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Gut 30.000 Einwohner zählt der Berliner Ortsteil Marienfelde im Bezirk Tempelhof-Schönebeck. Wohngebiete mit Hochhäusern stehen hier im Kontrast zu dem alten Dorfkern, der mit der um 1220 erbauten Kirche das älteste erhaltene Gebäude im Berliner Stadtgebiet aufzuweisen hat. Im Nordosten von Marienfelde befindet sich ein Gewerbegebiet, in dem viele bekannte Firmen ihren Sitz haben, unter anderem Stollwerck, IBM, Daimler und Klosterfrau. Bekannt ist Berlin Marienfelde vor allem für das Notaufnahmelager Marienfelde. Hier wurden von 1953 bis zum Mauerfall 1989 hunderttausende Menschen untergebracht und versorgt, die aus der ehemaligen DDR geflohen oder nach einem Ausreiseantrag ausgereist waren. Heute erinnert ein im Jahr 2005 entstandenes Museum an die Schicksale und Lebenswege der Menschen und ihren Alltag in dem Notaufnahmelager.

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Über Berlin Marienfelde

In Berlin Marienfelde haben sich einige der in Berlin ansässigen Rechtsanwälte niedergelassen, um von hier aus ihre Klienten zu vertreten. In Marienfelde selbst gibt es kein Amtsgericht, daher vertritt der Anwalt aus Berlin Marienfelde seine Mandanten in vielen erstinstanzlichen Zivilrechtsangelegenheiten vor dem zuständigen Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg. Dort befindet sich auch das zuständige Familiengericht. Für amtsgerichtliche Strafsachen aus Berlin Marienfelde ist hingegen das Amtsgericht Tiergarten zuständig. In höheren Instanzen sind das Landgericht Berlin oder das Kammergericht zuständig, wo im Gegensatz zum Amtsgericht ein Anwaltszwang herrscht, das heißt, man muss sich bei Verfahren vor diesen Gerichten von einem Anwalt vertreten lassen. Doch auch bei Verfahren am Amtsgericht, wenn auch nicht gesetzlich vorgeschrieben, ist es immer ratsam, sich Unterstützung von einem Anwalt zu holen.

Gleich vor welchem der Gerichte in Berlin Sie eine rechtliche Vertretung benötigen, stets ist es sinnvoll, sich Rat und rechtliche Vertretung bei einem fachkundigen Anwalt zu suchen. Entweder Sie wenden sich an einen Anwalt oder Anwältin in Berlin Marienfelde oder aber Sie nutzen die detaillierte Auflistung von Anwälten in Berlin, die wir Ihnen in unserem Hauptverzeichnis Rechtsanwalt Berlin bieten.


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Urteile aus Berlin
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  • BildOVG-BERLIN-BRANDENBURG, OVG 12 L 11.16 (18.07.2016)
    1. Die Zulässigkeit der Beschwerde des Zeugen gegen eine Ordnungsgeldfestsetzung hängt nicht davon ab, ob der Wert des Beschwerdegegenstandes 200 EUR übersteigt. 2. Für die Beschwerde des Zeugen gegen eine Ordnungsgeldfestsetzung besteht kein Vertretungszwang. 3. Bei der Ausübung des Ermessens über die Höhe des gegen den nicht erschienenen Zeugen verhängten Ordnungsgeldes ist
  • BildOVG-BERLIN-BRANDENBURG, OVG 10 S 12.16 (15.07.2016)
    1. Für die Frage, ob sich ein Vorhaben hinsichtlich der Bauweise gemäß § 34 Abs. 1 BauGB in die nähere Umgebung einfügt, ist in erster Linie die Bebauung entlang des Straßenzugs in den Blick zu nehmen. 2. Für eine abstandsflächenrechtliche Relevanz im Rahmen des § 6 Abs. 1 BauO Bln kommt
  • BildOVG-BERLIN-BRANDENBURG, OVG 6 S 17.16 (13.07.2016)
    Zur Frage des Rechtsschutzbedürfnisses für einen Antrag auf Abschiebungsschutz gegenüber der Ausländerbehörde bei bestrittener Wirksamkeit der Zustellung der Abschiebungsanordnung durch das Bundesamt.
  • BildVG-BERLIN, 4 K 23.16 V (08.07.2016)
    Die mit der Einführung eines erforderlichen Sprachnachweises vor Einreise verbundene Beschränkung des Ehegattennachzugs für assoziationsberechtigte türkische Staatsangehörige ist nach Einführung des Ausnahmetatbestands in § 30 Abs. 1 S. 3 Nr. 6 AufenthG zur einzelfallbezogenen Prüfung der Unzumutbarkeit gerechtfertigt.
  • BildSG-BERLIN, S 68 U 637/13 (07.07.2016)
    Die Anerkennung einer Wie-Berufskrankheit bei einem Flugbegleiter kommt bei einem einmaligen "fume-event" nicht in Betracht.

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