Rechtsanwalt in Bad Oeynhausen: Medizinrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Bad Oeynhausen: Sie lesen das Verzeichnis für Medizinrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

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Das Medizinrecht bildet einen sehr umfangreichen Teil des deutschen Rechts. Das Medizinrecht ist dabei von höchster Relevanz, denn die persönliche Gesundheit ist das wohl wichtigste Gut. Das Medizinrecht an sich widmet sich im Wesentlichen der Arzthaftung/Zahnarzthaftung, also der rechtlichen Beziehung zwischen Patient/Patientin und Arzt. Überdies sind im Medizinrecht Regelungen den Arztberuf an sich betreffend anzusiedeln sowie Regelungen in der Rechtsbeziehung von Ärzten untereinander.


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Herr Rechtsanwalt Michael Brinkmann (Fachanwalt für Medizinrecht) in Bad Oeynhausen berät als Rechtsanwalt Mandanten kompetent juristischen Themen aus dem Schwerpunkt Medizinrecht

Von-Moeller-Str. 5
32545 Bad Oeynhausen
Deutschland

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Telefax: 05731 177722

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Kurzinfo zu Medizinrecht in Bad Oeynhausen

Was tun, wenn man Opfer eines Behandlungsfehlers ist?

Rechtsanwalt in Bad Oeynhausen: Medizinrecht (© Sven Weber - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Bad Oeynhausen: Medizinrecht
(© Sven Weber - Fotolia.com)

Nachdem bedauerlicherweise sicherlich niemand im Verlauf seines Lebens von Krankheiten verschont bleibt, kann jeder irgendwann mit dem Medizinrecht konfrontiert werden. Denn leider sind Fehler in der Behandlung und Kunstfehler keine absoluten Ausnahmefälle. Kommt es zu einem Kunstfehler, einem Behandlungsfehler oder einer falschen Befunderhebung, dann kann dies den gesamten weiteren Lebensweg nachhaltig beeinträchtigen. Ärztepfusch kann nicht nur bei einer OP geschehen, sondern auch z.B. beim Zahnarzt. Und auch ein Geburtsschaden, der eine dauerhafte Beeinträchtigung des Kindes nach sich zieht, kann die Konsequenz eines ärztlichen Behandlungsfehlers sein. Ist man selbst von einem Behandlungsfehler oder Kunstfehler betroffen, dann sollte man nicht abwarten, sondern umgehend einen Patientenanwalt oder eine Rechtsanwältin konsultieren. Bad Oeynhausen bietet etliche Rechtsanwälte im Medizinrecht. Weiß man schon, dass sich die eigene Rechtsangelegenheit schwierig gestaltet, tut man gut dran, sich umgehend an einen Fachanwalt oder Fachanwältin im Medizinrecht aus Bad Oeynhausen zu wenden. Abhängig davon wie sich das eigene Rechtsproblem gestaltet, kann es auch angebracht sein, eine Kanzlei in Bad Oeynhausen zu kontaktieren, die sich auf besondere Teilbereiche des Medizinrechts spezialisiert hat. Als Beispiel zu nennen wären hier Arzthaftungsrecht, Gesundheitsrecht, Vertragsarztrecht, Krankenhausrecht oder auch Krankenhaushaftung.

Mit einem Anwalt für Medizinrecht an der Seite schaffen Sie die optimale Basis, um Ihr Recht durchzusetzen

Auch wenn ein Anwalt für Medizinrecht in Bad Oeynhausen über ein überdurchschnittliches Fachwissen das Transplantationsgesetz betreffend verfügt, kann dies, wenn es die Sachlage erfordert, eine immense Hilfe sein. Heute gehören Transplantationen zum Alltag in Krankenhäusern. Traurigerweise kommt es gerade in diesem Bereich auch im Vergleich häufiger zu Ärztepfusch. Je mehr theoretische Fachkenntnisse und praktische Expertise ein Anwalt im Medizinrecht in Bad Oeynhausen in dem benötigten Bereich vorweisen kann, umso größer sind die Chancen Schadenersatz oder Schmerzensgeld zu erhalten. Aber nicht nur, wenn es zu einem Behandlungsfehler gekommen ist, ist ein Rechtsanwalt im Medizinrecht in Bad Oeynhausen die perfekte Kontaktstelle. Rechtsanwaltskanzleien für Medizinrecht in Bad Oeynhausen sollten ferner die erste Anlaufstelle sein, wenn man gegen einen Arzt rechtlich vorgehen möchte, weil dieser zum Beispiel die ärztliche Schweigepflicht gebrochen hat. Und auch, falls man sich beraten lassen möchte zum Beispiel zu Themen wie Patientenverfügungen oder Vorsorgevollmachten, dann ist man bei einem Anwalt in den besten Händen.


News zum Medizinrecht
  • Bild Haftung wegen fehlerhafter Risikoaufklärung anlässlich "Bleth-Operation" (07.05.2015, 14:58)
    Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen ...
  • Bild Krankenkassen schließen Versorgungsverträge mit Krankenhäusern – keine freie Arztwahl (26.07.2010, 14:00)
    Halle/Berlin (DAV). Gesetzlich krankenversicherte Patienten haben bei einer Behandlung mit dem Arzneimittel Lucentis® keine freie Arztwahl. Die von den Krankenkassen geschlossenen Versorgungsverträge mit der Universitätsklinik sind zulässig. Dies entschied das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt am 15.April 2010 (AZ: L 5 KR 5/10 B ER). Darüber informiert die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins ...
  • Bild Krankenkasse zahlt nicht für rhythmische Massagen (06.06.2012, 15:29)
    Darmstadt/Berlin (DAV). Die Kosten für ein „neues“ Heilmittel muss die gesetzliche Krankenversicherung erst dann erstatten, wenn es von dem Gemeinsamen Bundesausschuss positiv bewertet wurde. Die alleinige Anerkennung des Heilmittels innerhalb einer besonderen Therapierichtung reicht nicht aus. Das entschied das Hessische Landesssozialgericht am 24. November 2011 (AZ: L 8 KR 93/10), ...

