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Informationen zum Rechtsgebiet Einkommensteuerrecht

Durch das Einkommensteuerrecht wird die Besteuerung der Einkommen natürlicher Personen reglementiert. In den rechtlichen Grundlagen sind enthalten:

Hinzu kommen die Einkommensteuer-Richtlinien (EStR), die den Finanzämtern die zur Durchführung notwendigen Verordnungen an die Hand geben.

Aktenordner für die Einkommenssteuer (© Marco2811 - Fotolia.com)
Aktenordner für die Einkommenssteuer
(© Marco2811 - Fotolia.com)

Bei der Einkommensteuer handelt es sich um eine Gemeinschaftssteuer. Sie wird ausschließlich auf jegliches Einkommen natürlicher Personen erhoben. Als Bemessungsgrundlage wird das zu versteuernde Einkommen genommen.

Verschiedene Steuerformen werden angewandt, um der Einkommensteuer gerecht zu werden:

Lohnsteuer, Kapitalertragsteuer, Bauabzugsteuer sowie die Aufsichtsratsteuer. Da sie direkt von der Quelle abgezogen werden, tragen sie den Namen Quellensteuer. Es entspricht dem Welteinkommensprinzip, dass das weltweit erwirtschaftete Einkommen in Deutschland zu versteuern ist. Dies setzt voraus, dass sich der gemeldete Wohnsitz der Person nach wie vor in Deutschland befindet.
Die Einkommensteuer ist eine direkte Steuer, da Steuerschuldner und Steuerträge identisch sind. Sie wird als Gemeinschaftssteuer bezeichnet, da sie dem Bund, den Ländern sowie den Gemeinden zusteht. Die Aufteilung erfolgt nach einem sorgfältig erarbeiteten Schlüssel. Dieser ist im Zerlegungsgesetz festgehalten.

Als Veranlagungszeitraum wird für gewöhnlich ein Kalenderjahr angesetzt. Daher sollte die Einkommensteuer regelmäßig, also jährlich vorgenommen werden. Dies kann jede Person selber erledigen oder sich Hilfestellung von einem Lohnsteuerhilfeverein bzw. einem Steuerberater geben lassen. Da sich die Steuervorschriften zum Teil jährlich ändern, ist es für nicht geübte Personen von Vorteil, diese Hilfe in Anspruch zu nehmen, damit die Einkommensteuererklärung korrekt beim Finanzamt vorgelegt werden kann.

Anwaltliche Beratung im Einkommenssteuerrecht

Es besteht in den meisten Fällen eine Pflicht, die Einkommensteuererklärung beim Finanzamt einzureichen. Daher kann es neben entsprechenden Mahnschreiben auch zu weiterführenden Schritten von der Finanzbehörde her kommen. Ebenso werden Fehler stets aufgedeckt und zur Behebung an den Einreicher zurückgegeben. Handelt es sich um schwere Vergehen, wie Verschweigen großer Einkommensquellen oder ähnlichem, ist nicht mehr ausschließlich die Unterstützung eines guten Steuerberaters angeraten, sondern gar die eines Rechtsanwaltes für Einkommensteuerrecht. Dieser ist sowohl mit den aktuellen Gesetzesänderungen des Einkommensteuergesetzes vertraut. Auch verfolgt er regelmäßig die aktuellen Richtersprüche hinsichtlich Einkommensteuersachen. Mit diesem Hintergrund ist der Anwalt aus einer Rechtsanwaltskanzlei für Einkommensteuerrecht die bestmögliche Hilfe, die ein Klient mit diesem Problem sich suchen kann.


