Rechtsanwalt für Bankrecht nach Orten

Deutschland

Suchen Sie jetzt einen Anwalt:

Top 20 Orte zu Rechtsanwalt Bankrecht:


Orte zu Rechtsanwalt Bankrecht

A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  R  S  T  U  W  Z  

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

R

S

T

U

W

Z


Bankrecht erklärt von A bis Z

  • Abzahlungsgeschäft
    Bei einem Abzahlungsgeschäft handelt es sich um einen Kauf, bei dem die Kaufsache dem Käufer bereits übergeben wird, bevor dieser den kompletten Kaufpreis an den Verkäufer entrichtet hat. Da der Käufer den Kaufpreis in Raten bezahlt, ist das Abzahlungsgeschäft auch als "Teilzahlungsgeschäft" oder "Kreditverkaufsgeschäft" zu bezeichnen. Zu beachten ist,
  • Ad-hoc-Publizität
    Ad-hoc-Publizität nennt man die Publizitätspflichten von Emittenten. Sie sind im deutschen Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) geregelt. Inhaltsverzeichnis 1 Ad-hoc-Meldung 2 Verfahren 3 Schadensersatzpflicht
  • Aktie
    Eine Aktie ist ein verbriefter Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft. Eine Aktie stellt einen Bruchteil am Grundkapital der Gesellschaft darf. Der verbriefte Anteil wird in Form einer Urkunde festgehalten. Diese Urkunde nennt sich Wertpapier, welches dem Besitzer bestimmte Rechte gewährt. So wird der Aktionär durch die ausgeschüttete Dividende am
  • Aktionärsforum
    Im Jahre 2005 wurde das Aktionärsforum eingereichtet; ein Internetforum des elektronischen Bundesanzeigers, wleches als Plattform für Aktionäre und Aktionärsvereinigungen dienen soll. Seine gesetzliche Regelung erhält das Aktionärsforum aus dem § 127 a Aktiengesetz sowie aus der Aktionärsforumsverordnung. Der Grundgedanke dieses Forums war sinnvoll - zumindest in der Theorie:
  • Anderkonto
    Ein Anderkonto ist ein Konto, dass zwar unter dem eigenen Namen geführt wird, allerdings für fremde Rechnungen betrieben wird. Das Anderkonto wird durch den Inhaber für Dritte in Treuhand administriert. Guthaben auf Anderkonten fallen bei Insolvenz des Treuhänders nicht in seine Vermögensmasse und sind daher besonders geschützt.
  • Anderkonto - Treuhandkonto
    Ein Anderkonto-Treuhandkonto ist eine besondere Form eines Treuhandkontos. Die Besonderheit des Anderkonto-Treuhandkontos ist, dass es zwar in eigenem Namen, aber auf fremde Rechnung unterhalten wird. Das Anderkonto-Treuhandkonto wird somit vom Inhaber für einen Dritten treuhänderisch verwaltet. Verdeckte und offene Treuhandkonten Treuhandkonten werden unterschieden in „verdeckte“
  • Anleihe
    Die Anleihe (auch „Schuldverschreibung“ genannt) ist eine Form des verzinslichen Wertpapiers. Sie wird im Gegensatz zu Privatkrediten ausschließlich öffentlich und von juristischen Personen vergeben und dient der langfristigen beziehungsweise mittelfristigen Finanzierung von Unternehmen. Durch Anleihen wird das Recht des Gläubigers auf Rückzahlung des verliehenen Betrages inklusive Zinsen verbrieft. Wie
  • Annuitätendarlehen
    Ein Annuitätendarlehen ist ein Darlehen mit konstanten Rückzahlungsbeträgen (Raten). Im Gegensatz zum Tilgungsdarlehen bleibt die Höhe der zu zahlenden Rate über die gesamte Laufzeit gleich. Die Annuitätenrate oder kurz Annuität setzt sich aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil zusammen. Da mit jeder Rate ein Teil
  • Asset Backed Securities
    Bei Asset Backed Securities (ABS) handelt es sich um verzinsliche, forderungsbesicherte Wertpapiere; also um Wertpapiere, welche aufgrund von Aktiva besichert werden. Als derartige Aktiva werden unter anderem Kreditforderungen, Hypothekenforderungen oder Leasingforderungen angesehen. ABS dienen dazu, schlecht handelbare Vermögenswerte, wie beispielsweise offene Forderungen, handelbar zu machen. Asset Backet Securities
  • Bank
