Rechtsanwalt in Landshut: Handelsrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Landshut: Sie lesen das Verzeichnis für Handelsrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

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Das Handelsrecht stellt ein besonderes Gebiet des Privatrechts dar. Es ist ein Sonderrecht, das insbesondere für Kaufleute, Industrie und Handwerk Gültigkeit findet. Primär betreffen die handelsrechtlichen Vorschriften die Rechtsbeziehungen des Kaufmanns zu seinen Geschäftspartnern. Ferner beinhaltet das Handelsrecht Vorschriften bezüglich der gesellschafts- und wettbewerbsrechtlichen Beziehungen zu anderen Unternehmern. In der aktuellen Form finden sich im Handelsrecht auch Vorschriften, die für die Industrie im Allgemeinen, das Gewerbe und das Handwerk Gültigkeit finden. Die relevantesten Rechtsquellen des Handelsrechts sind das HGB (Handelsgesetzbuch), das Bürgerliche Gesetzbuch sowie einige Nebengesetze. Zu den Nebengesetzen gehören z.B. der gewerbliche Rechtsschutz, das Gesellschaftsrecht und außerdem das Wechsel- und Scheckgesetz. Nach dem Handelsgesetzbuch ist die Geltung des Handelsrechts von der Kaufmannseigenschaft, über die wenigstens eine der beteiligten Rechtssubjekte verfügen muss, abhängig. Die Kaufmannseigenschaft zu haben resultiert in einer ganzen Reihe an Pflichten und Privilegien. Der Kaufmannsbegriff ist im HGB klar formuliert. Laut Handelsgesetzbuch ist jeder Kaufmann, der ein Handelsgewerbe betreibt. Auch Handelsvertreter sind vom Handelsrecht betroffen, vorausgesetzt, sie sind als selbständig Gewerbetreibende permanent damit betraut, für einen anderen Unternehmer Geschäfte in dessen Namen zu vermitteln bzw. abzuschließen.


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Kurzinfo zu Handelsrecht in Landshut

Im HGB ist das Sonderprivatrecht der Kaufleute geregelt

Rechtsanwalt für Handelsrecht in Landshut (© Michael Möller - Fotolia.com)
Rechtsanwalt für Handelsrecht in Landshut
(© Michael Möller - Fotolia.com)

Im HGB finden sich zum Beispiel Regelungen über Prokura, Handlungsvollmacht, Handelsstand, Kommissionsverträge, Gesellschaftsvermögen oder auch Regelungen für Kommissionsgeschäfte und die Definition des Begriffs Kommissionär. Darauf aufmerksam zu machen ist, dass sich Problemstellungen im Handelsrecht nicht selten mit anderen Rechtsgebieten überschneiden. Anzuführen sind hier Bereiche wie das Wirtschaftsrecht, das Handelsvertragsrecht, das Bilanzrecht, das Vertriebsrecht oder auch das Unternehmensrecht.

Fragen bezüglich der Nachfolgeplanung? Ein Anwalt berät Sie

Hat man Fragen oder ergibt sich ein rechtliches Problem, die in das Gebiet des Handelsrechts fällt, dann ist es empfohlen, sich an einen Anwalt zu wenden, zu dessen Kernkompetenzen das Handelsrecht gehört. Natürlich ist man gerade auch bei einem Fachanwalt zum Handelsrecht in den besten Händen. Entscheidet man sich für eine Anwaltskanzlei, deren Tätigkeitsschwerpunkt im Handelsrecht liegt, kann man davon ausgehen, dass die dort angestellten Rechtsanwälte nicht nur fachkompetent sind, sondern auch prozesserfahren und mandantenorientierte Lösungswege anbieten können. In Landshut sind einige Rechtsanwälte mit dem Schwerpunkt Handelsrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei ansässig. Ein Anwalt für Handelsrecht aus Landshut ist dabei der ideale Ansprechpartner nicht nur, wenn es zum Beispiel um Fragen rund um handelsrechtliche Schuldverhältnisse oder den Handelsvertreterausgleich geht. Der Anwalt in Landshut zum Handelsrecht bietet außerdem eine fachkompetente Rechtsberatung in Bereichen wie Gesellschafterstreit oder Nachfolgeplanung. Vor allem im Bereich des Handelsrechts ist die Beratung durch einen fachkompetenten Rechtsanwalt von immenser Wichtigkeit, um einen Gerichtsprozess zu vermeiden. Scheitern außergerichtliche Verhandlungen, dann wird der Anwalt für Handelsrecht selbstverständlich die Vertretung vor Gericht übernehmen.


