Rechtsanwalt in Dortmund: Medizinrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Dortmund: Sie lesen das Verzeichnis für Medizinrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

Suchen Sie jetzt einen Anwalt:

Rechtsanwälte in Dortmund (© Eduard Shelesnjak / Fotolia.com)
Rechtsanwälte in Dortmund (© Eduard Shelesnjak / Fotolia.com)

Das Medizinrecht ist ein äußerst komplexes und diffiziles Rechtsgebiet. Nachdem die persönliche Gesundheit das wohl höchste Gut ist, ist die hohe Relevanz des juristischen Teilgebietes klar nachzuvollziehen. Das Medizinrecht an sich widmet sich hauptsächlich der Arzthaftung/Zahnarzthaftung, also der rechtlichen Beziehung zwischen Patient und Arzt/Zahnarzt. Überdies sind im Medizinrecht Regelungen den Arztberuf an sich betreffend anzusiedeln sowie Regelungen in der Rechtsbeziehung von Ärzten untereinander.


Anwaltskanzlei
Anschrift und Kontaktdaten
Foto
Bei Rechtsfragen rund um den Schwerpunkt Medizinrecht unterstützt Sie Herr Rechtsanwalt Marius B. Gilsbach engagiert in Dortmund
GILSBACH I Fachanwaltskanzlei für Medizinrecht
Kaiserstraße 20
44135 Dortmund
Deutschland

Telefon: 023195088848

Zum Profil Nachricht senden
Foto
Juristische Beratung im Rechtsbereich Medizinrecht bietet kompetent Herr Rechtsanwalt Marius B. Gilsbach, LL.M. (Medizinrecht) (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Anwaltskanzlei in Dortmund
GILSBACH I Fachanwaltskanzlei für Medizinrecht
Kaiserstraße 20
44135 Dortmund
Deutschland

Telefon: 023195088848

Zum Profil Nachricht senden
Foto
Bei Rechtsfällen zum Rechtsgebiet Medizinrecht unterstützt Sie Herr Rechtsanwalt Christian Heimann persönlich im Ort Dortmund
Budin.rechtsanwälte GbR Rechtsanwälte Fachanwälte Notare
Kaiserstraße 17a
44135 Dortmund
Deutschland

Telefon: 0231 559000
Telefax: 0231 5590020

Logo: Anwalt-Suchservice.deZum Profil Nachricht senden
Bei Rechtsfragen im Medizinrecht unterstützt Sie Herr Rechtsanwalt Lars Wiedemann jederzeit im Ort Dortmund

Saarlandstr. 23
44139 Dortmund
Deutschland

Telefon: 0231 77574000
Telefax: 0231 77574001

Zum Profil
Bei Rechtsfällen zum Schwerpunkt Medizinrecht berät Sie Herr Rechtsanwalt Mark Kroel gern vor Ort in Dortmund

Saarlandstr. 23
44139 Dortmund
Deutschland

Telefon: 0231 77574000
Telefax: 0231 77574001

Zum Profil
Rechtsberatung im Schwerpunkt Medizinrecht offeriert jederzeit Herr Rechtsanwalt Thomas Kubatta mit Rechtsanwaltskanzlei in Dortmund

Südwall 11
44137 Dortmund
Deutschland

Telefon: 0231 9130440
Telefax: 0231 91304499

Zum Profil
Frau Rechtsanwältin Mandy Müssig (Fachanwältin für Medizinrecht) berät Mandanten zum Rechtsgebiet Medizinrecht ohne große Wartezeiten im Umland von Dortmund
c/o pwk & Partner - Rechtsanwälte
Saarlandstr. 23
44139 Dortmund
Deutschland

Telefon: 0231 77574000
Telefax: 0231 77574001

Zum Profil
Bei juristischen Angelegenheiten zum Schwerpunkt Medizinrecht unterstützt Sie Herr Rechtsanwalt Prof. Dr. Martin Rehborn jederzeit in Dortmund

Hansastr. 30
44137 Dortmund
Deutschland

Telefon: 0231 222430
Telefax: 0231 22243115

Zum Profil
Herr Rechtsanwalt Michael Kluge (Fachanwalt für Medizinrecht) bietet anwaltliche Vertretung zum Rechtsanwaltsschwerpunkt Medizinrecht engagiert in der Nähe von Dortmund

