Rechtsanwalt in Hamburg Alsterdorf

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Seinen Namen verdankt Alsterdorf der Alster, die den Stadtteil im Norden der Hansestadt von Nordosten nach Südwesten durchfließt. Alsterdorf ist eine sehr beliebte Wohngegend vor den Toren der Großstadt, dank der guten Verkehrsanbindung erreicht man in etwa einer Viertelstunde die Hamburger Innenstadt, lebt aber trotzdem in einer ruhigen und sehr grünen Umgebung. Insbesondere entlang der Alster entstanden in den 1920er Jahren viele Stadtvillen mit unverbaubarem Blick aufs Wasser, die heute mit zu den beliebtesten Wohnhäusern Hamburgs gehören. Ansonsten prägen Ein-und Zweifamilienhäuser und kleine Mietshäuser das Stadtbild, dazwischen finden sich immer noch alte Bauernhäuser mit reetgedeckten Dächern.

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Rechtsanwalt in Hamburg Alsterdorf

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Über Hamburg Alsterdorf

Alsterdorf fällt in den Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Hamburg Mitte. Es ist eines von insgesamt acht Amtsgerichten in der Hansestadt, die übergeordneten Gerichte sind das Landgericht Hamburg und das Hanseatische Oberlandesgericht. Der Rechtsanwalt aus Hamburg Alsterdorf wird dort sowie an den zahlreichen Fachgerichten der Stadt für seine Mandanten tätig. Längst nicht immer ist es jedoch sein Bestreben, ein Anliegen, mit dem ein Mandant zu ihm kommt, auch vor Gericht zu bringen. In vielen Fällen gibt es kostengünstigere und weniger zeitaufwändige Wege, eine Streitigkeit außergerichtlich zur Zufriedenheit des Mandanten beizulegen. Dazu kann der Anwalt aus Hamburg Alsterdorf im Dialog mit der gegnerischen Partei oder deren Anwälten versuchen, einen Vergleich oder eine andere Lösung herbeizuführen. Verfügt der Anwalt über eine entsprechende Zusatzqualifikation und wird das Verfahren von den zerstrittenen Parteien gewünscht, kann der Anwalt auch als Mediator vermittelnd tätig werden und den Parteien helfen, selbst zu einer Einigung zu kommen.

Mehr Adressen von Rechtsanwälten aus Hamburg finden Sie in unserem Hauptverzeichnis unter Rechtsanwalt Hamburg.


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  • BildVG-HAMBURG, 7 E 5333/15 (28.10.2015)
    Zur baurechtlichen Unzulässigkeit einer geplanten sog. Folgeeinrichtung für Asylbegehrende und Obdachlose, die ohne Verwaltungsakt entgegen einer drittschützenden Festsetzung des geltenden Bebauungsplans errichtet werden soll.

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