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Terminsvertreter in Oldenburg - Terminsvertretung finden

Terminsvertreter in Oldenburg

Auswärtige Rechtsanwälte arbeiten oft mit einem Terminsvertreter in Oldenburg zusammen, wenn sie einen Termin an einem der Gerichte in Oldenburg haben. Bei diesem Terminsvertreter in Oldenburg handelt es sich um einen ortsansässigen Rechtsanwalt, der für die Dauer der Gerichtsverhandlung den auswärtigen Kollegen vertritt, damit dieser nicht extra die unter Umständen weite Reise zum Amtsgericht in Oldenburg, zum Landgericht in Oldenburg oder zum Oberlandesgericht in Oldenburg auf sich nehmen muss. Nicht immer muss man nämlich in Oldenburg oder der näheren Umgebung wohnhaft sein, um in die örtliche Zuständigkeit eines Oldenburger Gerichts zu fallen.

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Verklagt man beispielsweise eine in Oldenburg wohnhafte Person, lebt aber selbst in Berlin oder Ulm, so wird die Gerichtsverhandlung an einem Gericht in Oldenburg stattfinden, da der Allgemeine Gerichtsstand besagt, dass ein Verfahren immer am Wohnort des Beklagten und nicht am Wohnort des Klägers stattfindet. Der Vorteil bei der Zusammenarbeit mit einem Terminsvertreter in Oldenburg liegt zum einen darin, dass der Rechtsanwalt sich die weite Anreise spart, die aus terminlichen Gründen für die meisten Anwälte sowieso nicht möglich wäre und zum anderen spart der Mandant viel Geld, denn er muss für alle Kosten, die dem Rechtsanwalt entstehen, wenn er die Anreise doch auch sich nimmt, aufkommen.

Der Korrespondenzanwalt in Oldenburg ist da die weitaus kostengünstigere Alternative, denn für ihn fällt nur eine Gebühr für die Einarbeitung in den Fall an und eine weitere Gebühr für die Wahrnehmung des Gerichtstermins, die aber dem auswärtigen Anwalt auch hätte gezahlt werden müssen. Die Gebühren und ihre anteilige Verteilung unter den Rechtsanwälten werden im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz geregelt und richten sich in ihrer Höhe nach dem Streitwert. Man spricht hier von einer sogenannten Gebührenteilung. Nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel wenn der Streitwert sehr hoch ist oder wenn der Sachverhalt so kompliziert ist, dass es für einen fremden Anwalt schwer ist, sich in den Fall einzuarbeiten, fährt der auswärtige Rechtsanwalt als Prozessanwalt selbst zum Termin.

So funktioniert die Terminsvertretung:

  1. Gerichtstermin ausschreiben: Der auszuschreibende Gerichtstermin wird eigenständig über das System eingestellt und veröffentlicht. Sie können hier Anmerkungen zum Inhalt der bevorstehenden Verhandlung und auch Ihre etwaige Honorarvorstellunge für die Terminsvertretung angeben. Die Einstellung ist kostenlos und im Premiumeintrag von JuraForum.de enthalten.

  2. Kollegen bekunden Interesse: Sobald ein Kollege den Termin gerne annehmen möchte, bekundet dieser online samt Honorarvorstellung sein Interesse, welches dem einstellenden Rechtsanwalt durch Benachrichtigung per Email mitgeteilt wird.

  3. Terminvergabe: Kommt der Kollege zur Terminsvertretung in Betracht, dann kann diese an ihn online übergeben werden. Eine Verpflichtung zur Übergabe besteht nicht!

  4. Austausch der Kontaktdaten: Sobald der Terminsvertretung übergeben worden ist, erhalten beide Rechtsanwälte die jeweiligen Kontaktdaten, so dass zeitnah das weitere Verfahren besprochen werden kann.

 

Die Terminsvertretung ist vollständig kostenlos. Das JuraForum.de erhebt keine Gebühren für die Einstellung eines Termins. Auch bei der Terminsannahme fallen keine weiteren Kosten an.

Voraussetzung für die Nutzung der „Terminsvertretung“ als Auftraggeber und Auftragnehmer ist jedoch ein Premiumeintrag im Anwaltsverzeichnis von JuraForum. Im ersten Jahr ist der RA-Premiumeintrag vollkommen kostenlos!