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Terminsvertreter in Halle - Terminsvertretung finden

Terminsvertreter in Halle (Saale)

In Halle (Saale) gibt es insgesamt sieben Gerichte, von denen zwei, nämlich das Landesarbeitsgericht Sachsen-Anhalt und das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, überregional für das ganze Bundesland Sachsen-Anhalt zuständig sind. Aber auch am Amtsgericht in Halle (Saale) und am Landgericht in Halle (Saale) werden Fälle verhandelt, bei denen eine oder beide Parteien nicht in Halle (Saale) wohnhaft sind.

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Für die Prozessbeteiligten, die sich anwaltlich vertreten lassen wollen oder müssen – am Landgericht herrscht beispielsweise ein Anwaltszwang- stellt sich in diesen Fällen die Frage, ob sie einen Rechtsanwalt an ihrem Wohnort, also einen in der Juristensprache sogenannten Verkehrsanwalt beauftragen oder ob sie sich lieber einen Anwalt in der Nähe des Gerichts in Halle (Saale) nehmen, der sie ohne großen Aufwand und ohne Anreise dort in der Gerichtsverhandlung vertreten kann. Muss der Prozessanwalt anreisen, kann das Verfahren für den Mandanten nämlich sehr teuer werden, da er für alle Reisekosten und Spesen seines Anwalts aufkommen muss.

Ist eine längere Anreise nach Halle (Saale) notwendig, ist es dem Mandanten aber meistens lieber, einen Rechtsanwalt in Wohnortnähe zu haben, mit dem er den Fall persönlich besprechen kann, ohne jedes Mal eine weite Anfahrt auf sich nehmen zu müssen.

Daher gibt es in diesen Fällen noch eine dritte Lösung, die auch von den meisten Rechtsanwälten praktiziert wird. Dabei handelt es sich um die sogenannte Terminsvertretung, bei der ein auswärtiger Rechtsanwalt einen ortsansässigen Anwalt als Terminsvertreter in Halle (Saale) bestellt.

Der Terminsvertreter in Halle (Saale) wird mit einer Untervollmacht bevollmächtigt, den Mandanten während der Verhandlung zu vertreten und zu beraten, dazu arbeitet er sich im Vorfeld in den Fall ein und lässt sich von dem Verkehrsanwalt über alle Absprachen und die vereinbarte Verhandlungsstrategie informieren.

Der Korrespondenzanwalt in Halle (Saale) tritt dann im Gerichtsverfahren anstelle des Verkehrsanwalts als Anwalt des Mandanten auf und gibt den Fall anschließend wieder an den Hauptanwalt zurück.

So funktioniert die Terminsvertretung:

  1. Gerichtstermin ausschreiben: Der auszuschreibende Gerichtstermin wird eigenständig über das System eingestellt und veröffentlicht. Sie können hier Anmerkungen zum Inhalt der bevorstehenden Verhandlung und auch Ihre etwaige Honorarvorstellunge für die Terminsvertretung angeben. Die Einstellung ist kostenlos und im Premiumeintrag von JuraForum.de enthalten.

  2. Kollegen bekunden Interesse: Sobald ein Kollege den Termin gerne annehmen möchte, bekundet dieser online samt Honorarvorstellung sein Interesse, welches dem einstellenden Rechtsanwalt durch Benachrichtigung per Email mitgeteilt wird.

  3. Terminvergabe: Kommt der Kollege zur Terminsvertretung in Betracht, dann kann diese an ihn online übergeben werden. Eine Verpflichtung zur Übergabe besteht nicht!

  4. Austausch der Kontaktdaten: Sobald der Terminsvertretung übergeben worden ist, erhalten beide Rechtsanwälte die jeweiligen Kontaktdaten, so dass zeitnah das weitere Verfahren besprochen werden kann.

 

Die Terminsvertretung ist vollständig kostenlos. Das JuraForum.de erhebt keine Gebühren für die Einstellung eines Termins. Auch bei der Terminsannahme fallen keine weiteren Kosten an.

Voraussetzung für die Nutzung der „Terminsvertretung“ als Auftraggeber und Auftragnehmer ist jedoch ein Premiumeintrag im Anwaltsverzeichnis von JuraForum. Im ersten Jahr ist der RA-Premiumeintrag vollkommen kostenlos!