Rechtsanwalt in Dresden: Medizinrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Dresden: Sie lesen das Verzeichnis für Medizinrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

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Rechtsanwälte in Dresden (© Sergii Figurnyi / Fotolia.com)
Rechtsanwälte in Dresden (© Sergii Figurnyi / Fotolia.com)

Das Medizinrecht ist eine breit gefächerte Rechtsmaterie. Das Medizinrecht ist dabei von höchster Bedeutung, denn die persönliche Gesundheit ist das wohl wichtigste Gut. Das Medizinrecht an sich widmet sich im Wesentlichen der Arzthaftung/Zahnarzthaftung, also der rechtlichen Beziehung zwischen Patient und Arzt. Ebenso wird im Medizinrecht die Rechtsbeziehung zwischen Ärzten untereinander geregelt. Auch Regelungen den Arztberuf an sich betreffend sind im Medizinrecht anzusiedeln.


Anwaltskanzlei
Anschrift und Kontaktdaten
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Bei Rechtsstreitigkeiten zum Medizinrecht berät Sie Frau Rechtsanwältin Stefanie Deckner engagiert in der Gegend um Dresden
Dr. Klassen & Partner GbR Rechtsanwälte
Kesselsdorfer Straße 11
01159 Dresden
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Telefon: 0351 4215747
Telefax: 0351 4215748

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Herr Rechtsanwalt Hans-Christian Schreiber (Fachanwalt für Medizinrecht) in Dresden unterstützt Mandanten fachkundig juristischen Fragen im Rechtsgebiet Medizinrecht
Schreiber Spank Rechtsanwälte
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Telefon: 0351 3238035
Telefax: 0351 3238030

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Frau Rechtsanwältin Claudia Wagner unterhält seine Anwaltskanzlei in Dresden vertritt Mandanten fachkundig bei Rechtsproblemen im Rechtsbereich Medizinrecht
Schreiber Spank Rechtsanwälte
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Bei Rechtsstreitigkeiten zum Rechtsgebiet Medizinrecht berät Sie Herr Rechtsanwalt Dr. Jürgen Trilsch immer gern vor Ort in Dresden

Erna-Berger-Straße 3
1097 Dresden
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Telefon: 0351 811650
Telefax: 0351 8116515

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Anwaltliche Hilfe im Rechtsbereich Medizinrecht offeriert in Ihrer Nähe Herr Rechtsanwalt Peter Großpietsch (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Anwaltsbüro in Dresden

Eisenstuckstraße 48
1069 Dresden
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Telefon: 0351 260510
Telefax: 0351 26051260

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Herr Rechtsanwalt M.mel. Sebastian Stücker bietet anwaltliche Beratung im Schwerpunkt Medizinrecht jederzeit gern in Dresden

Am Waldschlösschen 2
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Telefax: 0351 5639099

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Bei Rechtsfragen rund um den Schwerpunkt Medizinrecht unterstützt Sie Herr Rechtsanwalt Dr. Michael Mügge engagiert vor Ort in Dresden

Königsbrücker Straße 62
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Herr Rechtsanwalt Dr. Michael Haas (Fachanwalt für Medizinrecht) unterstützt Mandanten zum Gebiet Medizinrecht jederzeit gern im Umkreis von Dresden

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Herr Rechtsanwalt Roman Sommer bietet anwaltliche Vertretung zum Gebiet Medizinrecht gern in der Umgebung von Dresden

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Kurzinfo zu Medizinrecht in Dresden

Ein Anwalt für Medizinrecht steht bei Problemen mit dem Medizinrecht jedem mit Rat und Tat zur Seite

Rechtsanwalt in Dresden: Medizinrecht (© momius - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Dresden: Medizinrecht
(© momius - Fotolia.com)

Mit dem Medizinrecht konfrontiert zu werden, das passiert oftmals schneller als manchem lieb ist. Denn Ärztepfusch ist keine Seltenheit. Kommt es zu einem Kunstfehler, einem Behandlungsfehler oder einer falschen Befunderhebung, dann kann dies den gesamten weiteren Lebensweg nachhaltig beeinträchtigen. Derartiger Ärztepfusch kann dabei nicht nur im Bereich der Chirurgie auftreten, sondern auch beim Zahnarzt. Ebenso kann es bei der Geburt eines Kindes wegen eines ärztlichen Behandlungsfehlers zu einem Geburtsschaden mit erheblichen Folgen kommen. Ist man als Patient oder Patientin von Ärztepfusch betroffen, dann sollte man nicht abwarten und sofort einen Anwalt oder eine Anwältin aufsuchen. In Dresden sind etliche Anwälte im Medizinrecht mit einer Anwaltskanzlei vertreten. In besonders schwierigen Fällen macht es Sinn, sich gleich von Anfang an an einen Fachanwalt im Medizinrecht in Dresden zu wenden. Je nachdem wie das persönliche Rechtsproblem geartet ist, kann es auch zu empfehlen sein, sich an eine Rechtsanwaltskanzlei in Dresden zu wenden, die sich auf bestimmte Teilbereiche spezialisiert hat. Aufzuführen wären hier: Gesundheitsrecht, Vertragsarztrecht, Krankenhausrecht oder auch Krankenhaushaftung und Arzthaftung.

