Rechtsanwalt in Göttingen: Erbrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Göttingen: Sie lesen das Verzeichnis für Erbrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

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Rechtsanwälte in Göttingen (Juristische Fakultät) (© Bildpix.de - Fotolia.com)
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Jedes Jahr werden in der BRD Milliarden von Euro vererbt. Es verwundert damit nicht, dass das Erbrecht in Deutschland eine wichtige Rolle spielt. Denn wenn es um Sachwerte oder Geld geht, dann ist Streit oftmals vorprogrammiert. Im Erbrecht sind sämtliche Belange, die das Vererben und das Erben betreffen, geregelt. Das Erbrecht ist Teil des BGB: Fünftes Buch (§§ 1922-2385). Normiert sind in den §§ 1922-2385 beispielsweise die gesetzliche Erbfolge, Pflichtteil, Enterbung, Erbverzicht und der Erbvertrag.


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Herr Rechtsanwalt Ulrich Heß mit Niederlassung in Göttingen unterstützt Mandanten aktiv bei ihren juristischen Fällen aus dem Bereich Erbrecht
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Anwaltliche Vertretung im Gebiet Erbrecht erbringt kompetent Herr Rechtsanwalt Dr. iur. Patrick Riebe mit Anwaltsbüro in Göttingen

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Anwaltliche Rechtsberatung im Schwerpunkt Erbrecht erbringt in Ihrer Nähe Herr Rechtsanwalt Wolfgang Langmack (Fachanwalt für Erbrecht) aus Göttingen

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Herr Rechtsanwalt Stefan Lotz mit Niederlassung in Göttingen berät Mandanten qualifiziert bei Rechtsfragen im Schwerpunkt Erbrecht

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Frau Rechtsanwältin Regina Naumann mit Rechtsanwaltsbüro in Göttingen hilft als Rechtsbeistand Mandanten fachkundig bei aktuellen Rechtsthemen im Bereich Erbrecht

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Herr Rechtsanwalt Uwe Witting mit RA-Kanzlei in Göttingen berät Mandanten fachkundig bei Rechtsfragen im Rechtsgebiet Erbrecht

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Bei Rechtsfragen zum Erbrecht hilft Ihnen Herr Rechtsanwalt Waldemar Kollender immer gern vor Ort in Göttingen

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Kurzinfo zu Erbrecht in Göttingen

Bei allen Fragen aus dem Bereich des Erbrechts ist ein Anwalt oder eine Anwältin der optimale Ansprechpartner

Rechtsanwalt in Göttingen: Erbrecht (© vege - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Göttingen: Erbrecht
(© vege - Fotolia.com)

Will man sicherstellen, dass nach dem eigenen Tod der persönliche Nachlass dem eigenen Willen entsprechend aufgeteilt wird, sollte man sich an eine der durchaus zahlreichen Kanzleien für Erbrecht wenden. In Göttingen sind etliche Anwälte und Anwältinnen mit einer Kanzleiniederlassung vertreten. Ein Rechtsanwalt in Göttingen zum Erbrecht ist der optimale Ansprechpartner, wenn man Erblasser ist und Fragen rund um die vorweggenommene Erbfolge, das Pflichtteilsrecht oder die Testamentserstellung hat. Der Anwalt für Erbrecht in Göttingen kann überdies auch eingesetzt werden, um nach dem Ableben des Erblassers die Testamentsvollstreckung durchzuführen. Er fungiert dann als Testamentsvollstrecker. Vor allem, wenn es mehrere Erben gibt oder der Nachlass schwierig ist, empfiehlt es sich, einen Anwalt mit der Testamentsvollstreckung zu bestellen.

Bei Erbstreitigkeiten oder Streit mit Miterben sollte man nicht zögern und sich schnell von einem Anwalt informieren lassen