Forenbeiträge zum Medizinrecht
  • Bild Von Zuzahlung befreite Medikamente werden nicht geliefert (21.01.2012, 19:49)
    Moin!Ich weiß nicht, ob ich mit folgendem Fall hier richtig bin, weil es neben SGB V auch das Medizinrecht streift, für welches ja ein eigenes Forum besteht. Ich versuche es mal hier:Angenommen, Kassenpatient A. erhält von seinem Hausarzt ein Medikament zur Senkung des Blutdrucks verordnet, welches er regelmäßig und warsch. ...
  • Bild Diagnose Vorgeschoben ist es rechtens? (16.03.2010, 17:54)
    Folgender Fiktiver Fall. Patient X ist im Dezember 2007 auf Bandscheibenforfall behandelt worden.Kurz danach wurde ihm eine Reha zugesprochen. In der Reha April 2008 kam die diagnose Hüftluxation. Jetzt stellte sich raus das die Hüftdysplasie schon im dezember 2007 bei der krankmeldung wg Bandscheibenvorfall auftaucht. Der Patient X wurde aber erst im August 2008 ...
  • Bild Anwaltssuche Fachanwalt f. Medizinrecht (11.04.2010, 18:50)
    Bei meinen umfangreichen Recherchen nach einem Fachanwalt für Medizinrecht ist mir aufgefallen, dass viele Versicherer sich eigene Kanzleien, oft auch in Form der Rechtsanwalts AG oder GmbH halten und durch Vergleiche verhindern, dass der BGH sich mal mit einem Fall beschäftigen muss. Man kann sich also nie sicher sein, ...
  • Bild Behandlungsfehler, was tun? (18.01.2016, 12:00)
    ....Mal angenommen ein Angstpatient muss zum Zahnarzt zum Zähne ziehen, nennen wir sie Frau H.Frau H. lässt sich unter Vollnarkose drei Zähne ziehen, diese wird auch von der Krankenkasse übernommen, da sie 'Beweise' für die Angst vorgelegt hat.Am ersten Tag nach der OP bemerkt Frau H. , dass was nicht ...
  • Bild Asbest-Lunge / Berufsgenossenschaft (07.04.2010, 13:53)
    Hallo an Alle, mal angenommen, ein junger Italiener (geb. 1940) kommt 1960 nach Deutschland und fängt an im Straßenbau bei Firma A zu arbeiten. Im Alter von ca. 55 erleidet er einen Herzinfarkt und ist zunächst "lahm gelegt". Nach Genesung will er wieder arbeiten, findet aber keine Arbeit mehr und geht mit ...

Urteile zum Medizinrecht
  • Bild AG-WINSEN-LUHE, 16 C 1779/02 (01.08.2003)
    Ein Orthopäde ist zur Kernspintomografie (NMR, MRT) nicht berechtigt, auch nicht an Extremitäten bis zum Knie und bis zum Ellenbogen.Nimmt ein Orthopäde kernspintomografische Untersuchungen vor, so steht ihm dafür ein Vergütungsanspruch nicht zu....
  • Bild VG-DUESSELDORF, 7 K 6327/09 (03.08.2011)
    Die in einem Bundesland erfolgte staatliche Anerkennung als Ausbildungststätte nach § 6 Abs. 2 PsychThG gilt auch für Zweigniederlassungen der Ausbildungstätte in einem anderen Bundesland....
  • Bild SG-MARBURG, S 11 KA 430/09 ER (06.08.2009)
    1. Der Honorarvertrag 2009, abgeschlossen von den Parnern der Gesamtverträge ist im Hinblick auf die Zuweisung von Regelleistungsvolumina für unterdurchschnittlich abrechnende Praxen lückenhaft. 2. Die entstandene Lücke ist durch die vom BSG entwickelten Grundsätze über Wachstumsmöglichkeiten für unterdurchschnittlich abrechnende Praxen auszufüllen. 3. Sol...
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    Unterschiede zwischen Privatpatienten und Kassenpatienten   In letzter Zeit haben sich Fälle gehäuft, in denen Kieferorthopäden die Kassenbehandlungen von Kindern verweigern, wenn Eltern nicht über die Kassenbehandlung privat zuzahlen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit Ärzte allgemein verpflichtet sind, jeden ...
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    Steht die Auskehrung von Liquidationserlösen nach dem sog. Aachener Modell vor dem Aus? Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 26. Juni 2017 könnte das der Fall sein (Az.: 15 K 3450/15). Denn es gibt erhebliche rechtliche Bedenken gegen dieses Modell. Das Zentrallabor eines Universitätsklinikums hatte 2002 eine ...
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    Krankenhäuser müssen beachten, dass der ambulanten Versorgung eines gesetzlich Krankenversicherten der Vorrang vor der stationären Behandlung einzuräumen ist. Dies gilt selbst dann, wenn die stationäre Behandlung kostengünstiger ist. Das hat das Landessozialgericht Sachsen in einer Reihe von Urteilen vom 30. Mai 2017 entschieden (Az. L 1 KR 244/16, 233/16, ...

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