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Der Berliner Ortsteil Baumschulenweg, im Volksmund auch „Baume“ genannt, liegt im Bezirk Treptow- Köpenick im Südosten Berlins. Seinen Namen verdankt der Stadtteil der Baumschule Späth, die im Jahr 1720 von Christoph Späth zunächst als Obst- und Gemüsegärtnerei in Kreuzberg gegründet wurde. Der Betrieb blieb in den folgenden Jahren und Jahrzehnten in Familienbesitz und ab dem Jahr 1864 begann Christoph Späths Ur-Ur-Enkel, große Flächen im heutigen Berlin Baumschulenweg zu erwerben und verlegte den zur Baumschule angewachsenen Betrieb dorthin. Ende des 19. Jahrhunderts war die Baumschule Späth mit einer bepflanzten Fläche von 120 Hektar die größte Baumschule der Welt. Die Baumschule war international bekannt und geachtet und viele Prominente, darunter auch der Reichskanzler Bismark, gehörten zu ihren Kunden. Weit über die Grenzen Berlins hinaus gestaltete die Baumschule Späth viele Parks und Gartenanlagen. Noch heute besteht die Baumschule, die inzwischen von einem Gesellschafter Konsortium geleitet wird, in Berlin Baumschulenweg.

Auch einige Berliner Rechtsanwälte haben sich in Berlin Baumschulenweg niedergelassen.
Zuständig für Berlin Baumschulenweg ist das Amtsgericht in Köpenick, dem das Landgericht Berlin übergeordnet ist. Der Rechtsanwalt aus Berlin Baumschulenweg vertritt dort seine Mandanten, wenn es zu einer Gerichtsverhandlung kommt sowohl in strafrechtlichen als auch in zivilrechtlichen Angelegenheiten. Gerade im Bereich des Zivilrechts kann ein frühzeitiger Gang zum Rechtsanwalt oft helfen, einen aufwendigen und unter Umständen teuren Prozess zu vermeiden, denn der Anwalt tritt auch außergerichtlich für seine Mandanten ein und verteidigt deren Interessen in Verhandlungen und Gesprächen mit der gegnerischen Partei.

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