    Ein Unternehmen, welches sich als Geschäftsmodell mit der Abwicklung von Zahlungs- und Kreditverkehrsgeschäften beschäftigt, wird als Bank bezeichnet. Hierzu bedarf sie eine behördlichen Zulassung. Je nach Typus beschäftigt sich eine Bank mit der Kreditvergabe, der Verwaltung von Spareinlagen, dem Handel mit Wertpapieren oder – im Falle
  • Bankakzept
    Als "Bankakzept" wird ein noch nicht fälliger Wechsel bezeichnet, welcher auf eine Bank ausgestellt und von dieser angenommen wird. Er wird von einem Bankkunden auf seine Hausbank oder in Ausnahmefällen auf eine andere Bank seiner Wahl ausgestellt. Diese Bank räumt dem betreffenden Kunden nun Kredit ein, welcher als "Akzeptkredit" bezeichnet
  • Bankgeheimnis
    Unter dem Begriff  Bankgeheimnis versteht man die Verschwiegenheitspflicht und das Auskunftsverweigerungsrecht einer Bank gegenüber Dritten (z.B. Behörden) hinsichtlich der finanziellen Situation eines Kundens. Das Bankgeheimnis (in der Schweiz: Art. 47 BankG, in Deutschland im Wesentlichen als vertragliche Zusicherung ausgestaltet) bezeichnet Verschwiegenheitspflicht und Recht der
  • Bankgeschäft
    Bankgeschäfte sind gem. § 1 KWG (Kreditwesengesetz) Wertpapiergeschäfte, Kreditgeschäfte, Zahlungsverkehrsgeschäfte und sonstige Geschäfte. Unternehmen, die Bankgeschäfte in Deutschland betreiben, benötigen nach § 32 KWG eine Erlaubnis der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Inhaltsverzeichnis 1 Wertpapiergeschäfte
  • Bankgeschäfte
    Als "Bankgeschäfte" werden sämtliche Geschäftsarten im Kreditwesen bezeichnet, also beispielsweise Wertpapiergeschäfte, Einlagengeschäfte und Kreditgeschäfte. Sie werden gemäß §§ 1 Abs. 1 und 1a  KWG (Kreditwesengesetz) detailliert definiert. Bankgeschäfte werden als bestimmte Rechtsbegriffe angesehen. Zu beachten ist, dass ausschließlich jene Geschäftsarten im Kreditwesen als Bankgeschäfte angesehen werden, welche explizit in §
  • Bankkredite - Fremdkapital
    Inhaltsübersicht 1. Einführung 2. Kurzfristige Finanzierung (bis 12 Monate Laufzeit) 3. Mittelfristige/langfristige Finanzierung
  • Bankrecht - Girovertrag
    Als "Girovertrag" wird ein Vertrag zwischen einem Kreditinstitut und einem Kunden bezeichnet, welcher die Einrichtung und die Führung eines Girokontos beinhaltet. Er wird als eine besondere Form des Geschäftsbesorgungsvertrages in den §§ 676f bis 676h BGB definiert. Eine gesetzliche Legaldefinition des Girovertrages besteht nicht; lediglich die rechtlichen Pflichten,
  • Bankrecht - Stimmrecht Aktie
    Das Depotstimmrecht (oder: Vollmachtstimmrecht) ist ein Stimmrecht, welches durch Banken auf Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften ausgeübt wird. Sie gelten als bevollmächtigte Vertreter der Aktionäre. Gemäß § 135 AktG haben Banken in Deutschland die Möglichkeit, sich eine schriftliche Vollmacht für die Stimmabgabe ausstellen zu lassen. Diese kann jedoch jederzeit widerrufen werden.
  • Bankrecht - Übersicherung durch Globalzession
    Als "Globalzession" wird bezeichnet, wenn sämtliche gegenwärtige und künftige Forderungen eines Schuldners an den Gläubiger abgetreten werden. Im Bankwesen lassen sich Banken häufig vom Schuldner dessen Forderungen abtreten, um ihre eigenen Forderungen zu sichern. Dies wird als "Sicherungsabtretung" bezeichnet. Gemäß § 138 Abs. 1 BGB ist eine derartige Globalzession sittenwidrig,
  • Barwert
    Als "Barwert" wird in der Finanzwirtschaft der heutige Wert zukünftiger Zahlungen bezeichnet. Dabei wird eine bestimmte Verzinsung angenommen. Die Ermittlung des Barwertes dient dem Vergleich von Zahlungen, welche zu unterschiedlichen Zeitpunkten entstehen. So ist die Höhe des Barwertes abhängig von der Höhe der zukünftigen Ein- und Auszahlungen, deren
  • Beteiligungsgesellschaften - Wagniskapital
