Vertrag für Hausverwaltung Muster / Vorlage

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Beschreibung

Hier finden Sie ein Muster für einen Hausverwaltervertrag, das alle wichtigen Punkte abdeckt, die im Zusammenhang mit einer Hausverwaltung relevant sind.

Der Hausverwalter ist nicht nur eine Option

Wohnungseigentümergesellschaften unterliegen nach § 20 Wohneigentumsgesetz einer gesetzlichen Verwaltungspflicht, das bedeutet, eine Person muss die Rolle des Hausverwalters einnehmen.

Das kann ein Wohnungseigentümer sein, oftmals wird jedoch auch ein Hausverwalter eingesetzt, der nicht zur Wohnungseigentümergesellschaft gehört, da es durchaus zu Interessenskonflikten kommen kann, wenn der Hausverwalter selbst Wohnungseigentümer ist.

Auch bei Mietshäusern, die gewerblich vermietet werden, wird oft ein Hausverwalter eingesetzt, auch wenn es in diesem Fall nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Für die Besitzer der Immobilien hat das den Vorteil, dass sie sich um die Verwaltungsaufgaben nicht kümmern müssen und immer einen erfahrenen Verwalter vor Ort haben. Oft handelt es sich bei den Besitzern gewerblich vermieteter Immobilien auch um Kapitalanleger, die sich zunächst in die Verwaltungsarbeit einarbeiten müssten und dies lieber einem Verwalter überlassen.

So oder so, ein Hausverwaltervertrag ist in jedem Fall erforderlich. In ihm werden die Aufgaben des Hausverwalters festgelegt, die beispielsweise die Vermögensverwaltung, die Instandhaltung und die Einberufung von Wohnungseigentümerversammlungen beinhalten.

Diese Punkte gehören in den Hausverwaltervertrag

Im Hausverwaltervertrag müssen alle Punkte geregelt werden, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Hausverwaltung stehen.

Dazu gehören unter anderem:

  • sämtliche Pflichten des Hausverwalters
  • die Rechte der Wohnungseigentümerversammlung (WEG)
  • die Aufstellung des Wirtschaftsplans
  • die Vermögensverwaltung
  • Regelungen zur Instandhaltung
  • Regelungen zu Ausgaben und Umlagen
  • Wohngeld, Kosten, Nutzen, Lasten
  • die jeweilige Vergütung des Hausverwalters
  • die jeweilige Laufzeit des Verwaltungsvertrages
  • Schadensersatzregelungen

Durch einen detaillierten und ausführlichen Hausverwaltervertrag kennen beide Parteien ihre Rechte und Pflichten und es besteht eine Rechtssicherheit auf beiden Seiten.

Sie können das Hausverwaltervertrag Muster auf unserer Seite herunterladen. Eine Anpassung der Hausverwaltervertrag Vorlage an die individuellen Gegebenheiten ist einfach und unkompliziert möglich, da sich das Muster im Format WORD bearbeiten lässt und entsprechend modifiziert werden kann.



 

 

 

Hausverwaltervertrag

 

 

Zwischen

[●]

(nachfolgend „WEG“ genannt)

und

der [●]

(nachfolgend „Verwalter“ genannt)

 

Präambel

Die Wohnungseigentümergemeinschaft des Hauses in der [●] (nachfolgend „Objekt“ genannt) beabsichtigt den Hausverwalter [●] zur Verwaltung des vorgenannten Hauses zu bestellen. Der Beschluss beruht auf der WEG Versammlung vom [●].

Dies vorausgeschickt, vereinbaren die Parteien was folgt:

§1 Grundsätzliche Pflichten des Hausverwalters

Der Verwalter ist verpflichtet, das Objekt mit der Sorgfalt eines ordentlichen Hausverwalters zu verwalten und insbesondere alle gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Die Pflichten des Verwalters ergeben sich aus den §§ 27, 28 Wohnungseigentümergesetz (WEG) und aus den sonstigen Beschlüssen und Vereinbarungen der WEG, welche diesem Vertrag als Anlage I in Kopie bis zum Datum der Unterzeichnung beigefügt sind. Im Übrigen ergeben sich die Pflichten des Verwalters aus diesem Vertrag.

