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Terminsvertreter in Bremen - Terminsvertretung finden

Terminsvertreter in Bremen

Viele Gerichtsverhandlungen finden nicht am eigenen Wohnort statt, sodass es nötig wird, über weitere Strecken zum Gerichtstermin anzureisen. Das ist schon für den Kläger oder Beklagten mit Kosten und großem Zeitaufwand verbunden, muss man dann noch seinen eigenen Anwalt anreisen lassen, wird es noch teurer.

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Lebt man beispielsweise in Süddeutschland und muss einen Gerichtstermin am Amtsgericht in Bremen oder am Landgericht in Bremen wahrnehmen, wird der eigene Verkehrsanwalt, also der Anwalt, von dem man Zuhause am eigenen Wohnort vertreten wird, in den allermeisten Fällen eine Terminsvertretung in Bremen mit der Wahrnehmung des Gerichtstermins beauftragen.

Die Vorteile dieser Vorgehensweise liegen auf der Hand: der Terminsvertreter in Bremen ist direkt vor Ort, er muss nicht extra anreisen, was allen Beteiligten viele Kosten und einen großen Zeitaufwand erspart. Der Verkehrsanwalt als hauptbevollmächtigter Prozessanwalt wird den Terminsvertreter in Bremen mit einer Untervollmacht ausstatten. Dadurch hat der Terminsvertreter in Bremen dieselben Rechte wie der Verkehrsanwalt, er darf Anträge stellen, Zeugen befragen und den Verkehrsanwalt in vollem Umfang vertreten.

Für den Mandanten ist diese Terminsvertretung üblicherweise mit keinerlei Aufwand verbunden, der Verkehrsanwalt beauftragt den Korrespondenzanwalt in Bremen, schickt ihm die Akte zu und informiert ihn über die mit dem Mandanten abgesprochene Verhandlungsstrategie.

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz sieht gewisse Gebührensätze vor, nach denen der Terminsverteter in Bremen bezahlt wird. So erhält der Terminsvertreter eine 0,65 Gebühr für die Einarbeitung in den Fall und die übliche 1,2 Gebühr für die Wahrnehmung des Termins. Die Höhe der Gebühren richtet sich dabei wie immer nach dem Streitwert. Diese Sätze sind jedoch nicht verbindlich, die Rechtsanwälte können untereinander auch andere Konditionen aushandeln, die durchaus über diesen vorgeschlagenen Sätzen liegen können.

Für den Mandanten sind die Kosten für die Terminsvertretung jedoch immer wesentlich geringer, als wenn er für seinen eigenen Anwalt die Reisekosten, Spesen und ein Abwesenheitsgeld zahlen müsste.

So funktioniert die Terminsvertretung:

  1. Gerichtstermin ausschreiben: Der auszuschreibende Gerichtstermin wird eigenständig über das System eingestellt und veröffentlicht. Sie können hier Anmerkungen zum Inhalt der bevorstehenden Verhandlung und auch Ihre etwaige Honorarvorstellunge für die Terminsvertretung angeben. Die Einstellung ist kostenlos und im Premiumeintrag von JuraForum.de enthalten.

  2. Kollegen bekunden Interesse: Sobald ein Kollege den Termin gerne annehmen möchte, bekundet dieser online samt Honorarvorstellung sein Interesse, welches dem einstellenden Rechtsanwalt durch Benachrichtigung per Email mitgeteilt wird.

  3. Terminvergabe: Kommt der Kollege zur Terminsvertretung in Betracht, dann kann diese an ihn online übergeben werden. Eine Verpflichtung zur Übergabe besteht nicht!

  4. Austausch der Kontaktdaten: Sobald der Terminsvertretung übergeben worden ist, erhalten beide Rechtsanwälte die jeweiligen Kontaktdaten, so dass zeitnah das weitere Verfahren besprochen werden kann.

 

Die Terminsvertretung ist vollständig kostenlos. Das JuraForum.de erhebt keine Gebühren für die Einstellung eines Termins. Auch bei der Terminsannahme fallen keine weiteren Kosten an.

Voraussetzung für die Nutzung der „Terminsvertretung“ als Auftraggeber und Auftragnehmer ist jedoch ein Premiumeintrag im Anwaltsverzeichnis von JuraForum. Im ersten Jahr ist der RA-Premiumeintrag vollkommen kostenlos!