Rechtsanwalt in Duisburg: Medizinrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Duisburg: Sie lesen das Verzeichnis für Medizinrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

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Das Medizinrecht ist ein spezieller Teil des Gesundheitsrechtes. Nachdem die persönliche Gesundheit das wohl höchste Gut ist, ist die hohe Relevanz des juristischen Teilgebietes klar nachzuvollziehen. Das Medizinrecht an sich widmet sich im Wesentlichen der Arzthaftung/Zahnarzthaftung, also der rechtlichen Beziehung zwischen Patient/Patientin und Arzt. Auch die Rechtsbeziehung zwischen Ärzten fällt in das Medizinrecht ebenso wie Regelungen den Beruf des Arztes oder Zahnarztes betreffend.


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Kurzinfo zu Medizinrecht in Duisburg

Ein Rechtsanwalt steht bei Konflikten mit dem Medizinrecht jedem mit Fachkompetenz zur Seite

Rechtsanwalt in Duisburg: Medizinrecht (© Erwin Wodicka - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Duisburg: Medizinrecht
(© Erwin Wodicka - Fotolia.com)

Mit dem Medizinrecht konfrontiert zu werden, das geschieht nicht selten schneller als manchem lieb ist. Denn bedauerlicherweise sind Fehler in der Behandlung und Kunstfehler keine absoluten Ausnahmefälle. Ist man von Ärztepfusch betroffen, dann kann die eigene Gesundheit folgenschwer beeinträchtigt sein und dies mit dramatischen Folgen wie z.B. einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit. Ärztepfusch kann nicht nur bei einer Operation geschehen, sondern auch z.B. beim Zahnarzt. Ebenfalls kann es bei der Geburt eines Kindes wegen eines ärztlichen Behandlungsfehlers zu einem Geburtsschaden mit weitreichenden Folgen kommen. Ist man als Patientin oder Patient von Ärztepfusch betroffen, dann sollte man nicht abwarten und sofort einen Rechtsanwalt oder eine Anwältin aufsuchen. In Duisburg sind Anwaltskanzleien für Medizinrecht ansässig. Gerade wenn sich die persönliche Rechtsangelegenheit schwierig gestaltet, kann es effektiv sein bei Fachanwälten im Medizinrecht in Duisburg Rat zu suchen. Je nachdem wie das eigene Rechtsproblem gestaltet ist, kann es auch zu empfehlen sein, sich an eine Kanzlei in Duisburg zu wenden, die sich auf bestimmte Teilbereiche spezialisiert hat. Aufzuführen wären hier: Gesundheitsrecht, Vertragsarztrecht, Krankenhausrecht oder auch Arzthaftung und Krankenhaushaftung.

Ein Anwalt ist der Fachmann an Ihrer Seite, der für Ihr Recht kämpft

Hat man ein juristisches Problem, das ein fundiertes Fachwissen im Bereich des Transplantationsgesetzes erfordert, sollte man einen Medizinanwalt konsultieren, welcher sich auf diesem Gebiet auskennt. Denn Transplantationen gehören heutzutage zum chirurgischen Alltag und gerade in diesem Bereich sind unter anderem Behandlungsfehler im Vergleich zu anderen Operationen besonders oft zu verzeichnen. Selbstverständlich will man als Betroffener für einen Behandlungsfehler oder Kunstfehler entschädigt werden. Um die Chancen auf Schmerzensgeld oder Schadenersatz deutlich zu erhöhen, ist es angebracht, einen Rechtsanwalt zum Medizinrecht in Duisburg zu wählen, der über einen großen juristischen Erfahrungsschatz auf dem betroffenen Gebiet verfügt. Aber nicht nur, wenn es zu einem Behandlungsfehler gekommen ist, ist ein Rechtsanwalt für Medizinrecht in Duisburg die perfekte Kontaktstelle. Rechtsanwaltskanzleien zum Medizinrecht aus Duisburg sollten ferner die erste Anlaufstelle sein, wenn man gegen einen Arzt rechtlich vorgehen möchte, weil dieser z.B. die ärztliche Schweigepflicht missachtet hat. Und auch, wenn man sich beraten lassen möchte zum Beispiel zu Themen wie Vorsorgevollmachten oder Patientenverfügungen, dann ist man bei einem Medizinanwalt in sehr guten Händen.


