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    Die Frage ist bestimmt ganz billig, aber ich bin halt nicht sicher! X hat am 15.12.2003 seinen Führerschein bekommen (steht ja hinten drauf). Da die Probezeit ja 2 Jahre ist, bis wann ist sie dann gültig. Bis einschl. 14.12.2005 oder bis einschl. 15.12.2005? Danke im Vorraus, das ihr so ne Fragen ...
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Urteile aus Ludwigslust
  • BildAG-LUDWIGSLUST, 5 F 88/10 (11.10.2010)
    Gemäß § 31 Abs. 2 Satz 1 VersAusglG darf der überlebende Ehegatte im Falle des Versterbens des anderen durch den Wertausgleich nicht besser, bei konsequenter Fortführung des der Vorschrift zugrundliegenden Rechtsgedankens aber auch nicht schlechter gestellt werden, als wenn der Versorgungsausgleich durchgeführt worden wäre; soweit hierzu zu ermitteln ist, welcher
  • BildAG-LUDWIGSLUST, 5 F 243/10 (08.10.2010)
    a) Die Geltendmachung eines Prozesskostenvorschusses für eine Ehescheidung ist auch dann unbillig, wenn der in Anspruch genommene Ehegatte erst aufgrund der ihm allein möglichen Leistung des Vorschusses in Taren bezüglich des Scheidungsverfahrens selbst verfahrenskostenhilfebedürftig würde (Fortführung von O'G Celle FamRZ 2010, 53)b) Aufgrund des Grundsatzes der Einheitlichkeit der Rechtsordnung ist
  • BildAG-LUDWIGSLUST, 5 F 169/09 (29.09.2010)
    a) Mangels Vorhersehbarkeit der künftigen Erwerbslage genügt die bestehende allgemeine Gefahr einer späteren Sozialhilfebedürftigkeit nicht für die Annahme einer Sittenwidrigkeit des Ausschlusses des Versorgungsausgleiche im Rahmen einer Inhaltskontrolle nach § 8 Abs. 1 VersAusglG.b) Bei Anwendung des neuen Rechts im Rahmen eines vor dem 01.09.2000 eingeleiteten Verfahrens gemäß § 48
  • BildAG-LUDWIGSLUST, 5 C 95/10 (17.09.2010)
    Eine fiktive Rückbeziehung des Eintritts der Rechtshängigkeit auf die Zustellung des Mahnbescheides gem. § 696 Abs. 3 ZPO kommt im Hinblick auf die Prüfung der Anwendbarkeit des § 269 Abs. S. 3 ZPO nicht in Betracht.
  • BildAG-LUDWIGSLUST, 5 F 45/09 (15.09.2010)
    a.) Soweit eine Abkoppelung von Folgesachen im Hinblick auf für den die Scheidung begehrenden Ehegatten entstehende Härten bislang gemäß § 628 Satz 1 Nr. 4 ZPO a. F. bzw. § 140 Abs. 2 Satz 2 Nr. 5 FamFG gerechtfertig sein konnte, wenn während des Getrenntlebens erheblicher Unterhalt zu zahlen war,

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