Rechtsanwalt für Jagdrecht in Dresden

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Herr Rechtsanwalt Stephan Spies von Büllesheim mit Rechtsanwaltskanzlei in Dresden vertritt Mandanten kompetent bei ihren rechtlichen Auseinandersetzungen im Rechtsgebiet Jagdrecht

Königstraße 1
1097 Dresden
Deutschland

Telefon: 0351 8049566
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News zum Jagdrecht
  • Bild Gemeinden sind von der Jagdsteuerpflicht befreit (28.06.2012, 10:00)
    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass Gemeinden nicht zur Jagdsteuer herangezogen werden können, wohl aber Jagdgenossenschaften. Die Jagdsteuer ist eine herkömmliche Aufwandsteuer. Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts erfassen Aufwandsteuern die besondere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, die darin zum Ausdruck kommt, dass die Verwendung von Einkommen für den ...
  • Bild Grundstückseigentümer muss Jagd auf eigenem Grundstück zunächst weiter dulden (18.06.2013, 14:03)
    Koblenz/Berlin (DAV). Ein Grundstück kann automatisch zu einer Jagdgenossenschaft gehören, selbst gegen den Willen des Eigentümers. Dies sieht das Gesetz (noch) vor. Zwar wurde festgestellt, dass das Gesetz europarechtswidrig ist, und der Bundestag hat bereits ein neues Gesetz verabschiedet, doch zunächst bleibt es dabei: Bis zum Inkrafttreten muss der Jagdgegner ...
  • Bild OVG: Deutsches Recht im Mundatwald anwendbar (02.09.2008, 14:26)
    Im pfälzischen Mundatwald findet deutsches Recht uneingeschränkt Anwendung. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz. Der Kläger, ein französischer Staatsangehöriger, war seit 1946 bis Ende März 2008 Jagdpächter im Jagdbezirk Mundatwald, der im Grenzgebiet zum Elsass gelegen ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Mundatwald, der bis dahin zu Bayern gehörte, ...

Forenbeiträge zum Jagdrecht
  • Bild Jagdrecht / Jagdgenossenschaft (09.03.2013, 15:55)
    Hallo ich hoffe, dass mir jemand auf den nachfolgenden Fall eine Antwort geben kann. Nehmen wir den fiktiven Fall an, dass die örtliche Jagdgenossenschaft die Landeigentümer zur Versammlung einlädt. Nunmehr kommt es zur Abstimmung über die zukünftig durch den Jäger zu zahlende Jagdpacht. 12 Eigentümer stimmen mit ja 5 Eigentümer stimmen mit nein. Die 5 Eigentümer ...
  • Bild Wild von Qualen erlösen als Sportschütze (30.06.2007, 22:38)
    Wenn ein Sportschütze ein Wild umfährt, das sich anschließend auf der Straße quält, darf er dann seine .44er aus dem Kofferraum holen und das Wild erlösen? Das Problem hierbei wäre ja: Als Sportschütze macht man sich in dem Moment strafbar, wenn die Waffe rausgeholt wird (Führen im waffenrechtlichen Sinn) und mit ...
  • Bild Jagd auf eigenem Grundstück (11.11.2011, 08:52)
    Hallo, Familie A. ist kürzlich auf das Land gezogen. Eigentum ist nun ein ca. 5.000 qm grosses Grundstück in Alleinlage. 2.500 qm sind davon eingezäuntes "Garten"-Grundstück (auf dem das Gebäude steht), 2.500 qm sind noch direkt angrenzende Wiese, die derzeit noch an einen Landwirt verpachtet ist (wird aber über Kurz oder ...
  • Bild Fischfang (17.11.2005, 17:09)
    wenn man Fischfang treiben will (nich gewerblich, sondern privat!), welche Verordnungen bzw. Gesetze muss man dann beachten? Und braucht man eine Fischfangerlaubnis?
  • Bild Waffengebrauch nach Wildunfall (27.12.2004, 19:59)
    Erst mal hallo zusammen! Folgende Ausgangslage: XY ist im bewaffneten Werkschutz tätig. Der Waffenschein zum Führen der Dienstwaffe zwischen zwei Betriebsteilen ist vorhanden. Nach der Meldung eines Wildunfalles auf der Zufahrtstraße (außerhalb des befriedeten Besitztums) durch einen Angestellten der Firma begibt sich XY zur Unfallstelle, findet ein verletztes Reh und erschießt es. Es ...

Urteile zum Jagdrecht
  • Bild VG-FREIBURG, 3 K 1887/10 (03.05.2011)
    Die Zuständigkeit der Amtsgerichte für Streitigkeiten wegen Wildschadens umfasst auch Verfahren, in denen der Kläger gegenüber der Gemeinde die Anberaumung eines Ortstermins nach § 17 Abs. 2 LJagdGDVO und gegebenenfalls den Erlass eines schriftlichen Vorbescheids nach § 19 Abs. 3 LJagdGDVO begehrt....
  • Bild VG-LUENEBURG, 5 A 187/02 (17.09.2003)
    1. Die Erhebung der Jagdsteuer ist verfassungsgemäß. 2. Auf eine Verletzung des Subsidiaritätsgrundsatzes kann sich der Steuerpflichtige nur bei einem eklatanten Verstoß berufen (hier verneint). 3. Die Erhöhung des Steuersatzes von 16 auf 20% des Jagdwertes ist nicht unverhältnismäßig....
  • Bild VG-DUESSELDORF, 15 L 2007/12 (12.12.2012)
    1. Vieles spricht dafür, dass sich mit einem Rückgriff auf den rechtskräftigen Strafausspruch eines ausländischen Strafgerichts die waffen bzw. jagdrechtliche Unzuverlässigkeit des Verurteilten nicht begründen lässt, weil § 5 Abs. 2 Nr. 1 a WaffG und § 17 Abs. 4 Buchst. 1 d) Hs. 1 BJagdG tatbestandlich jeweils wohl die strafgerichtliche Verurteilung durch ei...
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