News zum Medizinrecht
  • Bild E-Zigarette ist kein Arzneimittel (02.05.2012, 15:02)
    Köln/Berlin (DAV). Die sogenannte E-Zigarette ist auch dann kein zulassungsbedürftiges Arzneimittel, wenn die enthaltenen Liquid-Depots Nikotin enthalten. Damit können diese E-Zigaretten frei vertrieben werden. Über die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln vom 2. April 2012 (AZ: 7 K 3169/11) informiert die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV). Geklagt hatten ein Hersteller sowie ...
  • Bild Haftung wegen fehlerhafter Risikoaufklärung anlässlich "Bleth-Operation" (07.05.2015, 14:58)
    Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen ...
  • Bild Brustwarzen-Piercing: Piercing-Studio muss ausführlich aufklären (23.07.2008, 07:30)
    Koblenz/Berlin (DAV) Ein Piercer muss seine Kunden vor dem Eingriff ausführlich über die Risiken des Piercings aufklären. Sonst ist die schriftlich erteilte Einwilligung des Kunden unwirksam, und der Piercer haftet für etwaige Folgeschäden. Über dieses Urteil des Landgerichts Koblenz vom 24. Januar 2006 (AZ: 10 O 176/04) berichtet die Arbeitsgemeinschaft ...

Forenbeiträge zum Medizinrecht
  • Bild Ärztliche Falschaussage (28.02.2012, 18:52)
    Der fiktive Fall1:In einer Reha wurde durch Übungen die Schulter verletzt.Daraufhin war die Verletzte einen Tag später bei der Bereitschaftsärztin der ReHa Klinik. Diese Untersuchte und stellte ein " Claviersyndrom" fest.es wurde Klage gegen die Klinik eingereicht. Vor gericht sagte DIE Ärztin dass man zu ihr kam da derjenige ...
  • Bild Medizinrecht - Anfänger-Operation: Was darf ein Student? (01.06.2012, 00:43)
    Angenommen Frau M. lässt sich im Krankenhaus K. behandeln. Eine Operation ist unumgänglich. Am Tag des Eingriffes stehen im OP-Saal neben einem Facharzt: ein Assistenzarzt, ein PJler und ein Medizinstudent (als Famulant). Welche unterstützenden Aufgaben und invasiven Eingriffe dürfen von den Einzelnen Personen (Medizinstudenten, PJler, Assistenzarzt) durchgeführt werden? ...
  • Bild Schadensersatzanspruch?! Krankenhaus. Grobe Fahrlässigkeit - Behandlungsfehler. (04.03.2013, 13:24)
    Hallo, ich bin ziemlich neu hier in diesem Forum. ---------- Das zum Krankenhausaufenthaltszeitpunkt gerade erst 13-Monate alte Kleinkind (Sohn von Herrn A) wurde am 20.01.2013 nachmittags wegen Scharlach im Krankenhaus aufgenommen. Dem Baby/Kleinkind wurde gleichentags gegen 18.30/19.00 Uhr am rechten Fuß eine Kanüle gesetzt und eine dem Elternpaar unbekannte Flüssigkeit injiziert (Tropf). Bis zum ...
  • Bild Blutuntersuchung Verhältnismäßigkeit im Hinblick auf Komplikationen (07.12.2015, 21:58)
    Guten Abend,im Rahmen meiner Ausbildung soll ein fiktives Gesetz geprüft werden. Kern der Sache ist eine Blutuntersuchung bei Verdacht auf infektiöse Krankh. Ich stelle mir nun die Frage, ob dies unter dem Aspekt der Verhältnismäßigkeit abgewiegelt werden kann oder wie es sich verhält, wenn es durch eine angeordnete Blutuntersuchung zu ...
  • Bild Blockfristen bei andere Erkrankung? (18.05.2012, 13:18)
    Hallo, Patient X erkrankt an Darmkrebs. Es folgen entsprechende medizinische Behandlungen. - Chemo, Bestrahlung, künstlicher Darmausgang. Bevor der künstliche Darmausgang zurückverlegt werden soll, erfolgt eine neue Erkrankung - Nierentumor -. Die behandelnden Ärtzte und Kliniken bestätigen das dies eine völlig neue Erkrankung ist und nicht in Zusammenhang mit der ersten Erkrankung steht. Laut ...