Top 20 Orte zu Rechtsanwalt Einkommensteuerrecht:


Orte zu Rechtsanwalt Einkommensteuerrecht

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Einkommensteuerrecht erklärt von A bis Z

  • Ausbildungsfreibeträge
    Inhaltsübersicht 1. Höhe des Ausbildungsfreibetrages 2. Aufwendungen 3. Zu berücksichtigende Kinder
  • Ausbildungskosten / Weiterbildungskosten
    Inhaltsübersicht 1. Überblick 2. Berufsausbildung 3. Berufsfortbildungskosten
  • Ausbildungskosten / Weiterbildungskosten (ABC)
    Hinweis: Bei der Abgrenzung zwischen Ausbildungskosten und Weiterbildungskosten ist zu beachten, dass Weiterbildungs-/Fortbildungskosten den in vollem Umfang abzugsfähigen Werbungskosten zugeordnet werden können, während Ausbildungskosten grundsätzlich nur beschänkt als Sonderausgaben abzugsfähig sind. Die Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium ohne vorherige Ausbildung werden
  • Ausland - Riester-Rente
    1. Europarechtswidrigkeit der bisherigen Regelungen zur Riester-Rente Die private Altersvorsorge wird durch verschiedene Regelungen des Einkommensteuergesetzes steuerlich gefördert: Arbeitnehmer, die privat für ihre Altersvorsorge Beiträge entrichten, dürfen diese entweder in bestimmten Grenzen als Sonderausgaben abziehen oder erhalten einen Zuschuss zu den gezahlten Beiträgen (Altersvorsorgezulage). Das
  • Ausland - Unterhaltsleistungen
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Unterhaltsempfänger im Ausland 3. Erhöhte Mitwirkungspflicht
  • Außergewöhnliche Belastungen
    Grundsätzlich ist es so, dass der Staat jegliche Beteiligung an privaten Ausgaben ablehnt. Ausnahmen bilden die sogenannten „außergewöhnlichen Belastungen“. Außergewöhnliche Belastungen sind Belastungen finanzieller Art, die zusätzlich zu den gewöhnlichen Lebenshaltungskosten entstehen. Derartige Kosten können gemäß § 33 EStG steuermindernd geltend gemacht werden. Als außergewöhnliche Belastungen werden unter
  • Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 1
    Abfindung Zahlungen zum Zwecke einer Vermögensauseinandersetzung (z.B. Erbauseinandersetzung oder nach Ehescheidung) sind keine außergewöhnlichen Belastungen. Es handelt sich um Vorgänge im Bereich des Vermögens und nicht des Einkommens (BFH, 03.06.1965 - IV U 180/61, BStBl III 1965, 579). Die Abfindung an den Vormieter
  • Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 2
    Fortsetzung von: Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 1 Heilkuren Aufwendungen für Heilkuren können nur dann als außergewöhnliche Belastungen abgezogen werden, wenn es sich um unmittelbare Krankheitskosten handelt, die Kur also zur Heilung und Linderung einer Krankheit notwendig ist
  • Außerordentliche Einkünfte
    1. In Betracht kommende außerordentliche Einkünfte Als außerordentliche Einkünfte kommen nur in Betracht (§ 34 Abs. 2 EStG): Veräußerungsgewinne im Sinne der §§ 14, 14a Abs. 1 EStG, der §§ 16 und 18 Abs. 3 EStG mit Ausnahme des
  • Außersteuerliche Zwecke - Kontenabruf
    Die Finanzverwaltung konnte seit dem 01.04.2005 auf Kontenstammdaten wie Name, Anschrift und Geburtsdatum auch ohne konkreten Verdacht zugreifen. Hierbei wurde das Finanzamt in dem damals neuen Verfahren auch zu einer Art "Servicestation" für Dritte. Dies galt allerdings nur bis zum 17.08.2007 Auf Ersuchen von anderen
  • Bagatellgrenze - Sachbezüge
    Vorteile aus der verbilligten Abgabe von Sachzuwendungen an Arbeitnehmer unterliegen grundsätzlich der Lohnbesteuerung. Zur Vereinfachung ist in § 8 Abs. 2 EStG eine Kleinbetragsregelung enthalten, die die Bagatellvorteile aus Sachbezügen nicht der Lohnsteuer unterwirft. Unabhängig davon, ob es sich um eine Zuwendung im eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers oder um
  • Bahncard
    Mit der Bahncard können Fahrausweise der Deutschen Bahn AG zu einem ermäßigten Preis erworben werden. Die Kosten für die Beschaffung einer Bahncard sind beim Arbeitnehmer grundsätzlich als Werbungskosten abzugsfähig, wenn er regelmäßig mit der Bahn Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und/oder Auswärtstätigkeiten durchführt. Die mögliche private Mitbenutzung
  • Behinderte - Kinder
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Nachweis der Behinderung 3. Außer Stande, sich selbst zu
  • Belegaufbewahrung
