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Das Wettbewerbsrecht ist ein zentrales Element des Wirtschaftsrechts. In der Hauptsache geregelt ist das Wettbewerbsrecht in der BRD im UWG. Zudem von enormer Relevanz ist das GWB, das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung. Im deutschen Recht umfasst das Wettbewerbsrecht das Kartellrecht (Recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen) und das Lauterkeitsrecht (Recht des unlauteren Wettbewerbs). Ziel des Wettbewerbsrechts ist ein freier und fairer Leistungswettbewerb zwischen den Teilnehmern am Markt. Sowohl Mitbewerber als auch Verbraucher sollen dabei geschützt werden. Zentrale Punkte sind hierbei unter anderem die Fusionskontrolle als auch das Kartellverbot. Dadurch soll der Marktmachtentstehung entgegengewirkt werden. In der BRD ist die Überwachung und Kontrolle dieser Aspekte Aufgabe des Kartellamts. Aber dem Bundeskartellamt kommen noch zusätzliche Aufgaben zu wie z.B. die Missbrauchsaufsicht. Das heißt, es überwacht, dass bestehende marktmächtige Unternehmen sich gegenüber anderen Marktteilnehmern fair verhalten. Eine typische wettbewerbswidrige Handlung sind z.B. Preisabsprachen. Preisabsprachen werden vom Kartellamt streng sanktioniert.


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Kurzinfo zu Wettbewerbsrecht in Lüneburg

Das Potenzial für Konflikte im Wettbewerbsrecht sollte keinesfalls unterschätzt werden

Rechtsanwalt für Wettbewerbsrecht in Lüneburg (© p365de - Fotolia.com)
Rechtsanwalt für Wettbewerbsrecht in Lüneburg
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Heutzutage ist es vor allem auch das Internet, das für Unternehmer eine große Anzahl an wettbewerbsrechtlichen Problemstellungen aufwerfen kann. Zahlreiche Dienstleister, Onlineshops und Händler wurden bereits aufgrund von Wettbewerbsverletzungen abgemahnt. Ein Beispiel, das vergleichsweise oft zu einer Abmahnung führt, ist ein Verstoß gegen die PAngV (Preisangabeverordnung). Typische Verstöße sind zum Beispiel fehlende Angaben des Grundpreises auch bei verschiedenartigen Erzeugnissen oder Angabe der Preise ohne MwSt. Und auch das Durchführen von Verlosungen, Gewinnspielen und Preisausschreiben zu Werbezwecken ist wettbewerbsrechtlich nicht ungefährlich. Immer wieder kommt es bei Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht zu wahrlichen Abmahnwellen. Kommt es zu einer Abmahnwelle, dann werden nicht selten unzählige Gewerbetreibende zum Beispiel aufgrund angeblich irreführender Werbung von Abmahnanwälten oder Abmahnvereinen zeitgleich innerhalb eines engen Zeitraumes abgemahnt.

Ein Rechtsanwalt für Wettbewerbsrecht ist der ideale Ansprechpartner bei wettbewerbsrechtlichen Problemstellungen

Hat man eine Abmahnung zum Beispiel wegen angeblich unlauterem Wettbewerb erhalten, dann sollte man dies keinesfalls tatenlos hinnehmen, sondern Rat bei einem Rechtsanwalt im Wettbewerbsrecht suchen. Denn in nicht wenigen Fällen sind die Abmahnungen nicht rechtens. Beim Erhalt einer Abmahnung ist rasches Handeln angebracht. Der Kontakt mit einem Rechtsanwalt sollte rasch hergestellt werden, nicht erst wenn es im drastischsten Fall schon zu einer Unterlassungsklage gekommen ist. In Lüneburg sind einige Anwälte und Anwältinnen zum Wettbewerbsrecht mit einer Anwaltskanzlei vertreten. Bei wettbewerbsrechtlichen Problemen und Fragen ist man bei einem Anwalt für Wettbewerbsrecht aus Lüneburg in den besten Händen. Hat man eine Abmahnung zugestellt bekommen, dann wird der Anwalt in Lüneburg zum Wettbewerbsrecht diese und die inkludierte Unterlassungserklärung zunächst auf ihre Rechtmäßigkeit hin sorgfältig prüfen. Zentraler Inhalt einer Abmahnung ist im Normalfall eine strafbewehrte Unterlassungserklärung. Mit dieser soll sich der Abgemahnte rechtsverbindlich verpflichten, zukünftig ein bestimmtes Verhalten nicht mehr zu begehen. Kommt der Anwalt zu dem Schluss, dass die Abmahnung zumindest teilweise gerechtfertigt ist, wird er eine modifizierte Unterlassungserklärung verfassen, die der Mandant dann abgeben sollte. Der Anwalt wird seinem Mandanten auch detailliert erklären, was im Falle einer einstweiligen Verfügung zu tun ist und welche Schritte am effektivsten sind. In diesem Fall kann es beispielsweise angebracht sein, eine Schutzschrift bei Gericht einzureichen. Auf diese Weise wird verhindert, dass ein Verfügungsbeschluss ohne mündliche Verhandlung erlassen wird.


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