Rechtsanwalt für Bankrecht in Coburg

Rechtsanwälte und Kanzleien

Suchen Sie jetzt einen Anwalt:


Anwaltskanzlei
Anschrift und Kontaktdaten
Foto
Herr Rechtsanwalt Matthias Ernst berät zum Rechtsgebiet Bankrecht kompetent in der Umgebung von Coburg
***** (4.8)   1 Bewertung
Rechtsanwalt
Seifartshofstraße 25
96450 Coburg
Deutschland

Telefon: 09561 883671
Telefax: 09561 883677

Zum Profil Nachricht senden
Anwaltliche Rechtsberatung im Bankrecht gibt gern Herr Rechtsanwalt Klaus Martin mit Rechtsanwaltskanzlei in Coburg

Markt 9
96450 Coburg
Deutschland

Telefon: 09561 55490
Telefax: 09561 554929

Zum Profil
Juristische Beratung im Rechtsbereich Bankrecht erbringt gern Herr Rechtsanwalt Thomas Walter mit Kanzlei in Coburg

Ketschendorfer Str. 4
96450 Coburg
Deutschland

Telefon: 09561 25200
Telefax: 09561 75789

Zum Profil

Seite 1 von 1


News zum Bankrecht
  • Bild Bankrecht: Wie ist die Beweislast beim Verschweigen von verdeckten Rückvergütungen? (25.05.2009, 11:58)
    Bundesgerichtshof entscheidet über Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen Der u. a. für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat erneut über Rechtsfragen im Zusammenhang mit verdeckt geflossenen Rückvergütungen an eine Bank aus Ausgabeaufschlägen, die von den Kunden an eine Kapitalanlagegesellschaft zu zahlen waren, entschieden. Der ...
  • Bild Die Zurechnung strafbaren Verhaltenes eines Handelsvertreters (17.07.2012, 12:29)
    Im Falle strafbaren Verhaltens eines Handelsvertreters kann einer Vertriebsorganisation das Verhalten zugerechnet werden, was zu einer Schadenersatzpflicht führen kann. GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Mit Urteil vom 15.03.2012 (Az. III ZR 148/11) nahm der Bundesgerichtshof Stellung ...
  • Bild Bankkunde kann sich auch nach Jahrzehnten auf den Inhalt seines Sparbuchs berufen (30.06.2008, 08:20)
    Legt ein Bankkunde ein Sparbuch mit einem Guthaben vor, bei dem die letzte Eintragung Jahrzehnte zurück liegt, so muss die Bank beweisen, dass sie das Guthaben ausgezahlt hat. Dies hat der für Bankrecht zuständige 3. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Celle (OLG) mit Urteil vom 18. Juni 2008 klargestellt (Aktenzeichen: 3 U 39/08). ...

Forenbeiträge zum Bankrecht
  • Bild Adoption (24.02.2010, 19:27)
    Hallo! Folgender Fall: Frau X hat ein Kind bekommen. Mit dem V ater war sie nicht verheiratet. Dieser verstirbt als das Kind 2,5 Jahre alt ist. Dann lernt sie Herrn Y kennen. Sie heiraten und bekommen 2 Kinder. Auch Frau Xs (jetzt Y) Sohn heisst. jetzt Y. Er weiss auch nicht, dass er ...
  • Bild Geld geschenkt bekommen (21.11.2009, 17:58)
    Mal angenommen Herr A möchte Frau B eine Geldsumme von 65 000 Euro schenken. Die beiden kennen sich nicht, haben sich noch nie gesehen und wollen das Ganze anonym ablaufen lassen. Das Geld wird bar an einen verabredeten Ort gebracht und eine Gegenleistung gibt es nicht - wie gesagt, es ...
  • Bild Kontoauflösung mit Verfügung möglich? (23.02.2009, 09:48)
    Nehmen wir mal an X hat ein Bankkonto, nach Jahren erteilt X - Y eine Verfügung d.h. Y bekommt eine sogenannte S-Karte, kann damit Geld einzahlen und abheben, so auch Kontoauszüge holen. Nun die Frage: Könnte Y mit dieser S-Karte das Konto ohne Wissen von X ...
  • Bild Laptop bei Kontoeröffnung (01.03.2011, 14:59)
    A eröffnet bei Bank B ein Währungshandelskonto. Als Anreiz wird für eine einjährige Haltedauer ein Laptop versprochen. Als Frist für die Kontoeröffnung wird der 9.2. genannt. Am 20.1. bekommt A von der Bank B die Bestätigung der Kontoeröffnung. Die Überweisung findet allerdings erst ca. vier Wochen später statt, die Bestätigung ...
  • Bild Mietkautionssparbuch (06.04.2005, 12:46)
    Hallo, ich bin mir nicht ganz sicher ob das hier besser ins Bankrecht oder Mietrecht passt. Folgender Fall: Zum 01.01.2004 wurde eine Wohnung gekündigt. Der Vermieter hat eine Kaution (1200 €) in Form eines Sparbuches, das auf den Namen des Mieters läuft. Der Vermieter wollte dieses Sparbuch nach der noch austehenden Nebenkostenabrechnung aushändigen. Bis ...