    Als "Wagniskapital" (Venture-Capital) wird ein außerbörsliches Beteiligungskapital bezeichnet, welches eine Beteiligungsgesellschaft zur Beteiligung an Unternehmen bereitstellt, welche als besonders riskant einzustufen sind. Ins Unternehmen eingebracht wird das Wagniskapital in Form von vollhaftendem Eigenkapital. Die Beteiligungen mithilfe des Eigenkapitals sind zeitlich begrenzt und beziehen sich meistens auf junge, innovative
  • Börsentermingeschäft
    Bei Börsentermingeschäften - oder auch Termingeschäften - handelt es sich um Geschäfte an der Börse oder im OTC-Handel, bei denen zwar ein Kurs festgelegt wird, die Erfüllung des Vertrags aber erst zu einem späteren Termin erfolgt. Von 1931 bis Juli 1970 waren Börsentermingeschäfte in Deutschland verboten. Im Jahre
  • Darlehen
    Darlehen: Einführung und rechtliche Regelungen Was ist ein Darlehen, worauf muss man achten und welche gesetzlichen Regelungen gibt es? Eine Einführung mit Grundlagen, die jeder wissen sollte, der plant ein Darlehen in Anspruch zu nehmen! Ein Darlehen aufzunehmen, ist heute nichts mehr,
  • Darlehensvertrag
    Der Darlehensvertrag ist in § 488 BGB gesetzlich normiert. Er ist ein schuldrechtlicher Vertrag zwischen zwei Personen und kommt zwischen einer Einigung der beiden Vertragsparteien zustande. Dementsprechend hat ein Darlehensvertrag den Rechtscharakter eines Konsensualvertrages . Inhaltlich verpflichtet sich der Darlehensgeber zum Überlassen eines vereinbarten Geldbetrages. Der
  • Darlehensvertrag - Kredit
    Ein Darlehen ist ein schuldrechtlicher Vertrag zwischen einem Darlehensgeber und einem Darlehensnehmer, bei dem der Darlehensgeber dem Nehmer Geld oder vertretbare Sachen zur Nutzung überlässt. Diese Nutzung ist jedoch nur vorübergehend, und zwar für die Zeitspanne, welche im Darlehensvertrag vereinbart worden ist. Gemäß diesem Vertrag verpflichtet sich der Darlehensnehmer,
  • Derivate
    Zusammenfassender Begriff für Finanzprodukte wie Optionen, Swaps oder Forwards zum Kauf oder Verkauf von beispielsweise Wertpapieren auf Termin. Eigenkapital: Vermögen - Schulden = Eigenkapital. BMJ
  • Einlage
    Der Begriff  Einlage bezeichnet ein medizinisches Hilfsmittel, siehe Einlage (Orthopädie) in der Schneiderei eine Versteifung (z. B. eines Kragens) eine Zutat in einer Suppe, siehe Suppeneinlage eine Verzierung in ornamentaler Kunst ein als Medienwechsel wahrgenommener, meist unterhaltender Einschub in eine
  • Einlagensicherungsfond
    Einlagensicherungsfonds sind Teile des Sicherungsssystems der Banken, welche die Gelder der Kunden schützen sollen, falls es zu einer Insolvenz der Bank kommt. Sie sind Teil der Einlagensicherung, die von den namhaften deutschen Kreditinstituten praktiziert wird. Zu den Einlagensicherungsfonds zählen: Einlagensicherungsfonds der Sparkassen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher
  • Europäische Zentralbank - EZB
    Im Jahr 1998 wurde die Europäische Zentralbank gegründet. Sie ist für die Geldwertstabilität in den Euro-Ländern zuständig und übernimmt diese Aufgabe seit Anfang des Jahres 1999, als der Euro im Rahmen der europäischen Währungsunion eingeführt wurde. Die EZB ist die oberste Währungsbehörde der teilnehmenden Staaten an der Europäischen Währungsunion.
  • Fazilität
    Eine Fazilität (von lat. facilitas Leichtigkeit) ist die von einer Bank ihren Kunden eingeräumte Möglichkeit, innerhalb festgelegter Grenzen kurzfristig Kredite in Anspruch zu nehmen oder Guthaben anzulegen. Der Begriff wird besonders im Zusammenhang mit Zentralbankfazilitäten gebraucht, die Zentralbanken den Geschäftsbanken einräumen, indem die
  • Festgeldzins
    In der heutigen Gesellschaft ist eine Festgeldanlage nicht mehr üblich. Vielmehr werden Tagesgeldkonten angelegt. Sie sind dynamischer, flexibler und darüber hinaus wird das angelegte Geld ebenfalls verzinst. Eine Festgeldanlage kann in einigen Fällen dennoch vorteilhaft sein. In der Regel ist der Festgeldzins höher als bei einem