Setzen Sie Ihr Recht durch! Ein Rechtsanwalt hilft Ihnen dabei

Auch wenn ein Rechtsanwalt zum Medizinrecht in Dresden über ein überdurchschnittliches Fachwissen das Transplantationsgesetz betreffend verfügt, kann dies, wenn es die Sachlage erfordert, eine immense Hilfe sein. Gerade Fachwissen im Transplantationsgesetz ist heutzutage immer häufiger gefragt. Denn nicht nur, dass heute mehr Transplantationen denn je durchgeführt werden, es kommt auch gerade in diesem Bereich in der Relation häufiger zu Ärztepfusch oder Kunstfehlern. Je mehr theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrung ein Anwalt im Medizinrecht in Dresden in dem benötigten Bereich vorweisen kann, umso größer sind die Chancen Schadenersatz oder Schmerzensgeld zu erhalten. Doch ist ein Rechtsanwalt zum Medizinrecht in Dresden nicht nur der ideale Ansprechpartner, wenn es zu einem Behandlungsfehler oder Kunstfehler gekommen ist. Kanzleien zum Medizinrecht sind auch die perfekte Anlaufstelle, wenn ein Arzt zum Beispiel gegen die Schweigepflicht verstoßen hat und man rechtliche Schritte einleiten will. Ebenfalls kann ein Rechtsanwalt Auskunft geben z.B. über Vorsorgevollmachten oder auch Patientenverfügungen.


News zum Medizinrecht
  • Bild Schmerzensgeld für Wundwäsche mit Reinigungsmittel (30.07.2012, 16:59)
    Köln/Berlin (DAV). Wird einer Patientin im Krankenhaus eine Wunde mit einem Reinigungsmittel ausgewaschen, muss das Krankenhaus Schmerzensgeld zahlen. Wird zunächst vorgerichtlich nur ein sehr geringes Schmerzensgeld gezahlt, beeinträchtigt das Regulierungsverhalten des Krankenhauses die Patientin zusätzlich, sodass ein höheres Schmerzensgeld gerechtfertigt ist. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV) informiert über ...
  • Bild Doppelter Erfolg für die Frankfurter Rechtsmedizin (04.11.2011, 10:10)
    PD Dr. Dr. Markus Parzeller vom Institut für Rechtsmedizin der Goethe-Universität wurde von der Konrad-Händel-Stiftung und der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung für herausragende Leistungen in der Rechtsmedizin geehrt.Seit Jahren setzt der Direktor und Leiter der Frankfurter Rechtsmedizin, Prof. Jürgen Bratzke, neben den klassischen rechtsmedizinischen Aktivitäten für staatliche Institutionen auf eine ...
  • Bild Ärzte müssen über alternative Behandlungsmethoden aufklären (24.11.2008, 17:41)
    Naumburg/Berlin (DAV). Ein Arzt ist grundsätzlich verpflichtet, seine Patienten über Art und Risiko der von ihm gewählten Behandlungsmethode zu informieren. Gibt es eine gleichwertige, mit anderen Risiken verbundene Alternative, muss er diese dem Patienten ebenso mitteilen. In einem solchen Fall kann der Patient entscheiden, welche Behandlungsweise er wünscht. Das berichtet ...

Forenbeiträge zum Medizinrecht
  • Bild Körperverletzung durch Anästhesie? (26.05.2010, 09:04)
    Wie könnte man in folgendem Fall vorgehen? A hatte vor geraumer Zeit eine Zahnbehandlung mit einer Leitungsanästhesie. Als Folge dieser Leitungsanästhesie, hat A eine taube Zunge davon getragen. Das so etwas passieren kann, darüber wurde A im Vorfeld der Anästhesie nicht augeklärt. Zudem wurde die Behandlung von einer 'Ärztin' durchgeführt die noch ...
  • Bild Body-Lift/ Kostenübernahme (13.07.2011, 13:54)
    Patient A muss vor einem Eingriff (das sogenannte Bodylift) ein Gutachten einholen, um zu klären, ob die Krankenkasse für den Eingriff aufkommt, oder zumindest einen Teil trägt. Nach Gutachten wird dieses abgelehnt. Patient A bekommt jedoch den Tipp, einen förmlichen Einspruch zu erheben, mit Berufung auf ähnliche Fälle in der Vergangenheit ...
  • Bild Erbe bei Grundsicherung wegen Schwerbehinderung (16.11.2013, 15:32)
    Eine Person bezieht seit Jahren Sozialleistungen auf Grund einer angeborenen Schwerbehinderung (GdB 60), die ihr rückwirkend ab dem dritten Lebensjahr anerkannt wurde. Die Sozialleistungen wurden zuerst als Hilfe zum Lebenshalt, danach als Grundsicherung ausgezahlt. Kurz nach Beantragung und vor Bewilligung der Grundsicherung stirbt ein Elternteil, daher wird mit Aussicht auf ...
  • Bild Schmerzensgeld für falsches anbringen eines Verbandes (17.05.2011, 20:12)
    Hallo,folgender fiktiver Fall:ein Patient geht nach einem Fahrradunfall in die Ambulanz eines Krankenhauses. Dort werden seine Abschürfungen verbunden allerdings so, das der Varband direkt auf die Wunde liegt(ohne Kompresse/Gaze usw.) und dieser dann nach zwei Tagen beim Wechsel beim Hausarzt so an der Wunde festgeklebt ist, dass der Patient dadurch ...
  • Bild Schmerzensgeld von Klinik (27.02.2013, 18:18)
    Hallo Leute Vorgeschichte: Eine Frau (F) ist schwanger und das Kind ist leider verstorben in ihrem Unterleib. Nun wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert das die Überreste des Babys hinaus holen sollte. Die Klinik hat dabei "gepfuscht" sodas die F jetzt mit starken schmerzen und blutungen zuhause im Bett liegt und sich ...