    Gem. § 147 AO sind nur solche Unterlagen und Belege aufzubewahren, die Bestandteile einer Buchführungs- oder Aufzeichnungspflicht sind. Zusätzlich besteht gem. § 147a AO für Steuerpflichtige mit einer Summe der positiven Einkünfte nach § 2 Abs. 1 Nr. 4 bis 7 EStG (Überschusseinkünfte) von mehr als 500.000 EUR die
  • Berufskleidung
    Soweit der Arbeitgeber die Berufskleidung nicht stellt oder nach § 3 Nr. 31 EStG steuerfreie Zuschüsse zu deren Beschaffung zahlt, liegen Werbungskosten vor, wenn der Arbeitnehmer seine Berufskleidung auf eigene Kosten beschafft (§ 9 EStG). Da jedoch nach Auffassung der Finanzgerichte das Tragen von Kleidung zu den
  • Berufsschule
    Aufwendungen, die Auszubildenden durch die Fahrten zur Berufsschule entstehen, kann der Arbeitgeber als Reisekosten steuerfrei erstatten. Fahrtkosten mit dem eigenen oder überlassenen Pkw können mit 0,30 EUR/je gefahrenen Kilometer berücksichtigt werden. Dies gilt zumindest dann, wenn die Berufsschule nicht im räumlichen Zusammenahng mit der regelmäßigen Arbeitsstätte gelegen ist (BFH,
  • Beschränkte Steuerpflicht
    Arbeitnehmer, die im Inland keinen Wohnsitz und auch nicht ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind beschränkt steuerpflichtig, wenn sie inländischen Arbeitslohn erzielen (§ 1 Abs. 4 EStG). Ausgenommen sind die Fälle der erweiterten unbeschränkten Steuerpflicht und des Wahlrechts zur Behandlung als unbeschränkt steuerpflichtig bei überwiegender Einkunftserzielung im Inland. Für beschränkt
  • Besondere Veranlagung
    Die besondere Veranlagung im Jahr der Eheschließung gehört zu einer der Veranlagungsarten, zwischen denen Ehegatten wählen dürfen. Die besondere Veranlagung kann nur in dem Jahr gewählt werden, in dem die Ehe geschlossen wird. Bei der besonderen Veranlagung werden die Ehegatten so behandelt, als wenn sie ledig wären. So wird
  • Betreuer
    1. Allgemeines Die Aufwendungen einer kranken/behinderten Person für die Bestellung eines Betreuers können als außergewöhnliche Belastungen neben einem Behinderten-Pauschbetrag anerkannt werden. Vergütungen für einen ausschließlich zur Vermögenssorge bestellten Betreuer / Vormund stellen keine außergewöhnlichen Belastungen, sondern Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten dar (BFH, 14.09.1999 - III R
  • Betriebsausgaben - 4-III-Rechnung
    Inhaltsübersicht 1. Definition 2. Abgrenzung zu nicht abziehbaren Ausgaben nach § 12 EStG 3.
  • Betriebsausgaben - Schuldzinsen
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Betriebliche Schuldzinsen 2.1 Kontokorrentkonto
  • Betriebsausgaben-Abzugsverbot - 4-III-Rechnung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Geschenke 3. Bewirtung
  • Betriebseinnahmen - 4-III-Rechnung
    Betriebseinnahmen sind in entsprechender Anwendung des § 8 Abs. 1 EStG und als Umkehrschluss zu § 4 Abs. 4 EStG alle Güter in Geld oder Geldeswert, die aus betrieblicher Veranlassung dem
  • Betriebsvermögen
    Zum Betriebsvermögen gehören im Steuerrecht Wirtschaftsgüter, die sich im Eigentum eines Unternehmens befinden und die nach ihrer Art und nach ihrer Funktion in einem betrieblichen Zusammenhang stehen. Die Festlegung des Betriebsvermögens dient der Ermittlung des zu versteuernden Gewinns. Fehlt der betriebliche Zusammenhang, werden die Gegenstände
  • Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe
    Inhaltsübersicht 1. Veräußerungstatbestände und Aufgabetatbestände 1.1 Veräußerung oder Aufgabe eines ganzen Betriebs oder eines einer selbstständigen Arbeit dienenden Vermögens 1.1.1
  • Bewertung - Einlagen
    Inhaltsübersicht 1. Übersicht 2. Handelsrechtliche Bewertung der Einlagen 3. Steuerrechtliche Bewertung der Einlagen
  • Bewertung des Betriebsvermögens
    Inhaltsübersicht 1. Vorbemerkung 2. Altregelung 2.1 Bilanzierende Gewerbetreibende und Freiberufler
  • Bewertung des Betriebsvermögens-Personengesell.
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Abgrenzung gewerbliche Gesellschaft 3. Umfang des Betriebsvermögens
  • Degressive Abschreibung
    1. Allgemeines Degressive Abschreibung bedeutet, dass die Abschreibungsbeträge von Jahr zu Jahr fallen. Daher spricht man auch von einer Abschreibung in fallenden Jahresbeträgen. Es handelt sich um eine planmäßige Abschreibung (siehe Abschreibung - Anlagevermögen im Handelsrecht; Abschreibung - Anlagevermögen im Steuerrecht. Daher müssen sich die
  • Dividenden
