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Biesdorf befindet sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf und wurde 1920 bei der Bildung Groß-Berlins zu Berlin eingemeindet. In Berlin Biesdorf leben heute fast 25,000 Menschen und dies zumeist in Ein- und Zweifamilienhäusern. Anfang 2000 wurden allein mehrere 100 neue Häuser in den Bereichen Habichtshorst Ost und West und am Champignonfeld erbaut, und es entstand ein großer Wohnpark am Erntedankweg. Umgeben ist Biesdorf von mehreren Erholungs- und Naturschutzgebieten, die nicht nur von Einheimischen, sondern auch von Besuchern aus anderen Teilen Berlins gerne besucht werden. Seit 2003 ist auch die BMW Niederlassung Berlins in Biesdorf ansässig. Und auch zahlreiche weitere Unternehmen haben sich im Gewerbezentrum Märkische Spitze niedergelassen. Überdies verfügt Berlin Biesdorf über eine optimale Verkehrsanbindung. Mit der U-Bahn kann das Zentrum Berlins schnell erreicht werden. Kein Wunder also, dass Berlin Biesdorf gerade bei jungen Familien ein beliebter Stadtteil zum Wohnen ist.

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Über Berlin Biesdorf

Auch wenn es um rechtliche Fragen und Probleme geht, sind die Einwohner von Biesdorf bestens versorgt, denn zahlreiche Anwälte haben sich hier mit einer Kanzlei niedergelassen. Der Anwalt in Berlin Biesdorf steht seinen Mandanten bei sämtlichen Rechtsproblemen zur Verfügung. Es spielt dabei keine Rolle, ob man bereits ein akutes rechtliches Problem hat, für das eine Vertretung vor Gericht benötigt wird, oder ob lediglich eine Beratung zum Beispiel in Vorsorgefragen erwünscht ist. Der Rechtsanwalt in Berlin Biesdorf wird stets bemüht sein, seinen Mandanten umfassend zu beraten und Lösungswege aufzuzeigen. Wichtig ist es zu bedenken, dass gerade bei rechtlichen Angelegenheiten oftmals Fristen eingehalten werden müssen. Versäumt man eine Frist, kann dies zu rechtlichen Nachteilen führen. Gerade deshalb ist es angebracht, nicht zu zögern, sondern bei Rechtsfragen unverzüglich Rat bei einem Anwalt einzuholen.


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Urteile aus Berlin
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    1. Die Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Anordnung nach § 123 Abs. 1 VwGO sind bei Akteneinsichtsbegehren nach dem Berliner Informationsfreiheitsgesetz regelmäßig nicht erfüllt. Dem Gesetzeszweck nach § 1 IFG Bln, über die bestehenden Informationsmöglichkeiten hinaus die demokratische Meinungs- und Willensbildung zu fördern und eine Kontrolle des staatlichen Handelns
  • BildOVG-BERLIN-BRANDENBURG, OVG 12 L 11.16 (18.07.2016)
    1. Die Zulässigkeit der Beschwerde des Zeugen gegen eine Ordnungsgeldfestsetzung hängt nicht davon ab, ob der Wert des Beschwerdegegenstandes 200 EUR übersteigt. 2. Für die Beschwerde des Zeugen gegen eine Ordnungsgeldfestsetzung besteht kein Vertretungszwang. 3. Bei der Ausübung des Ermessens über die Höhe des gegen den nicht erschienenen Zeugen verhängten Ordnungsgeldes ist
  • BildOVG-BERLIN-BRANDENBURG, OVG 10 S 12.16 (15.07.2016)
    1. Für die Frage, ob sich ein Vorhaben hinsichtlich der Bauweise gemäß § 34 Abs. 1 BauGB in die nähere Umgebung einfügt, ist in erster Linie die Bebauung entlang des Straßenzugs in den Blick zu nehmen. 2. Für eine abstandsflächenrechtliche Relevanz im Rahmen des § 6 Abs. 1 BauO Bln kommt
  • BildOVG-BERLIN-BRANDENBURG, OVG 6 S 17.16 (13.07.2016)
    Zur Frage des Rechtsschutzbedürfnisses für einen Antrag auf Abschiebungsschutz gegenüber der Ausländerbehörde bei bestrittener Wirksamkeit der Zustellung der Abschiebungsanordnung durch das Bundesamt.
  • BildVG-BERLIN, 4 K 23.16 V (08.07.2016)
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  • BildSG-BERLIN, S 68 U 637/13 (07.07.2016)
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