Rechtsanwalt in Lüneburg: Sozialrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Lüneburg: Sie lesen das Verzeichnis für Sozialrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

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Die BRD ist ein Sozialstaat, d.h., wenn man krank ist oder keine Arbeit findet, wird man vom Staat unterstützt. Ein grundlegendes Prinzip des Sozialstaates ist es, zu gewährleisten, dass alle Bürger über die Mittel verfügen, die erforderlich sind, um das existentielle Minimum zu decken. In der Praxis erhalten bedürftige Staatsbürger, um das Existenzminimum zu sichern, Krankengeld, Hartz IV, Grundsicherung oder auch Sozialhilfe. Natürlich erhalten in einem Sozialstaat wie Deutschland auch Pflegebedürftige oder Menschen mit Behinderung Unterstützung durch den Staat, um ihnen ein menschenwürdiges Dasein zu sichern. Aufgeteilt ist in der BRD das Sozialrecht in das umfangreiche Sozialversicherungsrecht sowie das besondere Recht auf Soziale Entschädigung. Im Sozialgesetzbuch (SGB) sind alle Gesetze, die in den Bereich des Sozialrechts fallen, kodifiziert. Im SGB normiert sind dabei nicht nur Regelungen rund um die Unfallversicherung, Pflegeversicherung, die gesetzliche Krankenversicherung und die Rentenversicherung, sondern auch gesetzliche Regelungen in Bezug auf Grundsicherung für Arbeitssuchende, Sozialhilfe, Elterngeld, Jugendhilfe, Arbeitsförderung, Wohngeld oder auch die Förderung Schwerbehinderter.


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Anwaltliche Rechtsauskunft im Rechtsgebiet Sozialrecht erbringt kompetent Herr Rechtsanwalt Joachim Krempin (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Anwaltsbüro in Lüneburg
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Frau Rechtsanwältin Sarah Mertens (Fachanwältin für Sozialrecht) mit Rechtsanwaltskanzlei in Lüneburg hilft als Rechtsbeistand Mandanten jederzeit gern bei ihren juristischen Fällen im Rechtsgebiet Sozialrecht

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Kurzinfo zu Sozialrecht in Lüneburg

Sozialhilfe abgelehnt? ALG gekürzt? Holen Sie sich Hilfe bei einem Anwalt

Rechtsanwalt in Lüneburg: Sozialrecht (© unbekannt - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Lüneburg: Sozialrecht
(© unbekannt - Fotolia.com)

Obwohl es ein Sozialstaatsprinzip ist, für soziale Gerechtigkeit und Gleichheit zu sorgen, kommt es nichtsdestoweniger nicht selten zu rechtlichen Schwierigkeiten, bei denen rechtlicher Rat bei einem Anwalt eingeholt werden sollte. Schnell kann es zu Auseinandersetzungen mit dem Sozialamt oder dem Jobcenter kommen. Ist es zu einem Konflikt mit dem Sozialamt oder dem Jobcenter gekommen, z.B. weil Leistungen gekürzt wurden, dann sollte man nicht warten, und sich umgehend in einer Anwaltskanzlei für Sozialrecht beraten lassen. In Lüneburg sind einige Anwälte mit Rechtsanwaltskanzleien für Sozialrecht vertreten. Ein Rechtsanwalt aus Lüneburg zum Sozialrecht wird seinen Mandanten nicht bloß helfend und beratend zur Seite stehen, wenn es Schwierigkeiten mit dem Jobcenter gibt. Der Anwalt wird seinen Mandanten auch detailliert bei sämtlichen Fragestellungen bezüglich des Rentenrechts und der Rente aufklären. Auch bei Fragen und Problemen rund um das Pflichtversicherungsrecht ist man bei einem Anwalt im Sozialrecht optimal aufgehoben. Auch ist es keine Seltenheit, dass Sozialleistungen komplett verwehrt werden, obgleich ein dringender Bedarf besteht. Auch in diesem Fall wird ein Anwalt für Sozialrecht dabei helfen, Ihr Recht durchzusetzen. Kann eine Angelegenheit nicht außergerichtlich gelöst werden, dann wird der Anwalt zum Sozialrecht in Lüneburg natürlich auch die Vertretung vor dem Sozialgericht übernehmen.

