Rechtsanwalt in Köln Humboldt/Gremberg

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Der Kölner Stadtteil Humboldt/Gremberg ist im Stadtbezirk Kalk zu finden. Im Zuge der Gebietsreform von 1975 ist er aus zwei ehemals eigenständigen Stadtteilen entstanden. Der Ortsteil Humboldt ist während der Industrialisierung im 19. Jahrhundert gegründet worden. Das Gremberger Gebiet weist eine Besiedelung auf, die bis ins Jahr 1003 belegt werden kann. Die Eingemeindung von Humboldt nach Köln fand bereits im Jahr 1888 statt, während Gremberg erst seit dem Jahr 1910 zu Köln gehört. Die Nachbargemeinden weisen viel Industrie auf. Aufgrund dessen wandelten sich Humboldt und Gremberg zu Arbeiterwohngebieten. Stark geprägt ist das Stadtbild von Häusern aus der Gründerzeit sowie gut sanierten Nachkriegsbauten. Köln Humboldt/Gremberg ist einer der bevölkerungsstärksten Stadtteile der rechtsrheinischen Seite der Stadt.

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Über Köln Humboldt/Gremberg

Zur gut ausgebauten Infrastruktur gehören auch einige Rechtsanwälte, die den Bewohnern von Köln Humboldt/Gremberg jederzeit bei rechtlichen Fragen und Problemstellungen beratend und unterstützend zur Seite stehen. Gründe, die dazu führen, dass man einen Anwalt in Köln Humboldt/Gremberg aufsucht, sind vielfältig. So kann es schnell geschehen, dass sich ein Konflikt zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ergibt. Wer mit dem Arbeitsrecht in Konflikt gerät, ist gut beraten, die Hilfe eines Rechtsanwalts in Köln Humboldt/Gremberg in Anspruch zu nehmen. Dieser kann zwischen den beiden streitenden Parteien vermitteln, sodass im besten Fall eine außergerichtliche Einigung erzielt werden kann. Kann keine einvernehmliche Lösung gefunden werden, landet die Angelegenheit beim Arbeitsgericht, das für diesbezügliche Probleme zuständig ist. Auch hier wird der Rechtsanwalt seinen Mandanten vertreten.

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    Ein "wesentlich gleicher Sachverhalt" im Sinne von II. 13.7 des Streitwertkatalogs liegt vor, wenn einheitliche Zustimmungsverweigerungsgründe des Betriebsrats zu der vom Arbeitgeber vorgesehenen Eingruppierung Gegenstand des Beschlussverfahrens sind, auch wenn es um verschiedene Arbeitsplätze und Vergütungsgruppen geht.
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    Eine Klausel, die eine Anmeldung oder die Annahme eines Vertragsangebots sogar dann ausschließlich über ein internetbasiertes Stationsportal zulässt, wenn dieses bis zu 48 Stunden ausfällt, ist eisenbahnrechtswidrig.
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