Rechtsanwalt für Betriebsverfassungsrecht in Frankfurt am Main

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Anwaltskanzlei Mudter & Collegen berät Mandanten zum Gebiet Betriebsverfassungsrecht gern vor Ort in Frankfurt am Main
Mudter & Collegen
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Anwaltliche Rechtsberatung im Gebiet Betriebsverfassungsrecht erbringt jederzeit Frau Rechtsanwältin Prof. Dr. Marlene Schmidt mit Kanzlei in Frankfurt am Main
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Bei Rechtsfragen zum Schwerpunkt Betriebsverfassungsrecht vertritt Sie Herr Rechtsanwalt Dr. Gerald Hubert engagiert in Frankfurt am Main

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60322 Frankfurt am Main
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Anwaltliche Rechtsauskunft im Betriebsverfassungsrecht offeriert jederzeit Herr Rechtsanwalt Dr. Peter Meides mit Kanzleisitz in Frankfurt am Main
MEIDES Rechtsanwaltsgesellschaft
Eckenheimer Landstraße 46-48
60318 Frankfurt am Main
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Telefon: 069 95929790
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Herr Rechtsanwalt Dr. Markus Bock bietet anwaltliche Beratung zum Rechtsgebiet Betriebsverfassungsrecht kompetent in der Nähe von Frankfurt am Main

Gräfstraße 41
60486 Frankfurt am Main
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Telefax: 069 97944892

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Herr Rechtsanwalt Dr. Erhard Hernichel berät im Schwerpunkt Betriebsverfassungsrecht ohne große Wartezeiten im Umkreis von Frankfurt am Main

Friedrichstraße 2-6
60323 Frankfurt am Main
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Telefax: 069 24247701

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Herr Rechtsanwalt Wolfgang Apitzsch mit RA-Kanzlei in Frankfurt am Main hilft als Anwalt Mandanten aktiv juristischen Themen aus dem Rechtsgebiet Betriebsverfassungsrecht
Apitzsch Schmidt Klebe Rechtsanwälte
Kaiserhofstraße 13
60313 Frankfurt am Main
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Anwaltliche Vertretung im Betriebsverfassungsrecht erbringt kompetent Herr Rechtsanwalt Walther Grundstein aus Frankfurt am Main
Grundstein & Thieme Rechtsanwälte Notare
Gutleutstraße 175
60327 Frankfurt am Main
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Telefon: 069 520097
Telefax: 069 534293

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Bei Rechtsfragen im Betriebsverfassungsrecht berät Sie Herr Rechtsanwalt Volker Triebel engagiert vor Ort in Frankfurt am Main
Triebel & Triebel Rechtsanwälte
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Herr Rechtsanwalt Andreas Wirz unterstützt Mandanten im Schwerpunkt Betriebsverfassungsrecht kompetent in Frankfurt am Main

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News zum Betriebsverfassungsrecht
  • Bild Hessisches LAG: Kosten einer Betriebsratsschulung zum AGG sind erforderlich (09.05.2008, 09:30)
    Nach einer Entscheidung des Hessischen Landesarbeitsgerichts ist die Teilnahme an einem knapp viertägigen Betriebsratsseminar zum Thema: „Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“, das sich u.a. mit Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats im Rahmen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) und der Ausarbeitung einer Musterbetriebsvereinbarung dazu befasst, unabhängig davon erforderlich, dass konkrete Diskriminierungen oder Ungleichbehandlungen bisher im ...
  • Bild BAG: Gewerkschaftsbegriff im Betriebsverfassungsgesetz (19.09.2006, 21:23)
    Eine Gewerkschaft im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes ist nur eine tariffähige Arbeitnehmervereinigung. Der Gewerkschaftsbegriff wird auch in diesem Gesetz in seiner allgemeinen Bedeutung verwendet. Danach sind Gewerkschaften solche Arbeitnehmervereinigungen, die in der Lage sind, Tarifverträge abzuschließen. Diese Eigenschaft setzt der Gewerkschaftsbegriff seit jeher voraus. Die Rechte, die das Betriebsverfassungsgesetz den "Gewerkschaften" ...
  • Bild Kündigung wegen Tonaufzeichnung bei Personalgespräch rechtmäßig (08.10.2012, 09:58)
    Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz entschied, dass Personalgespräche zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer einem besonderen Vertrauensverhältnis unterliegen. Nach Ansicht des Arbeitsgerichts handelt es sich bei dem Mitschnitt des Personalgespräches per Handy und der anschließenden Drohung die Aufnahme zu veröffentlichen um die Beurkundung des Misstrauens gegenüber dem Arbeitgeber. Aufgrund des Misstrauens sei die harmonische ...