    Dividenden aus der Beteiligung an Kapitalgesellschaften wie Aktiengesellschaften (AG), Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) oder aus Anteilen an Genossenschaften gehören gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG zu den Einkünften aus Kapitalvermögen, wenn die Beteiligung im Privatvermögen gehalten wird. Gehören die Anteile an der auszahlenden Gesellschaft dagegen
  • Duale Einkommensteuer
    Das Konzept einer dualen Einkommensteuer ist in Finnland, Schweden und Norwegen in unterschiedlichen Ausprägungen seit ca. zehn Jahren Grundlage der Einkommensbesteuerung. Es wird zudem als eine der Optionen für eine weitgehende Reform der Einkommensteuer in Deutschland gehandelt. Inhaltsverzeichnis
  • Durchlaufender Posten - 4-III-Rechnung
    Werden bei der Gelder vereinnahmt, die der oder (Klein-)Gewerbetreibende in fremden Namen und für fremde Rechnung verausgabt hat oder hat er Gelder in fremden Namen und für fremde Rechnung vereinnahmt, die er wieder verausgabt, stellt der jeweilige Zufluss keine Betriebseinnahme und der entsprechende Abfluss
  • ELSTER
    ELSTER (Elektronische Steuererklärung) ist ein Projekt der deutschen Steuerverwaltung, das die sichere elektronische Übermittlung von Steuerdaten zum Ziel hat. Neben den Steuerberatern erstellen immer mehr Bürger ihre Steuererklärungen am Computer. Bei dieser Gelegenheit werden die Daten für den Ausdruck der Steuererklärungsformulare elektronisch erfasst. Diese bereits erfassten elektronischen Daten
  • Ehegattenveranlagung
    Inhaltsübersicht 1. Zusammenveranlagung 2. Getrennte Veranlagung 3. Wahlrechte
  • Ehrenamt - Ehrenamtliche Tätigkeit
    Als „Ehrenamt“ wird ein Amt bezeichnet, welches auf freiwilliger Basis ausgeübt wird und für dessen Ausübung der Tätige nicht entlohnt wird. Ehrenämter erfreuen sich großer Beliebtheit seitens der Bevölkerung. Schätzungen zufolge üben mehr als ein Drittel aller Deutschen ein solches Amt aus. Möglichkeiten hierfür gibt es genug, beispielsweise:
  • Einkommenssteuerveranlagung
    Der Staat lebt von den Steuern, die seine Bürger bezahlen müssen. Im Umkehrschluss erhalten die Bürger die Funktionsfähigkeit des Staates durch Entrichtung von Steuern. In diesem Verhältnis von Steuerzahler zu Steuerverbraucher muss stets ein ausgewogenes Gleichgewicht herrschen. Ansonsten wird einerseits der Bürger überfordert und andererseits kann der Staat seine
  • Einkommensteuer
    Die Einkommensteuer ist die Steuer, welche auf das Einkommen von natürlichen Personen in der Bundesrepublik erhoben wird, sie ist eine Gemeinschaftssteuer . Beschrieben ist die Einkommensteuer grundsätzlich im Einkommensteuergesetz . Mit dem Einkommenssteuertarif ist die Berechnung geregelt. Die Grundlage für die Berechnungen, die Bemessungsrundlage,
  • Einkommensteuererklärung
    1. Allgemeines Bei der Abgabe der Einkommensteuererklärung sind zwei Gruppen zu unterscheiden: Pflichtveranlagungsfälle, die zwingend eine Einkommensteuererklärung abgeben müssen; Antragsveranlagungen, bei denen die Abgabe freiwillig erfolgt, um bisher nicht ausgenutzte Steuervorteile
  • Einkommensteuerermittlung
    Ist eine Einkommensteuerveranlagung durchzuführen, so ermittelt das Finanzamt die festzusetzende Einkommensteuer nach folgenden Grundsätzen: Steuerbetrag für das zu versteuernde Einkommen
  • Einkünfte
    Nach § 2 EStG unterliegen der Einkommensteuer ausschließlich die Erträge aus folgenden 7 Einkunftsarten: Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (§ 13 EStG) Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
  • Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung gehören zu den sieben Einkunftsarten, die das deutsche Einkommensteuergesetz kennt. Inhaltsverzeichnis 1 Ermittlung der Einkünfte 2 Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung
  • Einkünfte und Bezüge - Kinder
    Inhaltsübersicht 1. Einkunftsgrenze bis 2011 2. Fallbeilwirkung 3. Zeitanteilige Kürzung der Einkunftsgrenze
  • Einlagen
    Inhaltsübersicht 1. Begriff 2. Einlagehandlung 3. Zuführung zum Betriebsvermögen
  • Elster Steuererklärung
    Mit der Elster Steuererklärung papierlos zum Finanzamt Vieles geht schneller, wenn der Steuerzahler mit der Elster Steuererklärung arbeitet. Die Steuererklärung herunterladen, am Bildschirm ausfüllen und direkt ans Finanzamt schicken - so einfach ist das. Das Ausfüllen der Steuererklärung wird zwar meist als lästige
  • Ende Gewerbebetrieb - Sachliche Steuerpflicht
