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Der Kölner Stadtteil Junkersdorf ist im Stadtbezirk Lindenthal gelegen. Dieser befindet sich auf der linksrheinischen Seite der Stadt. In Köln Junkersdorf leben über 13.300 Einwohner auf einer Fläche von 7,38 km². In den 1920ger Jahren wurde die Region aufgesiedelt. Nach dem Krieg wurde die Aufsiedelung Stück für Stück weiterbetrieben, sodass das Stadtbild von Gebäuden der verschiedenen Bauphasen durchzogen ist. Zurzeit ist Junkersdorf in ein Programm zur Förderung von Neubauten der Stadt Köln involviert. Diese Tatsache und die günstige Verkehrsanbindung des Stadtteils bringen immer mehr Menschen dazu, sich ein Domizil in Junkersdorf zu suchen. Das soziale und kulturelle Leben ist gut aufgestellt. Nachdem über 13.300 Einwohner im Junkersdorf leben, besteht auch ein dringender Bedarf an Unterstützung in rechtlichen Fragen. Dieser wird durch einige Rechtsanwaltskanzleien gewährleistet, die sich in Köln Junkersdorf niedergelassen haben.

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Über Köln Junkersdorf

Beratungsbedarf in rechtlichen Angelegenheiten, das kann schnell von Nöten sein, und in diesem Fall ist es angenehm, wenn eine Rechtsberatung in Wohnortnähe erfolgen kann. Die Anwälte in Köln Junkersdorf bieten den Einwohnern eine fachkundige Rechtsberatung in sämtlichen Rechtsangelegenheiten. Von der Scheidung über eine Bußgeldsache hin zu Erb- oder Mietstreitigkeiten. Bei einem Anwalt in Köln Junkersdorf ist man in guten Händen. Der Rechtsanwalt aus Köln Junkersdorf wird seinem Mandanten nicht nur eine umfassende Rechtsberatung bieten, sondern auch den Schriftverkehr mit der gegnerischen Partei oder auch die Vertretung vor Gericht übernehmen. Sollte man sich keinen Anwalt leisten können, dann hat man die Möglichkeit, Prozesskostenhilfe bzw. Beratungshilfe zu beantragen. Die Kosten trägt in diesem Fall der Staat. Allerdings muss man eindeutig belegen können, dass man wirtschaftlich nicht in der Lage ist, die Anwalts- bzw. die Kosten eines Prozesses selbst zu tragen.

Weitere fachkundige Anwälte in Köln sind in unserem Hautverzeichnis Rechtsanwalt Köln zu finden.


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  • BildLAG-KOELN, 4 Ta 31/16 (25.02.2016)
    Auch wenn eine Berufung nur "vorsorglich" eingelegt wird, darf die Gegenpartei im Regelfall sofort einen Anwalt beauftragen, sodass dann die Gebühr nach Nr. 3201 VV RVG gem. § 91 Abs. 2 S. 1 ZPO zu erstatten ist, wenn die Berufung vor ihrer Begründung zurückgenommen wird.
  • BildLAG-KOELN, 4 Ta 11/16 (16.02.2016)
    Ein "wesentlich gleicher Sachverhalt" im Sinne von II. 13.7 des Streitwertkatalogs liegt vor, wenn einheitliche Zustimmungsverweigerungsgründe des Betriebsrats zu der vom Arbeitgeber vorgesehenen Eingruppierung Gegenstand des Beschlussverfahrens sind, auch wenn es um verschiedene Arbeitsplätze und Vergütungsgruppen geht.
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    Eine Klausel, die eine Anmeldung oder die Annahme eines Vertragsangebots sogar dann ausschließlich über ein internetbasiertes Stationsportal zulässt, wenn dieses bis zu 48 Stunden ausfällt, ist eisenbahnrechtswidrig.
  • BildVG-KOELN, 18 K 367/15 (02.02.2016)
    Die Deutsche Post AG ist nicht von den Dokumentationspflichten der Fahrpersonalverordnung freigestellt, wenn Sie mit Ihren Fahrzeugen neben Sendungen des Universaldienstes auch andere Sendungen zustellt.

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