Beisterweg 1
44227 Dortmund
Deutschland

Telefon: 0231 719612
Telefax: 0231 719626

barrierefreiZum Profil

Seite 1 von 1

Kurzinfo zu Medizinrecht in Dortmund

Schneller als manchem lieb ist, kann man einem medizinrechtlichen Problem ausgesetzt sein

Rechtsanwalt in Dortmund: Medizinrecht (© Boris Zerwann - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Dortmund: Medizinrecht
(© Boris Zerwann - Fotolia.com)

Nachdem leider sicherlich niemand im Laufe seines Lebens von Krankheiten verschont bleibt, kann jeder irgendwann mit dem Medizinrecht konfrontiert werden. Denn bedauerlicherweise sind Fehler in der Behandlung und Kunstfehler keine Seltenheit. Kommt es zu einem Kunstfehler, einem Behandlungsfehler oder einer falschen Befunderhebung, dann kann dies das weitere Leben stark beeinträchtigen. Kunstfehler oder Behandlungsfehler treten dabei nicht nur bei OPs auf, sondern z.B. nicht selten auch bei einer zahnärztlichen Behandlung. Und auch ein Geburtsschaden, der eine dauerhafte Beeinträchtigung des Kindes nach sich zieht, kann die Folge eines medizinischen Behandlungsfehlers sein. Ist man als Patientin oder Patient von Ärztepfusch betroffen, dann sollte man nicht abwarten und umgehend einen Anwalt oder eine Rechtsanwältin aufsuchen. Dortmund bietet einige Anwälte im Medizinrecht. Hauptsächlich wenn sich die eigene Rechtsangelegenheit schwierig gestaltet, kann es effektiv sein bei Fachanwälten im Medizinrecht in Dortmund Rat zu suchen. Je nachdem wie das eigene Rechtsproblem geartet ist, kann es auch angeraten sein, sich an eine Kanzlei in Dortmund zu wenden, die sich auf besondere Teilbereiche spezialisiert hat. Zu nennen wären hier: Gesundheitsrecht, Vertragsarztrecht, Krankenhausrecht oder auch Krankenhaushaftung und Arzthaftung.

Setzen Sie Ihr Recht durch! Ein Anwalt hilft Ihnen dabei

Je nach Gegebenheit kann es zum Beispiel sinnvoll sein, einen Rechtsanwalt zum Medizinrecht aus Dortmund aufzusuchen, der z.B. nachweislich fundierte Fachkenntnisse in Bezug auf das Transplantationsgesetz vorweisen kann. Denn Transplantationen gehören heute zum chirurgischen Alltag und gerade in diesem Bereich sind u.a. Behandlungsfehler im Vergleich zu anderen Operationen besonders häufig zu verzeichnen. Je fachkundiger ein Rechtsanwalt für Medizinrecht aus Dortmund auf einem bestimmten Bereich ist, umso mehr kann man als Klient von der praktischen als auch theoretischen Expertise profitieren. Es erhöht sich damit die Chance auf eine Entschädigung in Form von Schadenersatz oder Schmerzensgeld . Doch ist ein Anwalt zum Medizinrecht in Dortmund nicht nur der ideale Ansprechpartner, wenn es zu einem Behandlungsfehler oder Kunstfehler gekommen ist. Anwaltskanzleien für Medizinrecht sind auch die perfekte Anlaufstelle, wenn ein Arzt zum Beispiel gegen die Schweigepflicht verstoßen hat und man rechtliche Schritte einleiten will. Ebenso kann ein Rechtsanwalt Auskunft geben zum Beispiel über Vorsorgevollmachten oder auch Patientenverfügungen.