    Einkommensteuerrechtlich endet der Gewerbebetrieb grundsätzlich mit der Einstellung des Geschäftsbetriebs durch Betriebsveräußerung oder Betriebsaufgabe. Auch nach Aufgabe des Gewerbebetriebs können sich noch nachträgliche Einkünfte aus Gewerbebetrieb und auch nachträgliche Betriebsausgaben ergeben. § 24 Nr. 2 EStG schließt es aus, von der Besteuerung abzusehen, weil eine Einkünfteerzielungstätigkeit
  • Entfernungspauschale
    Die Entfernungspauschale des deutschen Einkommenssteuerrechts dient dazu, die finanziellen Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte zu pauschlieren. Der Abzug der Pauschale bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit gilt für alle Pendler, unabhängig von der Höhe der tatsächlichen Aufwendungen und gleichgültig, ob sie zu Fuß,
  • Entlassungsgeld
    1. Allgemeines Geld- und Sachbezüge an Wehrpflichtige und Zivildienstleistende sind grundsätzlich steuerfrei (§ 3 Nr. 5 EStG). Hierzu gehören neben dem Wehrsold die besondere Zuwendung, das Dienstgeld und auch das Entlassungsgeld (R 3.5 LStR). Das Entlassungsgeld beträgt zurzeit 690,24 EUR (§ 9 Abs. 2
  • Entnahmen
    Inhaltsübersicht 1. Begriff 2. Sachentnahmen 2.1 Erfassung der stillen Reserven
  • Entnahmen - 4-III-Rechnung
    Die Herausnahme von Geld aus dem Betriebsvermögen hat im Rahmen der Einnahmenüberschussrechnung keine Bedeutung für die Gewinnermittlung. Dagegen handelt es sich bei einer Sachentnahme um einen veräußerungsähnlichen Vorgang. Der Entnahmewert ist als fiktive Betriebseinnahme im Jahr der Entnahme zu erfassen. Der Entnahmewert ist dabei grundsätzlich der Teilwert
  • Entnahmen - Spekulationsgeschäft
    Der Rechtsprechung des BFH, 23.04.1965 - VI U 34/62, BStBl III 1965, 477 folgend, ging die Finanzverwaltung bis 1998 davon aus, dass die Überführung eines Wirtschaftsgutes vom Betriebsvermögen in das Privatvermögen keinen Anschaffungsvorgang darstellt. Die Veräußerung eines Wirtschaftsgutes in einem Zeitrahmen innerhalb der Spekulationsfristen nach der Entnahme führte damit
  • Erhaltungsaufwand
    Inhaltsübersicht 1. Begriff 2. Abgrenzung zu Anschaffungskosten und Herstellungskosten 3. Abgrenzung zu Anschaffungs-
  • Erstattung von Lohnsteuer
    Hat der Arbeitgeber irrtümlich eine falsche Lohnabrechnung vorgenommen, so kann er zu viel einbehaltene Lohnsteuer mit der nächsten Lohnabrechnung berichtigen. In Erstattungsfällen ist der Arbeitgeber allerdings nicht gesetzlich verpflichtet, den Lohnsteuerabzug zu ändern. Dann hat der Arbeitnehmer selbst einen Erstattungsantrag beim Finanzamt zu stellen. Im Einzelnen gelten folgende Grundsätze:
  • Ertragsanteil
    Inhaltsübersicht 1. Unterschiede in der Besteuerung 2. Berechnung der Renteneinkünfte 2.1 Einnahmen
  • Fahrgemeinschaft
    Mitglieder einer Fahrgemeinschaft können grundsätzlich für jeden Tag, an dem sie ihre Arbeitsstätte aufsuchen, die Entfernungspauschale von 0,30 EUR für jeden Entfernungskilometer geltend machen (§ 9 Abs. 2 EStG). Soweit die Entfernungspauschale für einzelne Fahrgemeinschaftsmitglieder 4.500 EUR im Kalenderjahr nicht übersteigt, ist es unerheblich, ob und in
  • Fahrtenbuch
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Dienstliche Fahrten 3. Private Fahrten
  • Fahrtkosten
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Umfang des Werbungskostenabzugs 3. Erstattung von Fahrtkosten durch den
  • Fahrtkostenzuschüsse - Pauschalierung der Lohnsteuer
    1. Allgemeines Der Arbeitgeber kann die Lohnsteuer mit einem Pauschsteuersatz von 15 % für Sachbezüge in Form der unentgeltlichen oder verbilligten Beförderung eines Arbeitnehmers zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und für zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistete Fahrtkostenzuschüsse gem. § 40 Abs. 2 Satz 2 EStG
  • Fahrtätigkeit
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Regelmäßige Arbeitstätte 3. Reisekosten bei typischer Fahrtätigkeit
  • Faktorverfahren für Ehegatten
    Ehegatten, die nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn beziehen, erhalten für den Lohnsteuerabzug jeweils die Steuerklasse IV. Auf gemeinsamen Antrag können sie die Steuerklasse III (in der Regel für den Höherverdienenden) und die Steuerklasse V wählen. Da in der Steuerklasse III die ehebezogenen Entlastungen (insbesondere der doppelte Grundfreibetrag)
  • Familienleistungsausgleich
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Kernpunkte des Familienleistungsausgleichs 3. Beteiligte Stellen
  • Ferienwohnung
