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Terminsvertreter in Cottbus - Terminsvertretung finden

Terminsvertreter in Cottbus

Nicht immer findet ein Prozess vor Gericht in der Nähe des Sitzes des eigenen Anwalts statt. Dieser hat nun die Möglichkeit, unter Umständen weite Wege auf sich zu nehmen, um die Termine vor Gericht selbst wahrnehmen zu können, oder er wird seinem Mandanten vorschlagen, einen Terminsvertreter in Cottbus zu bestellen, sollte sich das Prozessgericht in Cottbus befinden. Dies kann beispielsweise das Amtsgericht Cottbus, das Landgericht Cottbus oder das Familiengericht Cottbus sein.

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Die Aufgaben vor Ort im Gericht in Cottbus werden dann durch den Terminsvertreter in Cottbus ausgeführt. Dieser ist dazu angehalten, sich nicht anmerken zu lassen, dass er nicht der Anwalt war, der ursprünglich primär mit dem Fall betraut wurde und sich erst seit einigen Tagen in den Sachverhalt eingelesen hat. Einen guten Terminsvertreter in Cottbus macht es aus, dass er das Mandat wie sein eigenes behandelt und nicht zu erkennen ist, dass beispielsweise die Schriftsätze nicht von ihm selbst geschrieben wurden. Er hat den Mandanten so zu vertreten, wie es auch der primär beauftragte Rechtsanwalt tun würde. In der Praxis fällt dies manch einem Terminsvertreter schwer, da er nur wenig Zeit hatte, sich mit dem Sachverhalt vertraut zu machen. Daher ist eine umfassende Absprache zwischen Terminsvertreter in Cottbus und dem primär beauftragten Anwalt am Wohnsitz des Mandanten unerlässlich. Dieser muss dem Korrespondenzanwalt in Cottbus alle nötigen und relevanten Informationen zur Verfügung stellen.

Vielleicht besitzt der primär beauftragte Anwalt Kontakte zu Rechtsanwälten in Cottbus, die sich bereits in vorherigen Gerichtsprozessen als Terminsvertretung in Cottbus bewähren konnten. Deren Bestellung kann er seinem Mandanten vorschlagen. Der Terminsvertreter in Cottbus erhält schließlich eine Untervollmacht durch den primär beauftragten Anwalt, die es ihm gestattet, sämtliche Rechtshandlungen vor Gericht auszuführen. Für seine Tätigkeiten vor Gericht fallen Kosten an, die sich anhand einer Gebührenteilung berechnen können und sich nach dem Streitwert richten. Für die Terminsvertretung erhält der Unterbevollmächtigte dann eine 1,2 Terminsgebühr sowie eine 0,65 Verfahrensgebühr.

So funktioniert die Terminsvertretung:

  1. Gerichtstermin ausschreiben: Der auszuschreibende Gerichtstermin wird eigenständig über das System eingestellt und veröffentlicht. Sie können hier Anmerkungen zum Inhalt der bevorstehenden Verhandlung und auch Ihre etwaige Honorarvorstellunge für die Terminsvertretung angeben. Die Einstellung ist kostenlos und im Premiumeintrag von JuraForum.de enthalten.

  2. Kollegen bekunden Interesse: Sobald ein Kollege den Termin gerne annehmen möchte, bekundet dieser online samt Honorarvorstellung sein Interesse, welches dem einstellenden Rechtsanwalt durch Benachrichtigung per Email mitgeteilt wird.

  3. Terminvergabe: Kommt der Kollege zur Terminsvertretung in Betracht, dann kann diese an ihn online übergeben werden. Eine Verpflichtung zur Übergabe besteht nicht!

  4. Austausch der Kontaktdaten: Sobald der Terminsvertretung übergeben worden ist, erhalten beide Rechtsanwälte die jeweiligen Kontaktdaten, so dass zeitnah das weitere Verfahren besprochen werden kann.

 

Die Terminsvertretung ist vollständig kostenlos. Das JuraForum.de erhebt keine Gebühren für die Einstellung eines Termins. Auch bei der Terminsannahme fallen keine weiteren Kosten an.

Voraussetzung für die Nutzung der „Terminsvertretung“ als Auftraggeber und Auftragnehmer ist jedoch ein Premiumeintrag im Anwaltsverzeichnis von JuraForum. Im ersten Jahr ist der RA-Premiumeintrag vollkommen kostenlos!