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Der Dresdner Stadtteil Plauen liegt im gleichnamigen Otsamtsbezirk und befindet sich im Südwesten der Landeshauptstadt. Die Entfernung zur Innenstadt beträgt etwa fünf Kilometer. Durch seine Lage an der Weißeritz wurde der im Jahr 1206 erstmals urkundlich erwähnte Ort im Laufe seiner Geschichte immer wieder Opfer von Hochwasserfluten, die teilweise große Zerstörungen anrichteten. Zuletzt kam es bei dem Hochwasser im Jahr 2002, bei dem die Weißeritz nach anhaltenden Regenfällen über die Ufer trat, zu Überschwemmungen und schweren Schäden am alten Dorfkern und den Weißeritz-Brücken.
Dresden Plauen gehört heute zu einem der beliebtesten Dresdner Wohnviertel. Neben Stadtvillen und Gründerzeithäusern befindet sich hier auch ein Viertel mit Genossenschaftswohnungen.

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Über Dresden Plauen

Auch viele Anwälte haben sich in dem beliebten Stadtteil niedergelassen, so dass die Suche nach dem passenden Rechtsanwalt in Dresden Plauen nicht schwer fällt. Sowohl an den zuständigen Gerichten der Stadt Dresden als auch im außergerichtlichen Bereich ist der Anwalt kompetenter Partner der Plauener Bürger. Er berät Privatleute und Geschäftskunden in allen Belangen des deutschen und internationalen Rechts, kümmert sich im Auftrag seiner Mandanten um Anträge an das Gericht oder Behörden, führt Korrespondenz und handelt außergerichtliche Vergleiche aus. In Streitfällen kann der Anwalt aus Dresden Plauen auch als Mediator tätig werden. In diesem freiwilligen Verfahren versucht er als allparteiischer Vermittler zwei zerstrittenen Parteien zu helfen, zu einer Einigung zu kommen. Im Strafrecht ist diese Mediation auch als Täter-Opfer-Ausgleich bekannt, mit dessen Hilfe versucht wird, unter Berücksichtigung der Opferperpektive einen Konflikt zwischen Beschuldigtem und Geschädigtem außergerichtlich beizulegen oder eine Strafmilderung für den Täter herbeizuführen.

Weitere Dresdner Rechtsanwälte finden Sie im Hauptverzeichnis Rechtsanwalt Dresden.


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  • BildOLG-DRESDEN, 2(S) AR 37/14 (08.12.2014)
    Ein Schöffe, der die freiheitliche demokratische, rechts- und sozialstaatliche Ordnung ablehnt, indem er die Existenz der Bundesrepublik Deutschland als Staat, die Geltung des Grundgesetzes und des einfachen Rechts sowie die Legitimität der handelnden Gerichte und Behörden bestreitet (sogenannter "Reichsbürger") ist gemäß § 51 Abs. 1 GVG seines Amtes zu entheben.
  • BildOLG-DRESDEN, 4 W 295/13 (27.03.2013)
    Der Abdruck einer Gegendarstellung kann zulässigerweise mit der Bemerkung, man sei verpflichtet ?nicht nur wahre, sondern auch unwahre Gegendarstellungen abzudrucken?, verbunden werden. Eine Entwertung des Gegendarstellungsrechts liegt hierin nicht.
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    Die Bezeichnung eines Rechtsanwalts als ?umstrittener Anwalt? ist keine Schmähkritik, sondern zulässige Meinungsäußerung.
  • BildOLG-DRESDEN, 4 U 1883/11 (03.05.2012)
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