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Terminsvertreter in Mainz - Terminsvertretung finden

Terminsvertreter in Mainz

Die Prozessbeteiligten bei einem Gerichtsverfahren in Mainz kommen nicht immer direkt aus Mainz oder der näheren Umgebung. Zum einen gibt es feste Regeln, welches Gericht örtlich zuständig ist und das ist nicht immer ein Gericht am Wohnort der Prozessbeteiligten und zum anderen gibt es neben dem Amtsgericht in Mainz, dem Landgericht in Mainz und den drei Fachgerichten, dem Arbeitsgericht, dem Sozialgericht und dem Verwaltungsgericht in Mainz auch noch zwei überregional zuständige Gerichte in Mainz. Das sind das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz und das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, die jeweils für das ganze Bundesland zuständig sind. So kann es leicht vorkommen, dass ein Prozessbeteiligter einen weiteren Anfahrtsweg nach Mainz zu seiner Gerichtsverhandlung hat.

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Aus verschiedenen Gründen wird der Mandant in diesen Fällen oft nicht von seinem eigenen Rechtsanwalt als Prozessanwalt zur Verhandlung begleitet, sondern der Anwalt beauftragt einen Terminsvertreter in Mainz, der an seiner Stelle den Verhandlungstermin wahrnimmt. Der Korrespondenzanwalt in Mainz kann als rechtlicher Vertreter auf sämtlichen Rechtsgebieten fungieren wie im Arbeitsrecht, Mietrecht, Erbrecht, Strafrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht oder auch im Zivilrecht. Vielen Rechtsanwälten ist das Reisen von einem Verhandlungsort zum nächsten aus terminlichen Gründen nicht möglich und für den Mandanten hat diese Praxis den Vorteil, dass einen Terminsvertretung in Mainz wesentlich kostengünstiger ist, als für den eigenen Anwalt alle Reisekosten und Spesen zu zahlen sowie ein Abwesenheitsgeld für die Zeit, die der Anwalt durch die Anreise der Kanzlei fernbleiben muss.

Der Terminsvertreter in Mainz vertritt daher den auswärtigen Rechtsanwalt für die Dauer der Verhandlung, dazu arbeitet er sich vorher in den Fall ein und lässt sich von dem auswärtigen Anwalt über alle Absprachen, Strategien und Verhandlungsziele informieren, die dieser mit dem Mandanten besprochen hat. Nach der Verhandlung informiert der Terminsvertreter in Mainz seinen auswärtigen Kollegen detailliert über den Ablauf der Verhandlung in einem Terminsbericht und gibt den Fall damit wieder an ihn zurück.

Als Kosten fallen dafür nur Gebühren für die Einarbeitung und den Verhandlungstermin an, diese Gebühren richten sich nach dem Streitwert und liegen meistens deutlich unter dem, was der Mandant für die Auslagen seines Anwaltes hätte zahlen müssen.

So funktioniert die Terminsvertretung:

  1. Gerichtstermin ausschreiben: Der auszuschreibende Gerichtstermin wird eigenständig über das System eingestellt und veröffentlicht. Sie können hier Anmerkungen zum Inhalt der bevorstehenden Verhandlung und auch Ihre etwaige Honorarvorstellunge für die Terminsvertretung angeben. Die Einstellung ist kostenlos und im Premiumeintrag von JuraForum.de enthalten.

  2. Kollegen bekunden Interesse: Sobald ein Kollege den Termin gerne annehmen möchte, bekundet dieser online samt Honorarvorstellung sein Interesse, welches dem einstellenden Rechtsanwalt durch Benachrichtigung per Email mitgeteilt wird.

  3. Terminvergabe: Kommt der Kollege zur Terminsvertretung in Betracht, dann kann diese an ihn online übergeben werden. Eine Verpflichtung zur Übergabe besteht nicht!

  4. Austausch der Kontaktdaten: Sobald der Terminsvertretung übergeben worden ist, erhalten beide Rechtsanwälte die jeweiligen Kontaktdaten, so dass zeitnah das weitere Verfahren besprochen werden kann.

 

Die Terminsvertretung ist vollständig kostenlos. Das JuraForum.de erhebt keine Gebühren für die Einstellung eines Termins. Auch bei der Terminsannahme fallen keine weiteren Kosten an.

Voraussetzung für die Nutzung der „Terminsvertretung“ als Auftraggeber und Auftragnehmer ist jedoch ein Premiumeintrag im Anwaltsverzeichnis von JuraForum. Im ersten Jahr ist der RA-Premiumeintrag vollkommen kostenlos!