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Unterliederbach liegt im Westen der Mainmetropole und grenzt an den Main-Taunus-Kreis. Seinen Namen verdankt der Stadtteil dem Liederbach, der an dem 1200 Jahre alten historischen Ortskern mit seinen Fachwerkhäusern vorbei fließt. Siedlungsfunde in der Gegend weisen darauf hin, dass dort bereits in der Zeit um 3.000 vor Christus Menschen gelebt haben, das Dorf Liederbach wurde jedoch erst im Jahre 550 nach Christus gegründet. Der Name Unterliederbach wird zum ersten Mal um 1200 nach Christus herum als „inferior Liderbach“ erwähnt. Im Jahr 1917 wurde Unterliederbach nach Höchst am Main eingemeindet, im Jahr 1928 erfolgte, gemeinsam mit Höchst, die Eingemeindung nach Frankfurt. Die Farbwerke Höchst, später als Hoechst AG bekannt, haben Unterliederbach stark geprägt. Schon Ende des 19. Jahrhunderts entstanden einige Arbeitersiedlungen für den Chemiekonzern. Im Jahr 1956 eröffnete die Hoechst AG in Unterliederbach das Silobad, das heute Frankfurts ältestes beheizbares Freibad ist. Eins der bekanntesten Bauwerke des Stadtteils ist die ebenfalls von der Hoechst AG erbaute, 1963 eröffnete Jahrhunderthalle, die 1994 an die Stadt Frankfurt verschenkt wurde.

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Über Frankfurt am Main Unterliederbach

Das für Unterliederbach zuständige Amtsgericht ist die Außenstelle Höchst des Amtsgerichts Frankfurt am Main. Sie liegt nur wenige Autominuten von Unterliederbach entfernt und ist für den Anwalt aus Frankfurt am Main Unterliederbach schnell erreichbar. Aber nicht nur vor Gericht nimmt der Rechtsanwalt aus Frankfurt am Main Unterliederbach die Interessen seiner Mandanten wahr, er wird auch sehr viel auf außergerichtlichen Gebieten tätig, wo er zum Beispiel bei der Gründung von Vereinen hilft, Verträge prüft und aufsetzt oder zwischen zerstrittenen Parteien vermittelt, um aufwändige und teure Gerichtsverfahren zu vermeiden.

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