  • Finanzdienstleistungsaufsicht
    Zu den Aufgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFIN) zählen die Beaufsichtigung sowie die Kontrolle der deutschen Bankenbranche. Gegründet wurde sie im Jahre 2002 durch die Zusammenlegung der Bundesaufsichtsämter für Kreditwesen, des Versicherungswesens sowie des Wertpapierhandels. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt Banken, Finanzdienstleister, Versicherungen sowie
  • Finanzinstrumente
    Vertragliche Verpflichtungen, die mittel- oder unmittelbar auf den Austausch von Zahlungsmitteln gerichtet sind (Aktien, Schuldverschreibungen, Derivate). Quelle: BMJ
  • Forwards
    Verpflichtender Vertrag über den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren o.ä. zu einem vorher bestimmte Preis auf Termin. Gewinn- und Verlustrechnung: Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres. Quelle: BMJ
  • Grundsätze für das Bankgespräch
    Auf das Gespräch mit Ihrer Bank sollten Sie sich gut vorbereiten, damit Sie souverän Ihre Ziele verfolgen können. Wir möchten Ihnen im Folgenden ein paar hilfreiche Tipps geben: Bedenken Sie, dass das Kreditinstitut zu Ihrem Vorhaben passen sollte. Dabei kann es von Vorteil sein,
  • Haftung - Bargeldloser Zahlungsverkehr
    Wenn ein EC-Kartenbesitzer seine EC-Karte verliert, so muss er für Schäden bis zu einer Höhe von 150,- € selbst aufkommen, und zwar bis zu dem Zeitpunkt, an dem er den Verlust der Karte seinem Kreditinstitut meldet und diese sie sperrt. In Einzelfällen haben die Kreditistitute allerdings in ihrer AGB
  • Handelsbestand
    Unter Finanzinstrumenten des Handelsbestandes versteht man Finanzinstrumente von Kreditinstituten, welche weder zur Liquiditätsreserve noch zum Anlagebestand zugerechnet werden.  
  • Instrumente externer Rechnungslegung
    1. Überblick In Deutschland ist die Rechnungslegung traditionell in die interne und externe Rechnungslegung unterteilt. Diese beiden Teilgebiete wachsen aufgrund der zunehmenden Verschlankung von internen Finanz- und Controllingprozessen zunehmend zusammen. Da beide Dienstleistungen in der Regel "aus
  • Investmentfondkaufmann
    Bei dem Investmentfondkaufmann handelt es sich um einen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf, welcher in Form einer dualen Ausbildung erlernt wird. Der Auszubildende lernt drei Jahre lang in einer Bank oder Kapitalanlagegesellschaft und absolviert danach eine Abschlussprüfung vor einem IHK-Ausschuss. Zu beachten ist, dass es sich bei einem Investmentfondkaufmann nicht
  • Kapitalmarkt
    Die Gesamtheit aller Institutionen und Transaktionen, die der Zusammenführung von Angebot und Nachfrage nach langfristigem (Finanz-)Kapital dienen, wird als Kapitalmarkt bezeichnet. Damit ist der Kapitalmarkt ein wesentlicher Teil des gesamten Finanzmarkts. Langfristiges Kapital kann zum Beispiel durch die Form von Unternehmensanteilen wie Aktien, verbrieften
  • Markt
    Der Ort, an dem Waren regelmäßig gehandelt oder getauscht werden, nennt sich Markt . Damit ist der Markt ein Handelsplatz. Im weiteren Sinne bezeichnet der Begriff heute das geregelte Zusammenführen von Angebot und Nachfrage von Waren, Dienstleistungen und Rechten. Das traditionelle Zeichen eigener Markthoheit einer Stadt war früher
  • UN
    United Nations (Vereinte Nationen).
  • Währung
    Eine Währung (v. mittelhochdt.: werunge = Gewährleistung) ist im weitgefassten Sinne das staatlich geregelte Geldwesen eines Landes oder einer privaten Gemeinschaft (siehe Komplementärwährung), insbesondere die Festlegung des Münz- und Notensystems. Die meisten Währungen werden an den internationalen Devisenmärkten gehandelt. Den sich dort bildenden



