Rechtsanwalt in Hamburg HafenCity

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Rechtsanwälte in Hamburg HafenCity (© Marco2811)

Der Stadtteil Hamburg HafenCity ist auch heute noch von markanten Gebäuden und Einrichtungen geprägt, die typisch für die Hansestadt und ihren Hafen sind. Zwischen Großmarkthallen und Oberhafenbrücke drängt sich der Baakenhafen oder auch das ehemalige Gebäude der Hauptpost am Hühnerposten und vermittelt jedem Besucher und Anwohner immer noch das Gefühl, mittendrin im Handelsleben von Hamburg zu stehen.

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Über Hamburg HafenCity

Der Stadtteil Hamburg Hamburg HafenCity wird dem Verwaltungsbezirk Hamburg-Mitte gugeordnet. Bisher war ein Großteil von Hamburg HafenCity gewerblich genutzt. Durch die Neuaufteilung der Stadtteile jedoch, wobei nun auch ein Teil der sogenannten Speicherstadt mit zu Hamburg HafenCity zählen, entstanden neue Flächen, die primär dazu genutzt werden, neuen Wohnraum zu schaffen. Dadurch wird sich wohl sowohl die Einwohnerzahl als auch die gesamte Infrastruktur in den nächsten Jahren ändern.

Neben anderen öffentlichen Einrichtungen im Stadtteil Hamburg HafenCity befindet sich auch das Einwohnerzentralamt Hamburgs in diesem Teil der Stadt, was vor allem für alle Ausländer zentraler Anlaufpunkt ist. Mehr Anwältinnen und Anwälte finden Sie im zentralen Verzeichnis unter Rechtsanwalt Hamburg. Wer jedoch einen kompetenten Rechtsanwalt in Hamburg HafenCity direkt sucht, der wird nicht lange suchen müssen, denn sowohl aufgrund der demographischen Entwicklung dieses Stadtteils, als auch in Bezug auf die gewerbliche Nutzung sind viele der Anwälte in Hamburg HafenCity mit ihren Kanzleien ansässig.

Der Rechtsanwalt in Hamburg HafenCity berät und vertritt seine Mandanten bei rechtlichen Fragen und Problemen. Dabei werden unter anderem die Rechtsgebiete Arbeits- und Sozialrecht, Wirtschaftsrecht aber auch Familien- und Zivilrecht bedient. Und für alle Ortsansässigen gilt: ein Anwalt in Hamburg HafenCity ist aufgrund der unmittelbaren Nähe von Vorteil, da Beratungen und Vertretungen auf schnellem und unkompliziertem Wege stattfinden können.


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    Zur baurechtlichen Unzulässigkeit einer geplanten sog. Folgeeinrichtung für Asylbegehrende und Obdachlose, die ohne Verwaltungsakt entgegen einer drittschützenden Festsetzung des geltenden Bebauungsplans errichtet werden soll.

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