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Terminsvertreter in Dortmund - Terminsvertretung finden

Terminsvertreter in Dortmund

Rechtsstreitigkeiten können sich auch zwischen zwei Parteien ergeben, die an verschiedenen Wohnorten leben und wenn diese Rechtsstreitigkeiten zu einem Gerichtsverfahren führen, so ist für eine der beiden Parteien oft ein langer Anreiseweg notwendig. Das gilt in den meisten Fällen dann auch für den Rechtsanwalt, bei dem es sich meist um einen in der Nähe des eigenen Wohnortes ansässigen Anwalt handelt. Aber auch wenn man beispielsweise in einer weiter entfernten Stadt in einen Verkehrsunfall verwickelt war, in dessen Zuge es zu einer Gerichtsverhandlung kommt, können weite Wege auf Anwalt und Mandant zukommen, da hier immer der Ort des Unfallgeschehens die örtliche Zuständigkeit des Gerichts bestimmt. Für den prozessbevollmächtigten Rechtsanwalt ist es aber nicht immer möglich, für eine Verhandlung eine weite Reise auf sich zu nehmen.

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So kommt es auch am Amtsgericht in Dortmund, am Landgericht in Dortmund und an den anderen Dortmunder Gerichten oft zu der Situation, dass statt eines auswärtigen Rechtsanwalts ein ortsansässiger Anwaltskollege als Terminsvertreter in Dortmund im Gerichtssaal auftritt.

Der Terminsvertreter in Dortmund hat im Verfahren dieselben Rechte wie der mandatierte Rechtsanwalt, er darf Zeugen befragen und Anträge stellen. Die Berechtigung dazu erhält er durch eine Untervollmacht, die ihm der mandatierte Rechtsanwalt als Hauptbevollmächtigter ausstellt. Natürlich hat er ebenfalls das Recht auf volle Akteneinsicht, da er den Fall, den er als Korrespondenzanwalt in Dortmund vor Gericht vertritt, ebenso gut kennen muss wie der hauptbevollmächtigte Anwalt.

Für den Anwalt ergibt sich durch die Terminsvertretung in Dortmund der Vorteil, dass er nicht die Zeit aufwenden muss, extra für ein Verfahren an einen weit entfernten Verhandlungsort reisen zu müssen und für den Mandanten ist es wesentlich preisgünstiger, mit dem Terminsvertreter in Dortmund zusammenzuarbeiten, als dem auswärtigen Rechtsanwalt die Reisekosten, Spesen und sonstige Auslagen wie beispielsweise ein Abwesenheitsgeld zu zahlen. Daher ist es für die meisten Rechtsanwälte gängige Praxis bei Auswärtsterminen mit einer Terminsvertretung zu arbeiten.

So funktioniert die Terminsvertretung:

  1. Gerichtstermin ausschreiben: Der auszuschreibende Gerichtstermin wird eigenständig über das System eingestellt und veröffentlicht. Sie können hier Anmerkungen zum Inhalt der bevorstehenden Verhandlung und auch Ihre etwaige Honorarvorstellunge für die Terminsvertretung angeben. Die Einstellung ist kostenlos und im Premiumeintrag von JuraForum.de enthalten.

  2. Kollegen bekunden Interesse: Sobald ein Kollege den Termin gerne annehmen möchte, bekundet dieser online samt Honorarvorstellung sein Interesse, welches dem einstellenden Rechtsanwalt durch Benachrichtigung per Email mitgeteilt wird.

  3. Terminvergabe: Kommt der Kollege zur Terminsvertretung in Betracht, dann kann diese an ihn online übergeben werden. Eine Verpflichtung zur Übergabe besteht nicht!

  4. Austausch der Kontaktdaten: Sobald der Terminsvertretung übergeben worden ist, erhalten beide Rechtsanwälte die jeweiligen Kontaktdaten, so dass zeitnah das weitere Verfahren besprochen werden kann.

 

Die Terminsvertretung ist vollständig kostenlos. Das JuraForum.de erhebt keine Gebühren für die Einstellung eines Termins. Auch bei der Terminsannahme fallen keine weiteren Kosten an.

Voraussetzung für die Nutzung der „Terminsvertretung“ als Auftraggeber und Auftragnehmer ist jedoch ein Premiumeintrag im Anwaltsverzeichnis von JuraForum. Im ersten Jahr ist der RA-Premiumeintrag vollkommen kostenlos!