Sie sind Rechtsanwalt?

Eintrag anlegen

Jetzt Anwaltseintrag für 1 Jahr kostenlos testen!


Ratgeber
  • BildLG Ulm: Scala-Sparern darf nicht gekündigt werden
    Mit einem Urteil vom 26.01.2015 entschied das Landgericht (LG) Ulm, dass die Sparkasse Scala-Sparverträge nicht kündigen darf (AZ.: 4 O 273/13). NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Koblenz führt aus: Hier hatte ein Kunde der Sparkasse Ulm darauf geklagt festzustellen, dass die Sparkasse kein Recht dazu hat, den Scala-Sparvertrag vor Ablauf ...
  • BildDarelehenswideruf - Widerrufsjoker sticht!
    Hoch verzinstes (Bau-)Darlehen erfolgreich widerrufen!: Darlehenswiderruf weiterhin aussichtsreich! Widerrufsbelehrung fehlerhaft: Der Bundesgerichtshof ist auch in seiner jüngsten Rechtsprechung seiner strikten Linie aus der Vergangenheit gefolgt und gesteht Banken nur dann eine Berufung auf die jeweils gültigen Musterwiderrufsbelehrungen zu, wenn diese identisch in den bankeigenen Widerrufsbelehrungen übernommen ...
  • BildIGV Euroselect 14: LG Hamburg verurteilt Commerzbank AG
    IGV Euroselect 14 („The Gerkin“) Urteil des LG Hamburg gegen die Commerzbank AG   Die Commerzbank AG wurde am 11.05.2015 vom LG Hamburg, Az. 318 O 183/14, zum Schadensersatz verurteilt. Aufgrund einer fehlerhaften Beratung im Jahr 2007 hatte der klagende Anleger eine Beteiligung in Höhe von ...
  • BildBank darf keinen 'Individualbeitrag' bei Verbraucherdarlehen erheben
    Die  Targobank  hatte in ihren Formularverträgen zu sog.  Individual-Krediten  die Erhebung eines einmaligen laufzeitunabhängigen  Individualbeitrags  vorgesehen und von den Bankkunden auch eingefordert. Diese Praxis ist ihr vom Landgericht (Urteil vom 8. Juli 2015, Aktenzeichen 12 O 341/14) und Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf (28. April 2016, Aktenzeichen 6 U 152/15) ...
  • BildBundesgerichtshof hat zu Kündigungen von Bausparverträgen entschieden
    Nun ist der jahrelang währende Rechtstreit, der die Oberlandesgerichte entzweit hat, ad acta gelegt. Die Bausparer, die nach der Zuteilungsreife kein Darlehen in Anspruch genommen haben, sondern sich die Sparsumme über mehr als 10 Jahre verzinsen ließen, müssen die Kündigung der Bausparkasse hinnehmen. Das betrifft 250.000 Bausparverträge. Dazu ...
  • BildBGH: Beratungspflichten bei als BGB-Gesellschaft gestaltetem geschlossenen Immobilienfonds
    Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied mit Urteil vom 11.12.2014 zu den Beratungspflichten bei der Zeichnung einer Beteiligung an einem als BGB-Gesellschaft ausgestaltetem geschlossenen Immobilienfonds (AZ.: III ZR 365/13). NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich führt aus: Hier klagt ein Anleger auf Schadenersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit der ...