Ebenfalls kann es sinnvoll sein, sich an einen Anwalt für Erbrecht in Göttingen zu wenden, wenn der Erbfall eingetreten ist. Der Anwalt oder die Anwältin für Erbrecht in Göttingen kann in diesem Fall nicht nur fundiert Auskunft geben bei Fragen bezüglich des Nachlassgerichts, des Erbscheins, Nachlassverbindlichkeiten oder der Erbschaftseuer. Kommt es zu einem Erbstreit, dann wird der Erbrechtsanwalt seinen Klienten nicht nur beraten, sondern ihn auch vertreten und sein Bestes geben, um das Recht seines Mandanten durchzusetzen. Die Unterstützung durch einen Juristen kann z.B. erforderlich werden, wenn es zu Auseinandersetzungen innerhalb einer Erbengemeinschaft gekommen ist oder auch, wenn das Testament an sich angefochten werden soll. Auch wenn man im Erbfall die Testierfähigkeit des Erblassers anzweifelt und das Testament aus diesem Grund anfechten möchte, ist es nicht vermeidbar, einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen. Gerade wenn sich ein Erbstreit diffiziler gestaltet, ist es empfehlenswert, sich an eine Erbrechtskanzlei in Göttingen zu wenden. Fachanwälte zum Erbrecht können mit einem umfangreichen Fachwissen, sowohl in Theorie als auch in der Praxis, aufwarten. Hat man ein erbrechtliches Problem, kann man von dem umfassenden Fachwissen profitieren.


News zum Erbrecht
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Forenbeiträge zum Erbrecht
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    gesetz dem fall die oma ist verstorben und von ihren kinder ist eines schon verstorben, dann treten doch die kinder des verstorbenen kindes, also die enkel als gesetztliche erben ein richtig. was ist aber wenn die enkel nach sechs jehren erst erfahren haben das das erbe der oma nur unter ...
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    Hallo, Hier ein beispiel ,welches mir Kopfzerbrechen bereitet. Eine verwitwete Frau A mit 5 Kindern schreibt ein Testament folgendermassen: Ihre Kinder B1 und B2 sind alleinige Erben, die Kinder B3 B4 und B5 sind vom Pflichtteil ausgeschlossen aus Gründen mal angenommen sie würden Bestand haben. Ihr Kind B2 stirbt vor Testamentsöffnung ,und hinterlässt selbst ...
  • Bild Das Recht welchen Staates ist anzuwenden? (15.07.2008, 11:27)
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  • Bild Erbrecht (21.05.2010, 12:35)
    Eine alte Dame (Witwe)verstirbt im hohen Alter von fast 92 Jahren. - Ihr einziges Kind, eine Tochter, ist vor 1 1/2 Jahren plötzlich verstorben, sie war testamentarisch ihre Alleinerbin. - Vor einem Jahr hat die alte Frau ihr Testament geändert und ihre Putzfrau (die sie bei fast allen Erledigungen unterstützte und ...

Urteile zum Erbrecht
  • Bild KG, 1 W 471/10 (04.01.2011)
    Unterlässt es das Nachlassgericht, vor Feststellung des Fiskuserbrechts ein Verfahren nach § 1965 BGB durchzuführen, ist ein Erbprätendent befugt, gegen den Feststellungsbeschluss Beschwerde zu erheben (Abgrenzung zu KGJ 39, A 88, 89f)....
  • Bild OLG-KOELN, 19 U 91/98 (05.03.1999)
    Der vom Amtsgericht zur Aufnahme des Inventars geladene Erbe hält die Frist zur Errichtung des Inventars (§ 1994 Abs. 1 BGB) ein und verliert deshalb nicht die Einrede der Dürftigkeit des Nachlasses (§ 1990 BGB), wenn er im Termin ein von einem Rechtsanwalt aufgestelltes - nicht unterschriebenes - Vermögensverzeichnis überreicht und an Eides Statt zu Protoko...
  • Bild BFH, II R 22/96 (10.12.1997)
    BUNDESFINANZHOF Das aufgrund eines Vermächtnisses vor dem 1. Januar 1996 erworbene Betriebsvermögen ist nicht nach § 13 Abs. 2 a Satz 1 Nr. 1 ErbStG 1974 i.d.F. des StandOG begünstigt ErbStG 1974 i.d.F. des StandOG § 12 Abs. 5, § 13 Abs. 2 a Satz 1 Nr. 1 Urteil vom 10. Dezember 1997 - II R 22/96 Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz (EFG 1996, 870)...



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Rechtstipps zum Erbrecht
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    Verstirbt ein Angehöriger oder sonstiger Erblasser, kommt es häufig unter seinen Erben zum Streit bezüglich der Grabpflege: die einen behaupten, dass diese nicht zu den Nachlassverbindlichkeiten gehört, während andere davon überzeugt sind, dass dies sehr wohl der Fall ist. Wäre es so, so müssten die hierfür entstehenden Kosten ...

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