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Der Kölner Stadtbezirk 4 ist Ehrenfeld. Einer seiner Stadtteile ist Neuehrenfeld. 23.621 Einwohner leben in dem 2,5503 km² großen Stadtteil. Neuehrenfeld ist ein noch recht „junger“ Stadtteil, dessen erstes Haus im Jahr 1871 in der Ottostrasse erbaut wurde. Die nachfolgenden Häuser stellten hohe Anforderungen an Qualität und Größe der Wohnungen. Ebenso wurde das Augenmerk auf Gärten im Innenbereich gelegt. Da sich nur wohlhabende Leute derartige Wohnungen und Häuser leisten konnten, wurde das Viertel von den Kölnern das „Tintenkleckserviertel“ genannt. Wohlhabend waren damals Kaufleute, Lehrer oder höhere Beamte. Natürlich wurden auch Geschosswohnungen für die nicht so gut betuchten Einwohner geschaffen. Erst im Jahre 1954 erhielt das Viertel seinen heutigen Namen „Neuehrenfeld“. Neben den Häusern im Gründerstil haben sich auch Mehrgeschosshäuser etabliert. Ansässige Anwälte sorgen für die rechtliche Betreuung, Mediziner verhelfen zur guten Gesundheit.

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Über Köln Neuehrenfeld

Ein Anwalt aus Köln Neuehrenfeld ist mit den unterschiedlichsten rechtlichen Fragen und Problemen konfrontiert. Neben seiner Tätigkeit vor den Kölner Gerichten, wo der Rechtsanwalt aus Köln Neuehrenfeld seine Mandanten im Bedarfsfall vertritt, verbringt er auch viel Zeit in seiner Kanzlei. Hier berät er seine Mandanten, studiert Akten und verfasst Schriftstücke. Privatpersonen suchen besonders häufig einen Anwalt auf, wenn sich Fragen in den Bereichen Arbeitsrecht, Erbrecht oder Familienrecht ergeben. In allen diesen Fällen kann der Jurist fachkundige Antworten bieten und, sollte bereits ein akutes rechtliches Problem vorliegen, seinem Mandanten dabei helfen, die Angelegenheit zu lösen.

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Urteile aus Köln
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    Der Streitwert für einen Antrag auf Freistellung eines Gesamtbetriebsratsmitglieds zum Besuch einer Gesamtbetriebsratssitzung ist nicht mit dem für die Zeit der Freistellung zu zahlenden Entgelt, sondern nach den Vorschriften des § 23 Abs. 3S. 2 RVG festzusetzen (hier in einem einstweiligen Verfügungsverfahren:2.500,00 ?).
  • BildLAG-KOELN, 4 Ta 6/16 (01.03.2016)
    Streitwertaddition bei Anfechtung mehrerer Betriebsratswahlen in einem Beschlussverfahren
  • BildLAG-KOELN, 4 Ta 31/16 (25.02.2016)
    Auch wenn eine Berufung nur "vorsorglich" eingelegt wird, darf die Gegenpartei im Regelfall sofort einen Anwalt beauftragen, sodass dann die Gebühr nach Nr. 3201 VV RVG gem. § 91 Abs. 2 S. 1 ZPO zu erstatten ist, wenn die Berufung vor ihrer Begründung zurückgenommen wird.
  • BildLAG-KOELN, 4 Ta 11/16 (16.02.2016)
    Ein "wesentlich gleicher Sachverhalt" im Sinne von II. 13.7 des Streitwertkatalogs liegt vor, wenn einheitliche Zustimmungsverweigerungsgründe des Betriebsrats zu der vom Arbeitgeber vorgesehenen Eingruppierung Gegenstand des Beschlussverfahrens sind, auch wenn es um verschiedene Arbeitsplätze und Vergütungsgruppen geht.
  • BildVG-KOELN, 18 L 2956/15 (03.02.2016)
    Eine Klausel, die eine Anmeldung oder die Annahme eines Vertragsangebots sogar dann ausschließlich über ein internetbasiertes Stationsportal zulässt, wenn dieses bis zu 48 Stunden ausfällt, ist eisenbahnrechtswidrig.
  • BildVG-KOELN, 18 K 367/15 (02.02.2016)
    Die Deutsche Post AG ist nicht von den Dokumentationspflichten der Fahrpersonalverordnung freigestellt, wenn Sie mit Ihren Fahrzeugen neben Sendungen des Universaldienstes auch andere Sendungen zustellt.

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