    Die Vermietung von Ferienwohnungen kann sowohl zu Einkünften aus Gewerbebetrieb als auch zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung führen. Gewerbliche Einkünfte liegen danach vor, wenn alle folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: die Ferienwohnung muss voll eingerichtet sein und die Führung eines Haushalts
  • Festsetzung - Kindergeld
    Inhaltsübersicht 1. Festsetzung 2. Verzicht auf schriftliche Festsetzung 3. Rechtsweg
  • Folgeobjekt
    Das Eigenheimzulagengesetz sieht die Möglichkeit vor, Förderbeträge, die beim Erstobjekt nicht ausgenutzt worden sind, auf ein weiteres Objekt zu übertragen. Hat der Anspruchsberechtigte auch das Folgeobjekt nicht bis zum Ablauf des Förderzeitraums genutzt, ist die Inanspruchnahme der Eigenheimzulage für ein drittes Objekt nicht zulässig. Hinweis:
  • Fortbildungskosten
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Abzugsbeschränkungen 3. Rechtsprechungstendenzen: Erststudium/Erstausbildung durch Gesetzesänderung zurückgewiesen
  • Freibetrag
    Ein Betrag, welcher in der Lage ist, die Steuerbemessungsgrundlage zu mindern, wird als Freibetrag bezeichnet. Im Gegensatz zur Freigrenze müssen bei Überschreitung des Freibetrags nicht die gesamten Einnahmen versteuert werden, sondern nur der den Freibetrag übersteigenden Teil der Einnahmen. Beispiel: Einnahmen aus Kapitalvermögen
  • Freibetrag Betreuung/Erziehung/Ausbildung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Höhe des Freibetrags 3. Altersvoraussetzungen
  • Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Sonderfall: Freibetrag bei Steuerklasse VI 3. Verfahren bei der
  • Freibetrag für Alleinerziehende
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Rechtsfolgen
  • Freibetrag für Land- und Forstwirte
    Einlünfte, welche aus land- und forstwirtschaftlichen Erträgen erzielt werden, zählen zu den Gewinneinkünften und müssen demzufolge versteuert werden. Ihre gesetzliche Grundlage erhalten die Erträge aus Land- und Forstwirtschaft aus dem § 13 EStG. Der Freibetrag für Erträge aus Land- und Forstwirtschaft ist ein personenbezogener Freibetrag, welcher jedem Land-
  • Freibeträge
    Sind auf der Lohnsteuerkarte bzw. in 2011 und 2012 ggf. auf der vom Finanzamt ausgestellten Ersatzbescheinigung Freibeträge eingetragen, so sind sie vom Arbeitslohn abzuziehen, bevor der Lohnsteuerabzug vorgenommen wird. Nach Umstellung des Papier-Lohnsteuerkartenverfahrens auf ein elektronisches Verfahren werden die Freibeträge vom Finanzamt an das BZSt gemeldet und
  • Fristen - Spekulationsgeschäft
    1. Allgemeines Die für eine Besteuerung maßgebenden Fristen betragen: 10 Jahre für Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte (Erbbaurechte, Mineralgewinnungsrechte) 1 Jahr für andere Wirtschaftsgüter (bewegliche Wirtschaftsgüter; bei Wertpapieren, soweit diese vor dem 01.01.2009 erworben
  • Gebäudeabschreibung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Gebäude und Gebäudeteile 2.1 Gebäude
  • Gehaltsumwandlung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Einzelheiten zur Zusätzlichkeitsvoraussetzung: 3. Umwandlung von Arbeitslohn in Sachzuwendungen
  • Geschenke
    Geschenke bzw. Aufmerksamkeiten des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer, die als Sachleistung des Arbeitgebers erbracht werden und zu keiner Bereicherung des Arbeitnehmers führen, bleiben bis zum Wert der Zuwendung von 40 EUR auf Seiten des Arbeitnehmers steuerfrei (R 19.6 Abs. 1 LStR ). Liegt der Wert über dieser Grenze ist
  • Geschäftsjahr
    Das Geschäftsjahr ist ein genau bestimmter Zeitraum , in dem ein Unternehmen am Markt tätig wird. Der Terminus Geschäftsjahr stammt ursprünglich aus dem Handelsrechts , im Steuerrecht nennt man diesen Zeitraum Wirtschaftsjahr (§ 4 a EStG). Das Geschäftsjahr dauert
  • Gewerbesteuervorauszahlungen 2008
    Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wird u.a. der Gewerbesteuermessbetrag von 5 % auf 3,5 % des Gewerbeertrags gesenkt. Daneben wirken sich u.a. gewinnerhöhende Maßnahmen im Einkommensteuergesetz (wie z.B. § 4 Absatz 5b EStG (Abschaffung des Abzugs der Gewerbesteuer als Betriebsausgabe, Einschränkungen des Betriebsausgabenabzugs für Zinsaufwendungen nach § 4h EStG, §
  • Gewinnausschüttung
    Gewinnausschüttungen von Körperschaften gehören beim Anteilseigner zu den Einkünften aus Kapitalvermögen i.S.d. § 20 EStG. Zu den Gewinnausschüttungen rechnen in erster Linie: Dividenden auf Aktien sonstige Bezüge aus Aktien und Genussrechten
  • Gewinneinkünfte
