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News zum Jagdrecht
  • Bild Land haftet nicht für Ernteausfall durch Rabenkrähen (12.04.2010, 12:35)
    Der Kläger ist Landwirt im Rhein-Neckar-Raum und baut Tabakpflanzen an. Er möchte Schadensersatz vom Land, weil zwei Tage nach der ersten Tabakpflanzung im Mai 2009 ständig mindestens 30 Rabenkrähen auf seinem Feld gewesen seien und ca. 28.000 Tabakpflanzen herausgerissen hätten, auch Ersatzpflanzen seien wieder zerstört worden. Die Kosten für Ersatzpflanzen ...
  • Bild OVG: Deutsches Recht im Mundatwald anwendbar (02.09.2008, 14:26)
    Im pfälzischen Mundatwald findet deutsches Recht uneingeschränkt Anwendung. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz. Der Kläger, ein französischer Staatsangehöriger, war seit 1946 bis Ende März 2008 Jagdpächter im Jagdbezirk Mundatwald, der im Grenzgebiet zum Elsass gelegen ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Mundatwald, der bis dahin zu Bayern gehörte, ...
  • Bild Grundstückseigentümer muss Jagd auf eigenem Grundstück zunächst weiter dulden (18.06.2013, 14:03)
    Koblenz/Berlin (DAV). Ein Grundstück kann automatisch zu einer Jagdgenossenschaft gehören, selbst gegen den Willen des Eigentümers. Dies sieht das Gesetz (noch) vor. Zwar wurde festgestellt, dass das Gesetz europarechtswidrig ist, und der Bundestag hat bereits ein neues Gesetz verabschiedet, doch zunächst bleibt es dabei: Bis zum Inkrafttreten muss der Jagdgegner ...

Forenbeiträge zum Jagdrecht
  • Bild Artgerechte Tötung von Waschbären (04.10.2016, 15:23)
    Angenommen Vermieter X beauftragt einen ausgebildeten Jäger Y auf seinem Grundstück mehrere Lebendfallen für Waschbären (Säugetier/Wirbeltier) aufzustellen. Auf dem Grundstück befindet sich ein Mehrparteienhaus.Wenn ein Waschbär in die Falle geht, wird dieser aus der Falle heraus in einem blickdichten Sack gescheucht. Ist der Waschbär nun in diesem Sack, wird dieser ...
  • Bild Sachbeschädigung durch Wildschweine (19.01.2017, 11:51)
    Angenommen, eine Person P findet in der Lokalpresse NRW einen Artikel zum Thema "Durch Wildschweinrotten verwüstete Friedhöfe" folgendes Zitat eines ranghohen Ordnungsämtlers:"Für Privatgärten gibt es nach dem Jagdrecht selten Entschädigung. In Einzelfällen können nach neuerer Rechtsprechung Schäden von nicht landwirtschaftlich genutzten Flächen geltend gemacht werden. Eine pauschale Aussage zur Ersatzpflicht ...
  • Bild Fragen zur Armbrust (27.12.2006, 19:19)
    Hallo Leute mal ne Frage! Person A hat sich heute eine Armbrustpistole gekauft. Wo darf Person A damit schießen? z.B auf Bäume oder so? Person A ist Vegetarier deswegen sind Tiere nicht im Vizier! Die Armbrust ist erst ab 18 Jahren! MAcht PErson A sich strafbar wenn er einen Minderjährigen damit schießen lässt? Lg Rene
  • Bild Wildschein (23.09.2009, 14:06)
    ...Sie weiß, dass A schon lange davon träumt, einmal auf die Jagd zu gehen und dass M in regelmäßigen Abständen bei Vollmond Fliegenpilze, die er als Rauschmittel nutzt, auf einer abgeschiedenen Lichtung in der Nähe eines Hochsitzes sammelt. Daher bietet sie A an, ihn zur Belohnung mit zum Jagen zu ...
  • Bild Jagdrecht Hessen - "Störung der Jagd" - Reiter in der Dämmerung im Wald (17.09.2017, 10:47)
    Guten Tag!Man nehme an, folgender Fall läge vor:Zwei Reiter reiten im Spätsommer (jetziger Zeitpunkt) in den Abendstunden mit zwei Pferden und einem Hund durch den Wald (Hessen). Es handelt sich nicht um ein Naturschutzgebiet, sondern um eine forstwirtschaftlich genutzte Fläche mit gut ausgebautem Wanderwegenetz. Die Reiter befinden sich auf einem ...

Urteile zum Jagdrecht
  • Bild NIEDERSAECHSISCHES-OVG, 8 KN 43/02 (08.07.2004)
    1. Gemäß § 24 Abs. 2 NNatSchG kann in einem Naturschutzgebiet, das vorrangig dem Schutz der Lebensstätten von Vögeln dient, grundsätzlich die fischereiliche Nutzung verboten werden. 2. Nach Art. 3 Abs. 1 GG darf aber ein solches Verbot der fischereilichen Nutzung ohne hinreichenden Grund nicht weiter gehen als Beschränkungen der Jagd gemäß § 9 Abs. 4 NJagdG...
  • Bild OLG-KOBLENZ, 10 U 179/03 (15.10.2004)
    Eine fristlose Kündigung eines zeitlich befristeten Jagdpachtvertrages ist nur dann wirksam, wenn dem Pächter die Jagdausübung in dem verpachteten Bezirk ganz oder zu einem wesentlichen Teil unmöglich gemacht wird, insbesondere dann wenn das Revier entgegen der vertraglichen Vereinbarung nicht mehr als Hochwildrevier genutzt werden kann. Von einem Hochwildre...
  • Bild VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, 5 S 3101/93 (08.07.1994)
    1. Versagt die Behörde einen Fischereischein wegen vom Antragsteller begangener Fischwilderei, kann sie sich insoweit auf eine ihn deswegen verurteilende - rechtskräftige - strafgerichtliche Entscheidung grundsätzlich ohne eigene Sach- und Rechtsprüfung zum Tathergang und dessen rechtlicher Bewertung berufen. Anderes gilt ausnahmsweise nur dann, wenn das Str...
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