast ist in Hessen nicht der Verwaltungsrechtsweg gegeben. Die Abschussfreigabe stellt vielmehr, ebenso wie der Abschluss eines Jagdpachtvertrages mit einem Hoheitsträger, fiskalisches Handeln dar. Streitigkeiten hieraus sind bürgerlichrechtlicher Art...
  • Bild BGH, III ZR 10/05 (15.12.2005)
    Der Eigentümer eines zu einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk gehörenden Grundstücks kann die Errichtung eines Hochsitzes oder anderer jagdlicher Anlagen durch den Jagdpächter auf dieser Fläche nicht aus Gewissensgründen verbieten....
  • Bild OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, 20 B 155/05 (06.04.2005)
    Die Ungütigerklärung und Einziehung eines Jagdscheins nach § 18 Satz 1 BJagdG, den die Behörde nach dem In-Kraft-Treten des Gesetzes zur Neuregelung des Waffenrechts vom 11.10.2002 - BGBl. I 3910 - in Unkenntnis des Vorliegens einer nach der Neufassung des § 17 Abs. 1 Satz 2 BJagdG i.V.m. § 5 Abs. 1b WaffG zur jagdrechtlichen Unzuverlässigkeit führenden stra...
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