§2 Wohnungseigentümerversammlung; Wirtschaftsplan

  1. Der Verwalter beruft mindestens eine Wohnungseigentümerversammlung (nachfolgend „Versammlung“ genannt) jährlich ein. Im Rahmen dieser Versammlung wird der Verwalter mit der WEG die Abrechnung des Vorjahres erläutern und den Wirtschaftsplan des Folgejahres Abstimmen.
  2. Die WEG kann weitere Versammlungen einberufen, bei denen der Verwalter nicht zwingend eingeladen werden muss. Auf Verlangen der WEG hat der Verwalter jedoch auch an weiteren Versammlungen teilzunehmen, wenn dies angezeigt ist.
  3. Der Versammlungsleiter wird von der WEG auf jeder Versammlung mit einfacher Mehrheit neu gewählt.
  4. Der Verwalter ist verpflichtet, einen Wirtschaftsplan aufzustellen und der WEG im Rahmen der Versammlung im Sinne des Absatzes 1 vorzulegen und zu erläutern.
  5. Jeder Wohnungseigentümer kann sich durch schriftlich erteilte Vollmacht in der Versammlung vertreten lassen. Die Vollmacht ist der Niederschrift des Protokolls der Versammlung im Sinne des § 24 WEG beizufügen, welches durch den Verwaltungsvorsitzenden oder einen Protokollanten geführt wird. Das Protokoll wird von dem Vorsitzenden jedem Wohnungseigentümer nach Erstellung unverzüglich übermittelt.

§3 Vermögensverwaltung

  1. Der Verwalter ist verpflichtet, die ihm von der WEG zur Verfügung gestellten Gelder zu verwalten und über deren Verwendung Rechnung zu legen. Hierbei hat der Verwalter die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsmannes zu befolgen.
  2. Über das Wohngeld im Sinne des § 6 und die sonstigen Umlagen, wird der Verwalter nach Abschluss eines jeden Wirtschaftsjahres eine Abrechnung erstellen. Diese Abrechnung wird spätestens mit Abschluss des [●] Monats nach Ende des Wirtschaftsjahres von dem Verwalter der WEG übermittelt.
  3. Der Verwalter wird die Gelder der WEG auf ein eigens für die Verwaltung eingerichtetes Konto der [●] Bank einzahlen. Die Bankverbindung wird der Verwalter der WEG unverzüglich nach Errichtung des Kontos mitteilen.

§4 Instandhaltung

  1. Der Verwalter ist verpflichtet, das Objekt in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten. Hierbei hat der Verwalter darauf zu achten, dass das Objekt durch die Art und Weise der Instandhaltung nicht an Wert verliert. Im Übrigen hat sich der Verwalter hinsichtlich der Kosten und der Art und Weise der Instandhaltung an den der WEG vorgestellten Wirtschaftsplan zu halten.
  2. Sollten außerplanmäßige Instandhaltungsmaßnahmen notwendig sein, hat der Verwalter die WEG vorab hierüber zu informieren und ihre Zustimmung hierzu einzuholen. Dies gilt nicht, bei Gefahr im Verzug oder dann, wenn ein Zuwarten dem Verwalter aus gesetzlichen Gründen oder Gründen der Gefahrenabwehr nicht zugemutet werden kann. In einem solchen Fall, hat der Verwalter die WEG nachträglich zu informieren.
  3. Die WEG hat eine Instandhaltungsrücklage zu entrichten. Diese Rücklage ist auf das von dem Verwalter für die WEG errichtete Konto einzuzahlen.

§5 Weitere Befugnisse & Pflichten des Verwalters

  1. Der Verwalter ist zu folgenden Tätigkeiten von der WEG zur Vertretung ermächtigt:
    1. Empfangnahme und Abführung von Lasten- und Kostenbeiträgen und allen sonstigen mit dem Eigentum des Objekts verbundenen Zahlungen, insbesondere Wasser-, Strom-, und Heizungsverbrauch sowie Müllentsorgung;
    2. Abgabe von Willenserklärungen, die zur Wahrung einer Frist oder Abwendung eines rechtlichen Nachteils notwendig sind;
    3. im Rahmen der Verwaltung und nach Maßgabe des Wirtschaftsplans Verträge zu schließen, die zur ordentlichen Verwaltung des Objekts notwendig sind. Hierzu gehören insbesondere die notwendigen Versicherungsverträge;
    4. nach Maßgabe des Wirtschaftsplans einen Hausmeister einzustellen und diesen entsprechend zur Erfüllung seiner Tätigkeit einzuarbeiten.
  2. Der Verwalter ist befugt, an einzelne Personen, zur Erfüllung bestimmter Geschäfte, Untervollmacht zu erteilen. Der Verwalter wird dies der WEG unverzüglich mitteilen. Der Verwalter wird der WEG Kopien der erteilten Vollmacht übergeben.
  3. Der Verwalter ist weiterhin befugt, gerichtliche Entscheidungen im Sinne des § 43 WEG für die WEG in Empfang zu nehmen und aufzubewahren. Der Verwalter wird der WEG Kopien aller Entscheidungen zukommen lassen.