    Zu den Gewinneinkünften gehören die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft § 13 EStG, die Einkünfte aus Gewerbebetrieb § 15 EStG und die Einkünfte aus selbständiger Arbeit § 18 EStG Der Gewinn wird entweder durch Betriebsvermögensvergleich (Bilanzierung) nach
  • Gewinnerzielungsabsicht - Gewerbebetrieb
    Durch das in § 15 Abs. 2 EStG geregelte Merkmal der Gewinnerzielungsabsicht soll verhindert werden, dass Steuerpflichtige aus privaten Gründen (insbesondere Hobbys) dem Anschein nach eine steuerpflichtige Tätigkeit ausüben und dadurch im Verlustfall Steuern sparen (sog. "Liebhaberei"; einzelne Merkmale und Beispiele vgl. H 15.3 EStH). Die Gewinnerzielungsabsicht liegt vor,
  • Grunderwerbsteuer
    Bei Erwerb eines Grundstücks, Gartengeländes, Hauses oder einer Wohnung fällt eine Steuer an, die der Käufer an das betreffende Bundesland zu entrichten hat: die Grunderwerbsteuer. Die Länder wiederum können diese Steuereinnahmen an die jeweilige Kommune, in der das Grundstück gelegen ist, weiterreichen. Grunderwerbsteuer Da die Grunderwerbsteuer an
  • Grunderwerbsteuergesetz
    Erwirbt jemand ein Grundstück, Gartengelände, Haus oder eine Wohnung, so fällt eine Steuer an, die der Käufer an das betreffende Bundesland zu entrichten hat: die Grunderwerbsteuer. Diese wird auf Grundlage des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG) erhoben, welches zum 01.01.1983 in Kraft trat. Die Grunderwerbsteuer ist als eine Verkehrssteuer anzusehen, da
  • Grundfreibetrag
    Bei dem Grundfreibetrag handelt es sich nach dem Einkommensteuergesetz [EStG] um den Betrag, der bei zu versteuerndem Einkommen steuerfrei bleibt. Der in § 32a Absatz 1 Satz 2 Nr. 1 EStG kodifizierte Anspruch auf diesen Grundfreibetrag lässt sich auf mehrere Entscheidungen des
  • Gruppenunfallversicherung
    Inhaltsübersicht 1. Versicherungen des Arbeitnehmers 2. Versicherungen des Arbeitgebers 3. Werbungskosten- oder Sonderausgabenabzug
  • Handwerkerleistungen
    Inhaltsübersicht 1. Voraussetzungen der Steuerermäßigung 2. Nachweise 3. Begünstigte Leistungen
  • Haushaltshilfe
    Inhaltsübersicht 1. Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse 2. Altregelung bis 2008 2.1 Allgemeines
  • Haushaltsnahe Dienstleistungen
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Besonderheit bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen zur Betreuung einer pflegebedürftigen Person im Privathaushalt
  • Hinterbliebenenversorgung - Versorgungsfreibetrag
    Folgt ein Hinterbliebenenbezug einem Versorgungsbezug, bestimmen sich der Vomhundertsatz, der Höchstbetrag des Versorgungsfreibetrags und der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag für den Hinterbliebenenbezug nach dem Jahr des Beginns des Versorgungsbezugs des Verstorbenen (§ 19 Abs. 2 Satz 7 EStG). Bei Bezug von Witwen- oder Waisengeld ist für die Berechnung der Freibeträge
  • Immobilien - Spekulationsgeschäft
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Errichtung von Gebäuden im Laufe der Spekulationsfrist 3. Ausnahmen
  • Kinderbetreuungskosten
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeine Hinweise 2. Betreuungskosten 3. Kostenaufteilung
  • Kinderbetreuungszuschlag
    Als Ergebnis der Abstimmung der obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder bleibt der nach § 14b Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) als Zusatzleistung für Auszubildende mit Kind gezahlte Kinderbetreuungszuschlag bei der Ermittlung der Einkünfte- und Bezüge des/der Auszubildenden i.S. des § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG außer Ansatz. Er ist
  • Kinderbonus
    Für jedes Kind, für das im Kalenderjahr 2009 mindestens für einen Kalendermonat ein Anspruch auf Kindergeld besteht, wird für das Kalenderjahr 2009 ein Einmalbetrag in Höhe von 100 EUR gezahlt (§ 66 Abs. 1 Satz 2 EStG i.d.F.d. Gesetzes zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland - Konjunkturpaket
  • Kinderfreibetrag
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines und Höhe des Kinderfreibetrags 2. Halber Kinderfreibetrag 3. Voller Kinderfreibetrag
  • Kontenabruf
    Die Finanzbehörden durften immer schon Kreditinstitute um Auskunft ersuchen, wenn die Sachverhaltsaufklärung durch den Steuerpflichtigen nicht zum Ziel führte oder keinen Erfolg versprach. Im Einzelfall war ein Auskunftsersuchen gegenüber einem Kreditinstitut auch bisher schon zulässig (§ 30a Abs. 5 i.V.m. § 93 AO). Entscheidend für ein solches Vorgehen ist
