Rechtsanwalt in Dortmund: Insolvenzrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Dortmund: Sie lesen das Verzeichnis für Insolvenzrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

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Das Insolvenzrecht ist der Teil des Zivilrechts, der sich hauptsächlich durch materiellrechtliche Regelungen mit der Zahlungsunfähigkeit eines Schuldners und den Folgen für den Gläubiger befasst. Das Insolvenzrecht ist in der InsO (Insolvenzordnung) geregelt. Werden bei einer Insolvenz deutsche Landesgrenzen überschritten, finden sich Regelungen in der Europäischen Insolvenzordnung (EuInsVO). Kommt es zu einer Zahlungsunfähigkeit, gleich ob bei einem Unternehmen oder bei einer Privatperson, dann hat das Insolvenzverfahren 2 Ziele: Ziel 1 - die Liquidität wird wieder hergestellt. Ziel 2 - die Insolvenz wird geregelt abgewickelt. Es gilt im Rahmen des Insolvenzverfahrens die Forderungen der Gläubiger so gut als möglich zu befriedigen. Hierfür wird die Insolvenzmasse fair aufgeteilt. Auf der anderen Seite soll sichergestellt sein, dass der Schuldner ein menschenwürdiges Leben führen kann. Das Insolvenzverfahren endet bei einer Verbraucherinsolvenz mit der Restschuldbefreiung. Voraussetzung hierfür ist, dass der Schuldner sich in der Wohlverhaltensphase einwandfrei verhalten hat. Bei einer Unternehmensinsolvenz steht am Ende in den meisten Fällen die Auflösung; auch ein Neuanfang ist möglich.


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Kurzinfo zu Insolvenzrecht in Dortmund

Nicht jede Überschuldung endet unweigerlich in einer Privatinsolvenz - lassen Sie sich von einem Anwalt oder Anwältin beraten

Rechtsanwalt für Insolvenzrecht in Dortmund (© Marco2811 - Fotolia.com)
Rechtsanwalt für Insolvenzrecht in Dortmund
(© Marco2811 - Fotolia.com)

Als Privatperson oder Selbständiger Schulden zu haben, das bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine Regelinsolvenz bzw. eine Privatinsolvenz unausweichlich ist. Auch einen Mahnbescheid zu erhalten, heißt noch lange nicht, dass man Insolvenz beantragen muss. Droht eine Insolvenz, dann tut man gut daran, so schnell als möglich eine Schuldnerberatung aufzusuchen. Optimal ist hier sicherlich die Schuldnerberatung bei einem Fachanwalt für Insolvenzrecht. Dortmund bietet einige Anwälte und Fachanwälte im Insolvenzrecht, die ihren Mandanten bei sämtlichen rechtlichen Problemen im Insolvenzrecht fachkundig zur Seite stehen. Sucht man einen Rechtsanwalt zum Insolvenzrecht aus Dortmund auf, wird man eine umfassende Beratung erhalten; unter anderem werden Fragestellungen geklärt werden rund um die Pfändungstabelle und die Pfändungsfreigrenzen. Ist es bereits zum Äußersten gekommen wie einer Lohnpfändung, ist ein Anwalt ebenso die perfekte Kontaktperson. Denn der Jurist ist im Regelfall auch bestens mit dem Zwangsvollstreckungsrecht vertraut. Ist es nicht zu übersehen, dass eine Überschuldung vorliegt, dann wird der Rechtsanwalt einen Schuldenbereinigungsplan erstellen. Zur Schuldenbereinigung wird dann das außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren eingeleitet. Ziel ist eine Entschuldung des Schuldners ohne gerichtliches Verfahren. Ist eine außergerichtliche Einigung zur Schuldenbereinigung nicht mit allen Gläubigern möglich, ist das außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren gescheitert. Das Insolvenzgericht wird dann das Insolvenzverfahren eröffnen. Es wird ein Insolvenzverwalter benannt. Dieser wird in der Verbraucherinsolvenz auch als Treuhänder bezeichnet. Der Treuhänder ist verantwortlich für die gerechte Aufteilung des Vermögens und überwacht die monatlichen Zahlungen.

Bei einer Unternehmensinsolvenz ist ein Insolvenzanwalt oder Insolvenzanwältin ein wichtiger Partner an Ihrer Seite

Doch nicht nur private Personen, sondern auch gerade Unternehmer, deren Unternehmen zahlungsunfähig ist, sollten umgehend handeln und sich Hilfe bei einem Anwalt zum Insolvenzrecht in Dortmund einholen. Schnelles Handeln ist unbedingt empfohlen, denn die Verschleppung einer Insolvenz ist eine Straftat. Setzen sich Unternehmer rechtzeitig mit der finanziellen Krise auseinander, kann schon im Vorhinein eine Rechtsanwaltskanzlei für Insolvenzverwaltung mit der Erstellung eines Insolvenzplans beauftragt werden. Liegt bereits ein Insolvenzplan bei Abgabe des Insolvenzantrags vor, wird dies ein angepeiltes Insolvenzplanverfahren in der Regel deutlich beschleunigen. Sollte bei Anmeldung der Insolvenz noch kein Insolvenzplan vorliegen, dann kann der Anwalt dafür sorgen, dass ein Schutzschirmverfahren eingeleitet wird. Alternativ kann der Rechtsanwalt möglicherweise erreichen, eine Insolvenz durch Restrukturierung abzuwenden.


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    Eine frage ...Person X vor ca. 6 Jahren bei einer Rechtsanwältin für Insolvenzrecht.Person X ist zu ihr gegangen weilsie aus ihrer ehemaligen Selbständigkeit und aus dem privaten eine menge Schulden hatte bzw habe.Person X war mit der Absicht da um die Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit anzumelden , weil als ...
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    Liebes Forum, ich würde gern wissen, ob Schmerzensgeld pfändbar ist, wenn ein Insolvenzverfahren bereits nach § 289 Abs. 2 InsO aufgehoben wurde und die Person sich in der Wohlverhaltensphase befindet. Angenommen, es ist nicht pfändbar: Besteht dennoch die Verpflichtung, den Erhalt des Geldes dem Treuhänder zu melden? Danke.
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