Urteile zum Medizinrecht
  • Bild LG-KOELN, 151 Ns 169/11 (07.05.2012)
    Eine religiös motivierte Beschneidung der Vorhaut eines männlichen Säuglings ist auch mit Zustimmung der Kindeseltern eine Körperverletzung gem. § 223 Abs. 1 StGB....
  • Bild OLG-OLDENBURG, 5 U 183/11 (14.12.2011)
    Zur Erfüllung der Verpflichtung aus dem Wahlarztvertrag ist es erforderlich, dass der Chefarzt durch sein eigenes Tätigwerden der wahlärztlichen Behandlung sein persönliches Gepräge gibt. Dadurch, dass der Chefarzt einer psychiatrischen Klinik in täglichen Teamsitzungen die Behandlung supervidiert, werden die eigenverantwortlich durch Dritte durchgeführten B...
  • Bild SG-MARBURG, S 12 KA 1267/05 (04.10.2006)
    Ein Schiedsamt nach § 89 SGB V ist nicht zuständig für die Anpassung der gesamtvertraglichen Regelungen an den Mehraufwand für die psychotherapeutischen Leistungen, der auf Grund der veränderten Rechtslage in den Jahren 2000 bis 2003 entstanden ist. Dies gilt auch dann, wenn Nachverhandlungen mit der Klausel "Sollte sich als Ergebnis des über die Höhe d...
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Rechtstipps zum Medizinrecht
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    Ärzte werden als "Götter in weiß" bezeichnet. Trotzdem sind diese auch nur Menschen und machen auch Fehler. Wenn sie einen Fehler machen, und das unangenehme Folgen für den Patienten hat, stellt sich die Frage, inwieweit ein Arzt dafür haftet. Grundsätzlich haftet der Arzt im Rahmen der Arzthaftung für ...
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    Krankenhäuser müssen beachten, dass der ambulanten Versorgung eines gesetzlich Krankenversicherten der Vorrang vor der stationären Behandlung einzuräumen ist. Dies gilt selbst dann, wenn die stationäre Behandlung kostengünstiger ist. Das hat das Landessozialgericht Sachsen in einer Reihe von Urteilen vom 30. Mai 2017 entschieden (Az. L 1 KR 244/16, 233/16, ...
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    Vertrauen in den Arzt ist für viele Patienten ein wichtiges Kriterium. Großes Vertrauen genießt in der Regel der Chefarzt. Wurde im Rahmen einer Wahlleistungsvereinbarung die Behandlung durch den Chefarzt oder einen anderen bestimmten Arzt vereinbart, muss sich die Klinik auch daran halten. Eine Operation muss dann auch vom Chefarzt ...
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    Ein Patient kann von einem Krankenhaus gegen Erstattung der Kosten zwar die Herausgabe der Behandlungsunterlagen verlangen, Name und Anschrift der behandelnden Ärzte muss die Klinik aber nicht mitteilen. Dazu müsse der Patient ein berechtigtes Interesse an den Daten nachweisen, entschied das Oberlandesgericht Hamm mit Urteil vom 14. Juli 2017 ...
  • BildZahnmedizinische Versorgung: Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkasse
    Bei der zahnmedizinischen Versorgung kommt es immer wieder zum Streit mit den gesetzlichen Krankenkassen bezüglich der Kostenübernahme. Nach zwei rechtskräftigen Entscheidungen des Bayerischen Landessozialgerichts vom 27.06.2017 dürfen sich die Krankenkassen bei der Beurteilung der Leistungspflicht nur auf Gutachten des Medizinischen Diensts der Krankenkasse (MDK) stützen und können nicht beliebig ...

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