News zum Medizinrecht
  • Bild Hervorragende Mittler zwischen Japan und Deutschland (05.02.2009, 10:00)
    DFG vergibt Eugen und Ilse Seibold-Preis an Heidelberger Japanologen und Juristen aus TokioNr. 45. Februar 2009 Der in Tokio lehrende Rechtswissenschaftler Professor Makoto Ida und der emeritierte Heidelberger Japanologe Professor Wolfgang Schamoni erhalten den Eugen und Ilse Seibold-Preis 2009 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Beide Wissenschaftler werden als hervorragende Mittler zwischen ...
  • Bild Kürzer im Krankenhaus, kränker zur Reha - Studie zeigt Konsequenzen des Fallpauschalensystems (15.04.2011, 15:00)
    Seit der Einführung des Fallpauschalensystems stieg die Zahl der Patienten, die bei der Aufnahme in die Reha einen deutlich verschlechterten Gesundheitszustand aufweisen. Zu diesem Ergebnis kommt die sogenannte REDIA-Studie.Seit 2004 liegen Patienten in Deutschland kürzer im Krankenhaus als zuvor. Ursache ist das diagnoseorientierte Fallpauschalensystem, das damals verbindlich zur Abrechnung von ...
  • Bild Arzt muss Patienten nicht an Behandlungstermine erinnern (27.08.2010, 10:41)
    Koblenz/Berlin (DAV). Ein Patient hat keinen Anspruch darauf, von seinem Arzt an eine Vorsorgeuntersuchung erinnert zu werden. Das gilt auch dann, wenn ein konkreter Verdacht auf eine Erkrankung besteht. Der Arzt hat seiner Pflicht Genüge getan, indem er auf die Notwendigkeit einer erneuten Vorsorgeuntersuchung hinweist und seinem Patienten dafür einen ...

Forenbeiträge zum Medizinrecht
  • Bild Behandlungsfehler Thrombose (09.04.2013, 14:44)
    Frau M. suchte wegen starken Schmerzem im Fuß Arzt B. zweimal auf. Arzt B. stellte beide Male eine falsche Diagnose und verabreichte Medikamente, die nicht zur gestellten Diagnose passten. Ausserdem fälschte er zusätzich Protokollunterlagen. Dies wurde auch durch ein Gutachten der Ärztekammer bestätigt. Frau M. erlitt eine Lungenembolie. Inwieweit kann M. ...
  • Bild Sozialdatenschutz vs Schweigepflicht (29.09.2008, 08:26)
    Anfrage: Es besteht doch zwischen Arzt und Patient eine Schweigepflicht. Mir ist nicht klar, warum im SGB X verankert ist, dass der Arzt, ohne Einwilligung (so verstehe ich das SGB) Angaben an den Leistungsträger vollziehen muss. Wo ist da der Sinn der Schweigepflicht? Vielleicht kann man mich hierzu aufklären! Danke!
  • Bild Verwaltungsakt PsychKG (16.10.2007, 08:42)
    Ich habe zu rein rechtlichen Grundlagen zum "Gesetz über Hilfen und Maßnahmen bei psychischen Krankheiten" Fragen und hoffe auf eine rege Diskussion. In einer großen Stadt im Bundesgebiet gibt es folgende Regelung: Werktags wird bis 16 Uhr werden "Zwangseinweisungen nach PsychKG" von Beamten des Ordnungsdienstes veranlasst. Nach 16 Uhr wird diese Aufgabe der ...
  • Bild Ohne Narkose Operiert (12.04.2012, 12:50)
    Hallo! Ich hoffe die Frage wurde nicht schon gestellt, ich benötige Sie aber für eine Schularbeit! Angenommen Herr A unterzieht sich einer Lendenoperation. Ihr wird ein muskellähmendes Medikament verabreicht und ihr soll auch noch eine Vollnarkose verabreicht werden. Die zuständige Anästhesistin Frau B schließt allerdings denn Schlauch unsachgemäß an. Und so wird Herr A ...
  • Bild Schmerzensgeld von Klinik (27.02.2013, 18:18)
    Hallo Leute Vorgeschichte: Eine Frau (F) ist schwanger und das Kind ist leider verstorben in ihrem Unterleib. Nun wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert das die Überreste des Babys hinaus holen sollte. Die Klinik hat dabei "gepfuscht" sodas die F jetzt mit starken schmerzen und blutungen zuhause im Bett liegt und sich ...

Urteile zum Medizinrecht
  • Bild SG-KARLSRUHE, S 1 KA 575/10 (17.12.2010)
    1. Die Umwandlung der Trägerin eines Medizinischen Versorgungszentrums von der Rechtsform einer GmbH in die Rechtsform einer GmbH & Co. KGaA hat keine zulassungsrechtlichen Auswirkungen. 2. Medizinische Versorgungszentren können sich nach dem Gesetz aller zulässigen Organisationsformen bedienen. Ist ein Plankrankenhaus Träger eines Medizinischen Versorg...
  • Bild NIEDERSAECHSISCHES-OVG, 13 LA 157/09 (22.03.2011)
    Ein Verstoß gegen die gesetzliche Arzneimittelpreisbindung liegt immer schon dann vor, wenn eine Apotheke dem Versicherten bzw. Kunden gekoppelt mit dem Erwerb des Arzneimittels Vorteile gewährt, die den Erwerb für ihn wirtschaftlich günstiger erscheinen lassen. Dies gilt gerade auch dann, wenn die gegen die Preisbindung verstoßende Vorteilsgewährung zugleic...
  • Bild OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, 13 A 652/10 (10.02.2011)
    Die im Krankenhausgestaltungsgesetz NRW vorgesehene Baupauschale widerspricht nicht den bundesrechtlichen Bestimmungen des Krankenhausfinanzierungsgesetzes. § 18 Abs. 2 des Krankenhausgestaltungsgesetzes NRW entspricht den Bestimmtheitsanforderungen (Inhalt, Zweck und Ausmaß) des Art. 70 Satz 2 der Landesverfassung NRW. Es bleibt offen, ob ein Anspruch auf...