  • Sonderausgaben 2010
    Inhaltsübersicht 1. Bürgerentlastungsgesetz 2. Basis-Vorsorge 3. Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge
  • Tauschvorgänge - 4-III-Rechnung
    Bei Tauschvorgängen auch im Rahmen der Überschussrechnung stellt der gemeine Wert des hingegebenen Wirtschaftsgutes die Anschaffungskosten für das erworbene Wirtschaftsgut dar (§ 6 Abs. 6 EStG, H 4.5 Abs. 2 "Tauschvorgänge" EStH). Diese Definition der Anschaffungskosten macht es erforderlich, den Zufluss von Wirtschaftsgütern im Rahmen eines Tausches mit dem
  • Teilwert
    1. Allgemeines Der Teilwert ist ein im Rahmen der Gewinneinkünfte häufig benötigter Wert. Mit dem Teilwert werden z.B. Einlagen und Entnahmen bewertet. Er ist aber auch Bewertungsmaßstab bei der Bilanzierung (§ 6 EStG). Hinweis: Bei Gebrauchtwagen lässt sich der
  • Teilwertabschreibung
    1. Bewertung 1.1 Steuerrecht Für eine Abschreibung auf den niedrigeren Teilwert besteht steuerrechtlich ein Wahlrecht. Dieses gibt es sowohl für abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (§ 6 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG) als auch für nicht abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens
  • Überbrückungsbeihilfe
    Durch das Gesetz zum Einstieg in ein steuerliches Sofortprogramm entfällt diese Steuerfreiheit zum 01.01.2006 . Es besteht eine Übergangsregelung : Aus Vertrauensschutzgründen wird die bisherige begrenzte Steuerfreiheit weiter angewendet, für Entlassungen vor dem 01.01.2006, soweit die Übergangsgelder und Übergangsbeihilfen dem Arbeitnehmer vor dem 01.01.2008 zufließen. Die
  • Übergangszeit - Kinder
    Zur Vermeidung von Härten wegen des Monatsprinzips in Fällen der Unterbrechung der Berufsausbildung kann ein Kind auch während einer Übergangszeit zwischen zwei Ausbildungsabschnitten von höchstens vier Monaten berücksichtigt werden. Die Übergangszeit gilt ebenfalls in den Fällen, in denen das Kind eine (bis zu) viermonatige Wartezeit bis zum Beginn (oder
  • Übernachtungskosten
    Entstehen dem Arbeitnehmer bei einer vorübergehenden Auswärtstätigkeit, Dienstreise, bei doppelter Haushaltsführung, Einsatzwechseltätigkeit, Fahrtätigkeit oder beruflich veranlassten Umzugskosten Aufwendungen für Übernachtungen (Unterkunftskosten), so kann der Arbeitgeber diese im Rahmen des § 3 Nr. 13 EStG, R 3.13 LStR (bei Zahlung durch öffentliche Kassen) bzw. nach § 3 Nr. 16 EStG,
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News zum Einkommensteuerrecht
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    Prof. Dr. Franz Dötsch wurde vom Bundespräsidenten zum Vorsitzenden Richter am Bundesfinanzhof in München ernannt. Er übernimmt - als Nachfolger des Ende Juni 2008 in den Ruhestand getretenen Christian Herden - den Vorsitz im IV. Senat, der sich...
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Forenbeiträge zum Einkommensteuerrecht
  • BildAbsetzbarkeit von EDV-Zusatzgeräten (22.09.2008, 15:12)
    Sehr geehrte Forenteilnehmer, ... wenn ich die aktuelle Steuerpraxis richtig verstanden habe, können Finanzämter durchaus auch Drucker und andere Anschlußgeräte wie bspw. externe Festplatten, externe Laufwerke und USB-Memoriesticks von der Abschreibungsregelungen für Privatleuten ausschließen. Dies ist für mich dann nicht nachvollziehbar, wenn eine gewisse Erfordernis seitens des Steuerzahlers "glaubhaft" gemacht ...
  • BildGrundgesetz außer Funktion? (19.08.2017, 00:25)
    Hallo,im Grundgesetz steht ganz klar, dass jeder Mensch gleich ist.Wo ist erklärt was als Mensch zu verstehen ist?Eine Frau verdient weniger als ein Mann, ledige zahlen mehr Steuern als verheiratete und dann gäbe es da noch diese Reichensteuer...Scheinbar ist nicht jeder Mensch, auch wirklich ein Mensch^^Nehmen wir folgendes an:Eine ledige ...
  • BildMündliche Verhandlung in Sachen Pendlerpauschale (10.07.2008, 16:30)
    Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts verhandelt am Mittwoch, den 10.9.2008 die Normenkontrollanträge des Finanzgerichts Niedersachsen, des Finanzgerichts des Saarlandes sowie des Bundesfinanzhofes zur Pendlerpauschale (BVerfG: PM Nr. 70/2008 vom 10.7.2008). Aufwendungen eines Arbeitnehmers für die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte konnten bis zum Veranlagungszeitraum 2006 mit einer Entfernungspauschale als Werbungskosten ...

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