News zum Handelsrecht
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    Ein fiktiver Name für die Firma eines Einzelkaufmanns soll unter Umständen zulässig sein. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Das Oberlandesgericht (OLG) München hat mit Beschluss vom 8. 11. 2012 (Az.: 31 Wx 415/12) entschieden, dass die ...
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Forenbeiträge zum Handelsrecht
  • Bild Was geht? /alles (Handelsrecht) (03.03.2015, 22:04)
    Guten Abend die Damen und Herren,ich hoffe hier auf ein kostenloses Portal gestoßen zu sein,um eine allgemeine Rechts(-philosophische)-Frage stellen zu können.Gibt es eigentlich eine Definition, was man verkaufen darf.Ich meine damit nicht BTM/Waffen/Organe oder ganze Menschen udGl,eher in Richtung Wertschöpfung/Wohlfahrtsgewinn..oÄ
  • Bild Produkt zum Züchten von Marihuana daheim (12.11.2009, 12:54)
    Hallo, ich war mir nicht sicher ob diese Frage zum Gewerberecht oder Handelsrecht zu zählen ist, schätze wohl aber das es mehr Handelsrecht ist, da es um den Verkauf eines Artikels geht. Wenn man ein Produkt herstellen möchte, das für das Züchten von Marihuana daheim gedacht ist, ist es legal dieses in ...
  • Bild Ware falsch beschrieben - wer trägt Rücksendekosten? (12.03.2013, 01:33)
    Ich habe dieses Thema zuerst fälschlicherweise im Forum "Handelsrecht" eingestellt, es sollte aber hier hin. Falls Doppelposts verboten sind, bitte ich um Löschung dieses Themas unter Handelsrecht. Danke! Also, ein fiktiver Fall: Frau A. bestellt bei einer großen Kosmetikfirma in deren Onlineshop zum zweiten Mal. Sie liest sich die von der Firma ...
  • Bild Garantiefall / unerwünschter Ersatz des Herstellers (20.10.2006, 14:49)
    Moin,moin ! Als Newbie schildere ich mal einen Fall (hoffe im richtigen Forum): Vor 3 Monaten kaufte ich eine Kafeepadmachine des Herstellers M. Diese war nun defekt (undicht) und wurde von mir an den Hersteller eingeschickt. Nun erhalte ich ein "nettes" Schreiben des Herstellers und eine Austauschmaschine - allerdings ein gänzlich anderes Modell. Begründet wird ...
  • Bild Geschäftsbriefe und e-mails (25.10.2006, 19:09)
    Hallo, Es gibt ja einige gesetzliche Regelungen zu Pflichtangaben in Geschäftsbriefen, wobei diese nach Definition ja jegliche "schrigtliche Mitteilungen" die von einem Unternehmen ausgehen und an eine konkrete Person addressiert sind. Die IHK schreibt hierzu (http://www.rhein-neckar.ihk24.de/MAIHK24/MAIHK24/produktmarken/recht/handelsrecht/PflichtA.jsp ), dass auch E-Mails darunter fallen, jedoch scheint es ein Streitfall zu sein ob E-Mails zu ...

Urteile zum Handelsrecht
  • Bild OLG-STUTTGART, 1 Ss 851/10 (30.05.2011)
    Ein Bankrott gemäß § 283 Abs. 1 Nr. 7 b, Abs. 6 StGB erfordert die Gleichzeitigkeit von Krise und Nichterstellung der Bilanz in der hierfür vorgeschriebenen Zeit. Eine entgegenstehende Auslegung der Norm verbietet der Wortsinn des Gesetzes. Tritt eine Überschuldung oder zumindest drohende Zahlungsunfähigkeit erst später ein, kommt nur eine Strafbarkeit gemäß...
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    Durch § 21 Abs. 3 KStG 1999 werden nur erfolgsabhängige, nicht aber erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen vom Abzinsungsgebot des § 6 Abs. 1 Nr. 3a Buchst. e EStG 1997 i.d.F. des StEntlG 1999/2000/2002 ausgeschlossen....
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