Ist Ihr Problem komplex? Dann wenden Sie sich am besten an einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin zum Sozialrecht

Wissen sollten Sie, dass bei Problemstellungen im Sozialrecht nicht selten andere Rechtsbereiche miteinfließen. Dazu zählen z.B. Steuerrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht und selbstverständlich auch das Familienrecht. Weiß man, dass sich das persönliche sozialrechtliche Problem komplexer gestaltet, dann tut man gut daran, sich an einen Fachanwalt im Sozialrecht zu wenden. Ein Fachanwalt bzw. eine Fachanwältin im Sozialrecht hat eine zusätzliche Schwerpunktausbildung absolviert. Sowohl in der Praxis als auch in der Theorie verfügt ein Fachanwalt im Sozialrecht aus Lüneburg auf diese Weise über ein überdurchschnittliches Fachwissen. Gerade bei schwierigen sozialrechtlichen Fällen können Mandanten von diesem überdurchschnittlichen fachlichen Know-how profitieren.


News zum Sozialrecht
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Forenbeiträge zum Sozialrecht
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  • Bild Krankenkasse und Wangenaufbau! (31.07.2009, 18:14)
    hallo! person a beantragt einen wangenaufbau fürs gesicht aus psychischen gründen (leidensdruck) bei der gesetzl. krankenasse. die krankenkasse genehmigt ohne einholung des mdk den eingriff. person a lässt den wangenaufbau mit implantaten vornehmen. nach der operation wird festgestellt das sich die implantate entzündet haben und somit eindeutig ärztlich feststeht das die implantate entfernt ...
  • Bild Bestandskraft gegensätzlicher Urteile (27.04.2017, 10:07)
    Vom Sozialgericht/LSG/BSG wird ein Urteil gefällt und der Kläger verliert aufgrund fehlerhafter Rechtsanwendung der Gerichte. Dementsprechend stellt er einen Überprüfungsantrag nach §44 und nach Beachtung der Rechtsgrundlagen gewinnt er dieses mal.Das SG hebt das erste Urteil jedoch nicht auf. Demzufolge bestehen in der selben Angelegenheit 2 gegensätzliche Urteile. Welche Rechtskraft/Bestandskraft ...
  • Bild Brillengläser Zuschüsse / Kostenübernahme von Jobcenter bei Harz 4 (18.03.2016, 12:12)
    Hi zusmmen erst einmal,Nehmen wir einmal an, A hat eine Brille bei dem die Gläser gesprungen sind und ohne diese ist es A nicht möglich etwas zu sehen und A kann maximal noch Umrisse erkennen und lesen ist überhaupt nicht möglich.Weiterhin angenommen A bezieht Harz 4 Leistungen.Die neuen gläser würden ...

Urteile zum Sozialrecht
  • Bild SG-FREIBURG, S 9 SO 3989/07 (09.02.2010)
    Auch bei einer unter Betreuung stehenden Person, bei der sich die Betreuung auf Aufenthaltsbestimmung und Wohnungsangelegenheiten erstreckt, setzt der gewöhnliche Aufenthalt im sozialrechtlichen Sinne den tatsächlichen Aufenthalt voraus. Beendet der Betreute nicht nur vorübergehend den tatsächlichen Aufenthalt an einem Ort, kann diese Tatbestandsvoraussetzun...
  • Bild LSG-BADEN-WUERTTEMBERG, L 8 AS 1462/07 (14.12.2007)
    1. Nach den vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge entwickelten und an typisierten Fallgestaltungen ausgerichteten Empfehlungen für die Gewährung von Krankenkostzulagen in der Sozialhilfe (Kleinere Schriften des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Heft 48, 2. Aufl. 1997), die von den Gerichten als antezipierte Sachverst...
  • Bild LSG-DER-LAENDER-BERLIN-UND-BRANDENBURG, L 12 AL 433/07 (24.01.2012)
    Zur Frage, wann wegen einer unternehmerischen Entscheidung eine betriebsbedingte Kündigung gerechtfertigt sein kann. Der Befreiungstatbestand einer sozial gerechtfertigten Kündigung gem. § 147 a Abs 1 S 2 Nr 4 SGB 2 ist auch dann erfüllt, wenn dem Arbeitnehmer aufgrund einer tarifvertraglichen Regelung gekündigt wurde, die den tariflichen Kündigungsschutz b...
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