Forenbeiträge zum Betriebsverfassungsrecht
  • Bild Gehaltskürzung so rechtens? (01.10.2003, 14:00)
    Folgende Frage. Wenn ein Arbeitnehmer einen Arbeitsvertrag hat und der Arbeitgeber nur per eMail seinen Angestellten mitteilt, das die Gehälter um 10% gekürzt werden müssen (soll angeblich zeitlich befristet sein), da zu viele Kosten, und die Gesellschafter dieses Risiko nicht mehr alleine tragen wollen, stellt dies ja eine Vertragsänderung dar. Willig man ...
  • Bild Auswirkungen der fehlerhaften Personalratsbeteiligung (12.11.2015, 11:38)
    betr. auch Personalvertretungsrecht/BetriebsverfassungsrechtBezug: Veröffentlichung von Dr. Wolfgang Zimmerling, Saarbrückenunter gleichem Titel,"Soweit es um eine arbeitsrechtliche Personalmaßnahme geht, wird in Rechtsprechung und Literatur überwiegend die "Theorie der Wirksamkeitsvoraussetzung" vertreten. Danach führt die Verletzung des Mitbestimmungsrechtes des Personalrates zur Unwirksamkeit der Rechtsgeschäfte.""Hierbei besteht in der Rechtsprechung und Literatur weitgehend Einigkeit, dass eine ...
  • Bild Abmahnung nicht umsetzbar (30.10.2015, 19:14)
    Hallo ForengemeindeIch habe mal wieder eine knifflige Sache:Arbeitgeber (AG) stellt Arbeitnehmer (AN) eine schriftliche Abmahnung zu.Im voran gegangengen "Personalgespräch" (welches in der Einladung nicht als Abmahnungsgespräch erwähnt war) war der Abmahnungsgrund mündlich genannt und mangels Beweise vom AG im selben Gespräch, mit einem total anderem anderen Grund korrigiert worden. Diesen ...
  • Bild Fragen an Juristen -Hilfe bei Prüfungsvorbereitung (19.10.2011, 16:21)
    Hallo zusammen, ich hoffe, dass ich mit meinem Anliegen hier im allgemeinen Juraforum richtig bin. Ich habe aktuell folgendes Problem! Ich habe am kommenden Dienstag, den 25.10. meine schriftliche Prüfung zum Betriebswirt im Fach Recht. Man hat leider nur 60 Min und 4 Aufgaben mit je 25 Pkt. Die Aufgaben gehen meist nicht so sehr ...
  • Bild PR-Wahl - Wahlrecht (04.02.2016, 13:35)
    im Ansatz schonmal hier besprochen:"Auswirkungen der fehlerhaften Personalratsbeteiligung"ein Teil der damaligen Antwort:"Der Abschluss des Arbeitsvertrages ist keine Maßnahme "zum Nachteil des Arbeitnehmers". Der AV ist wirksam! "Nur" die Einstellung ist unwirksam."Angenommen ein Vorsitzender des Wahlausschusses zur Personalratswahl stellt eine fehlerhafte Personalratsbeteiligung bei der Einstellung eines/mehrerer Beschäftigten fest - darüber hinaus, ...

Urteile zum Betriebsverfassungsrecht
  • Bild BAG, 7 ABR 135/09 (29.06.2011)
    Ein Betriebsratsmitglied muss sich grundsätzlich bei seinem Arbeitgeber abmelden, bevor es an seinem Arbeitsplatz Betriebsratstätigkeit verrichtet. Das gilt nicht, wenn es nach den Umständen des Einzelfalls nicht ernsthaft in Betracht kommt, die Arbeitseinteilung vorübergehend umzuorganisieren. Der Arbeitgeber kann dann aber verlangen, dass ihm die Gesamtdau...
  • Bild LAG-DUESSELDORF, 17 Sa 406/10 (17.08.2010)
    1) Eine unternehmensübergreifende Sozialauswahl ist nicht vorzunehmen, wenn der Geschmeinschaftsbetrieb zum Zeitpunkt der Kündigung nicht mehr besteht (BAG 14.08.2007 - 8 AZR 1043/06 - AP § 325 zu § 613 a BGB). 2) Zu den Voraussetzungen einer konzernbezogenen Weiterbeschäftigungspflicht (hier verneint)....
  • Bild VG-GELSENKIRCHEN, 12c K 4950/10.PVL (28.11.2011)
    Der vom BAG entwickelte betriebsverfassungsrechtliche Arbeitszeitbegriff bedingt keine Mitbestimmung bei der Einführung von Rufbereitschaft in Nordrhein-Westfalen...
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