Urteile zum Medizinrecht
  • Bild OLG-HAMM, I-13 U 178/11 (03.12.2012)
    1. Nimmt ein Rechtsanwalt einen anderen Rechtsanwalt wegen in laufenden Zivilprozessen als Partei und/oder Prozessbevollmächtigter getätigter Äußerungen, die der Anspruchsteller für beleidigend und verleumderisch erachtet, auf Unterlassung in Anspruch, so ist eine diesbezügliche Unterlassungsklage grundsätzlich wegen fehlenden Rechtsschutzbedürfnisses unzulä...
  • Bild LSG-BADEN-WUERTTEMBERG, L 5 KR 2563/07 (31.10.2007)
    Für die durch einen nicht zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassenen Arzt, der auch nicht über die entsprechende fachärztliche Qualifikation für eine Krebsbehandlung verfügt, durchgeführte Krebstherapie (die sich als ein Konglomerat von Behandlungstherapien darstellte) besteht kein Anspruch gegen die gesetzlichen Krankenkassen auf Erstattung der entstand...
  • Bild VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, 9 S 2770/10 (05.12.2012)
    Voraussetzung für die Aufnahme eines lediglich als Entwurf existierenden Krankenhauses in den Krankenhausplan ist das Vorliegen eines hinsichtlich seines Inhalts und seiner Realisierbarkeit hinreichend konkretisierten schlüssigen Konzepts. Dieses Konzept muss eine an § 2 Nr. 1 KHG ausgerichtete Beschreibung des Krankenhauses wie auch die Beurteilung seiner L...



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Rechtstipps zum Medizinrecht
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    Unterschiede zwischen Privatpatienten und Kassenpatienten   In letzter Zeit haben sich Fälle gehäuft, in denen Kieferorthopäden die Kassenbehandlungen von Kindern verweigern, wenn Eltern nicht über die Kassenbehandlung privat zuzahlen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit Ärzte allgemein verpflichtet sind, jeden ...
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    Ein Patient kann von einem Krankenhaus gegen Erstattung der Kosten zwar die Herausgabe der Behandlungsunterlagen verlangen, Name und Anschrift der behandelnden Ärzte muss die Klinik aber nicht mitteilen. Dazu müsse der Patient ein berechtigtes Interesse an den Daten nachweisen, entschied das Oberlandesgericht Hamm mit Urteil vom 14. Juli 2017 ...
  • BildKrankenhäuser müssen der ambulanten Versorgung Vorrang einräumen
    Krankenhäuser müssen beachten, dass der ambulanten Versorgung eines gesetzlich Krankenversicherten der Vorrang vor der stationären Behandlung einzuräumen ist. Dies gilt selbst dann, wenn die stationäre Behandlung kostengünstiger ist. Das hat das Landessozialgericht Sachsen in einer Reihe von Urteilen vom 30. Mai 2017 entschieden (Az. L 1 KR 244/16, 233/16, ...
  • BildWelche Rechte hat man gegen Ärzte bei Behandlungsfehlern?
    Ärzte werden als "Götter in weiß" bezeichnet. Trotzdem sind diese auch nur Menschen und machen auch Fehler. Wenn sie einen Fehler machen, und das unangenehme Folgen für den Patienten hat, stellt sich die Frage, inwieweit ein Arzt dafür haftet. Grundsätzlich haftet der Arzt im Rahmen der Arzthaftung für ...
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    Wer einem Zahnarzt keine Gelegenheit zur Nachbesserung gibt, verliert auch alle Mängelansprüche. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden vom 6. Dezember 2016 hervor (Az.: 4 U 1119/16). Ein Patient kann nach einer mangelhaften Behandlung durch seinen Zahnarzt nicht einfach die Praxis wechseln, den Fehler durch einen ...
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    Bei der zahnmedizinischen Versorgung kommt es immer wieder zum Streit mit den gesetzlichen Krankenkassen bezüglich der Kostenübernahme. Nach zwei rechtskräftigen Entscheidungen des Bayerischen Landessozialgerichts vom 27.06.2017 dürfen sich die Krankenkassen bei der Beurteilung der Leistungspflicht nur auf Gutachten des Medizinischen Diensts der Krankenkasse (MDK) stützen und können nicht beliebig ...

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