Sie sind Rechtsanwalt?

Eintrag anlegen

Jetzt Anwaltseintrag für 1 Jahr kostenlos testen!

Anwaltssuche filtern







Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (2)

Notfall-Nummer (0)

barrierefrei erreichbar (1)

Buchprüfer (0)
Mediator (0)
Notar (0)
Patentanwalt (0)
Steuerberater (0)
Wirtschaftsprüfer (0)

Direktlinks:



Rechtstipps zum Medizinrecht
  • BildAnabolika, Testosteron und Co: Strafbarkeit schon bei Besitz und Erwerb
    Der Erwerb und Besitz nicht geringer Mengen Dopingmittel wie Testosteron und Anabolika ist strafbar. Doping ist nicht mehr nur ein Thema unter Spitzen- und Extremsportlern. Längst ist der Griff zu leistungssteigernden Substanzen auch im Breitensport zu einer erschwinglichen und häufigen Praxis geworden. Forscher schätzen, ...
  • BildBehandlungspflicht des Arztes – Aufklärung über wirtschaftliche Auswirkungen der Behandlung.
    Unterschiede zwischen Privatpatienten und Kassenpatienten   In letzter Zeit haben sich Fälle gehäuft, in denen Kieferorthopäden die Kassenbehandlungen von Kindern verweigern, wenn Eltern nicht über die Kassenbehandlung privat zuzahlen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit Ärzte allgemein verpflichtet sind, jeden ...
  • BildKrankenhaus muss Namen und Anschriften der Ärzte nur bei berechtigtem Interesse mitteilen
    Ein Patient kann von einem Krankenhaus gegen Erstattung der Kosten zwar die Herausgabe der Behandlungsunterlagen verlangen, Name und Anschrift der behandelnden Ärzte muss die Klinik aber nicht mitteilen. Dazu müsse der Patient ein berechtigtes Interesse an den Daten nachweisen, entschied das Oberlandesgericht Hamm mit Urteil vom 14. Juli 2017 ...
  • BildKrankenhäuser müssen der ambulanten Versorgung Vorrang einräumen
    Krankenhäuser müssen beachten, dass der ambulanten Versorgung eines gesetzlich Krankenversicherten der Vorrang vor der stationären Behandlung einzuräumen ist. Dies gilt selbst dann, wenn die stationäre Behandlung kostengünstiger ist. Das hat das Landessozialgericht Sachsen in einer Reihe von Urteilen vom 30. Mai 2017 entschieden (Az. L 1 KR 244/16, 233/16, ...
  • BildWelche Rechte hat man gegen Ärzte bei Behandlungsfehlern?
    Ärzte werden als "Götter in weiß" bezeichnet. Trotzdem sind diese auch nur Menschen und machen auch Fehler. Wenn sie einen Fehler machen, und das unangenehme Folgen für den Patienten hat, stellt sich die Frage, inwieweit ein Arzt dafür haftet. Grundsätzlich haftet der Arzt im Rahmen der Arzthaftung für ...
  • BildOLG Dresden: Behandelndem Zahnarzt muss Gelegenheit zur Nachbesserung gegeben werden
    Wer einem Zahnarzt keine Gelegenheit zur Nachbesserung gibt, verliert auch alle Mängelansprüche. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden vom 6. Dezember 2016 hervor (Az.: 4 U 1119/16). Ein Patient kann nach einer mangelhaften Behandlung durch seinen Zahnarzt nicht einfach die Praxis wechseln, den Fehler durch einen ...

Auszeichnungen


JuraForum.de - eine der besten Webseiten aus dem Bereich Wirtschaft

© 2003-2017 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.