News zum Bankrecht
  • BildBeratungspflichten der Banken bei SWAP-Geschäften ausgeweitet (10.10.2011, 12:11)
    Deutsche Großbank zum Schadensersatz verurteilt Der für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des BGH hat in seinem Urteil vom 22.03.2011 erstmals eine Bank zur Zahlung von Schadensersatz wegen der Verletzung von Beratungspflichten bei...
  • BildHat die Finanz- und Schuldenkrise das Staatsverständnis verändert? (08.11.2011, 11:10)
    Donnerstag, 10. November 2011, 18 UhrDeutsche Bundesbank Hauptverwaltung MainzHegelstraße 6555122 MainzNur auf besondere Einladung, Pressevertreter sind herzlich willkommen. Wir bitten um kurze Anmeldung: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de oder...

Forenbeiträge zum Bankrecht
  • BildClerical Medical Fragebogen (14.10.2012, 21:00)
    Ich hoffe, ich verstoße jetzt hiermit nicht gegen die Forenregeln, doch möchte ich an dieser Stelle auf die Warnung einer Anwaltsseite hinweisen:http://www.rechtsindex.de/bankrecht/2816-fragebogen-der-clerical-medical-an-mandanten-vorsicht-falleBei rechtlichen Fragen hierzu setzen Sie sich bitte mit Ihrem Anwalt in Verbindung, da wir in diesem Forum keine individuelle Rechtsberatung machen.
  • BildDarnehmensvertrag vor Inanspruchnahme kündigen (28.08.2010, 21:43)
    Hallo zusammen, eine Person unterzeichnet einen festverzinslichen Darlehenvertrag mit bereitstellungsfreier Zeit von 12 Monaten. Bevor die Person jedoch das erste Geld aus diesem Vertrag abruft, will dieser von diesem Vertrag zurücktreten. Ist dies (rechtlich) möglich? Als Beispiel sind folgende Bedingungen gewählt Darlehensumme: 150000 € Zinssatz (nom.): 3,75 % Darlehenszeit: 10 Jahre Kann die Person mittels einer Vorfälligkeitsentschädigung ...
  • BildMietkautionssparbuch (06.04.2005, 12:46)
    Hallo, ich bin mir nicht ganz sicher ob das hier besser ins Bankrecht oder Mietrecht passt. Folgender Fall: Zum 01.01.2004 wurde eine Wohnung gekündigt. Der Vermieter hat eine Kaution (1200 €) in Form eines Sparbuches, das auf den Namen des Mieters läuft. Der Vermieter wollte dieses Sparbuch nach der noch austehenden Nebenkostenabrechnung aushändigen. Bis ...

Auszeichnungen


JuraForum.de - eine der besten Webseiten aus dem Bereich Wirtschaft

© 2003-2017 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.