Urteile zum Bankrecht
  • Bild KAMMERGERICHT-BERLIN, 16 U 113/03 (29.08.2005)
    Eine fristlose Kündigung von Bankdarlehen aus wichtigem Grund (Nr. 19 AGB-Banken) ist nach Treu und Glauben unzulässig, wenn zwar eine Veränderung (Verschlechterung) der wirtschaftlichen Verhältnisse des Kunden eingetreten ist, der Kunde die vereinbarten Darlehensraten aber weiter pünktlich tilgt und die Bank wegen ihrer Forderungen auch bei vorsichtiger Bew...
  • Bild OLG-DRESDEN, 7 U 1202/02 (19.12.2002)
    1. Zur Auslegung einer "Zahlungsgarantie" eines Warenbestellers gegenüber dem Lieferanten im Hinblick auf die Zulässigkeit einer späteren Aufrechnung des Bestellers. 2. § 419 BGB in der bis zum 31.12.1998 geltenden Fassung und § 25 Abs. 1 HGB sind auf einen Unternehmenserwerb nicht anzuwenden, der zwar vor Eröffnung des Konkursverfahrens über das Vermögen d...
  • Bild OLG-KOBLENZ, 6 U 150/06 (16.11.2006)
    Vermittelt eine Bank steuersparende Fondsbeteiligungen, die auf einem neuartigen Konzept beruhen, das bislang in der steuerlichen Praxis nicht zur Anwendung gekommen ist, so verstößt sie gegen ihre vertragliche Hinweispflicht, wenn sie den Interessenten lediglich über die normalerweise bei Steuersparmodellen bestehenden Risiken aufklärt, ohne darauf hinzuwei...
Sie sind Rechtsanwalt?

Eintrag anlegen

Jetzt Anwaltseintrag für 1 Jahr kostenlos testen!

Anwaltssuche filtern







Mind. 4 Sterne (1)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (0)

Notfall-Nummer (0)

barrierefrei erreichbar (0)

Buchprüfer (0)
Mediator (0)
Notar (0)
Patentanwalt (0)
Steuerberater (0)
Wirtschaftsprüfer (0)

Direktlinks:



Rechtstipps zum Bankrecht
  • BildRückforderung von Bearbeitungsentgelten für Kreditverträge
    Zu Bearbeitungsentgelten für Verbraucherkredite Mit Urteil des Bundesgerichtshofes vom 13.05.2014 (XI ZR 170/13) wurde entschieden, dass die Vereinbarung eines Bearbeitungsentgeltes für Verbraucherkredite unwirksam ist. Entsprechende Gebühren können daher aus Bereicherungsrecht zurückgefordert werden. Unter Beachtung der grundsätzlich dreijährigen Verjährungsfrist gilt dies rückwirkend für Bearbeitungsentgelte, die ab ...
  • BildBGH stärkt Rechte der Gläubiger in der Zwangsvollstreckung
    Der Bundesgerichtshof hat die Gläubigerrechte in der Zwangsvollstreckung gestärkt. Mit Urteil vom 21. Oktober 2016 hat der BGH das Rechtsschutzbedürfnis einer Vollstreckungsabwehrklage ausnahmsweise verneint (Az.: V ZR 230/15). Dieses Rechtsschutzbedürfnis bestehe nicht, wenn der Schuldner während eines laufenden, aufgrund einer Sicherungsgrundschuld betriebenen Zwangsversteigerungsverfahrens eine Vollstreckungsabwehrklage erhebt und diese ...
  • BildKündigung von Bausparverträgen unzulässig
    Der Bausparvertrag muss mindestens zehn Jahre zuteilungsreif sein, ansonsten ist die Kündigung durch die Bausparkasse in der Regel unzulässig (BGH, Az. XI ZR 185/16 u. XI ZR 272/16). Zuteilungsreife eines Bausparvertrages liegt in der Regel erst dann vor, wenn die vereinbarte Mindestsparzeit eingehalten und ein Mindestguthaben eingezahlt wurde ...
  • BildAb 2016 kriegt jeder EU-Bürger ein Girokonto – Darf jetzt jeder ein Girokonto haben?
    Der Teufelskreis ist bekannt: Wer kein Konto hat, bekommt keine Wohnung. Wer keine Wohnung hat, bekommt wiederum kein Konto. Und die Aufzählung kann weiter gehen. Um das zu verhindern, erließ die Europäische Kommission eine Richtlinie, die jedem EU-Bürger das Recht auf ein Basis-Girokonto einräumt (Richtlinie 2014/92/EU). ...
  • BildBank darf keinen 'Individualbeitrag' bei Verbraucherdarlehen erheben
    Die  Targobank  hatte in ihren Formularverträgen zu sog.  Individual-Krediten  die Erhebung eines einmaligen laufzeitunabhängigen  Individualbeitrags  vorgesehen und von den Bankkunden auch eingefordert. Diese Praxis ist ihr vom Landgericht (Urteil vom 8. Juli 2015, Aktenzeichen 12 O 341/14) und Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf (28. April 2016, Aktenzeichen 6 U 152/15) ...
  • BildBGH erklärt weitere Bankgebühren für unzulässig
    Bankentgelte , die sich nicht an der Höhe der tatsächlichen Kosten orientieren, sind unzulässig , urteilte der Bundesgerichtshof am Dienstag (Urteil vom  12.09.2017 - XI ZR 590/15). Verbraucherschützer hatten mehrere Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Sparkasse Freiburg beanstandet und erfolgreich dagegen geklagt. Nach ...

Auszeichnungen


JuraForum.de - eine der besten Webseiten aus dem Bereich Wirtschaft

© 2003-2018 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.