§6 Garagen

Die Pflichten des Verwalters beziehen sich auch auf alle zu dem Objekt gehörenden Garagen und PKW Stellplätze.

§7 Wohngeld; Kosten, Nutzen, Lasten

  1. Das Wohngeld ist der Betrag, den die WEG zu den Lasten und Kosten der Liegenschaft (Objekt und Grundstück) beitragen muss. Auf das Wohngeld findet § 16 WEG Anwendung.
  2. Die Betriebskosten errechnen sich nach § 16 WEG, die Verwaltergebühren werden nach Wohneinheiten berechnet. Wohnlastvorschüsse werden jährlich im Rahmen des Wirtschaftsplans errechnet und erläutert.
  3. Das Wohngeld ist auf das von dem Verwalter nach § 3 Abs. 2 errichtete Konto monatlich zum jeweils 5. eines Monats zu entrichten.
  4. Einzelne Wohnungseigentümer haben kein Zurückbehaltungsrecht hinsichtlich der Entrichtung des Wohngeldes oder sonstiger Umlagen. Ein Zurückbehaltungsrecht besteht nur dann, wenn es dem jeweiligen Wohnungseigentümer aufgrund eines Urteils oder sonstigen gerichtlichen Entscheidung oder aufgrund eines gerichtlichen oder außergerichtlichen, rechtskräftigen Vergleichs zugesprochen wurde. Dies gilt insbesondere dann, wenn dem jeweiligen Wohnungseigentümer in vorgenannter Weise Gegenansprüche gegen den Verwalter zugesprochen wurden.
  5. Ist der Verwalter von der WEG dazu ermächtigt, wird er die Verwaltergebühren monatlich von dem Konto der WEG abbuchen. Anderenfalls wird die WEG dem Verwalter die Verwaltergebühr auf folgendes Konto bis zum 5. eines jeden Monats im Voraus überweisen: [●].

§8 Vergütung

  1. Der Verwalter ist nicht berechtigt, Provisionen von Dritten, die diese in Bezug auf das Objekt an ihn zu entrichten bereit sind, entgegen zu nehmen oder sich sonst einen Vorteil aus der Besorgung der Geschäfte für das Objekt versprechen zu lassen oder in Empfang zu nehmen.
  2. Der Verwalter erhält eine monatliche Vergütung von EUR [●] zzgl. Mehrwertsteuer in der jeweils gesetzlich geltenden Höhe je Wohneinheit. Zur Zeit des Abschlusses dieses Vertrages befinden sich [●] Wohneinheiten in dem Objekt.
  3. [Die Vergütung des Verwalters erhöht sich jährlich um [●]%.]
  4. Führt der Verwalter Instandhaltungs- oder sonstige Maßnahmen im Sinne des § 4 Abs. 2 durch, erhält der Verwalter eine angemessene Vergütung. Einigen sich die Parteien auf eine angemessene Vergütung nicht, sind die Parteien verpflichtet, für die Feststellung der Angemessenheit der Vergütung einen unabhängigen Gutachter zu bestellen. Beide Parteien erkennen bereits jetzt die Festsetzung der Vergütung durch vorgenannten Gutachter an.

§9 Vertragsdauer; Kündigung

  1. Der Vertrag wird zum [●] geschlossen. Er hat eine Laufzeit bis zum [●] und ist zu diesem Tag erstmals mit einer Kündigungsfrist von [3] Monaten kündbar. Im Übrigen ist der Vertrag jederzeit aus wichtigem Grund kündbar.
  2. Kündigungen dieses Vertrages sind seitens der WEG an den Verwalter schriftlich zu übersenden. Seitens des Verwalters an jeden Wohnungseigentümer ebenfalls in schriftlicher Form.

§10 Verzug; Verzugsschaden

  1. Eine Partei kommt in Zahlungsverzug, wenn eine in diesem Vertrag vereinbarte, fällige Zahlung nicht zum Fälligkeitstag an den die jeweils andere Partei geleistet wurde. Ausgenommen hiervon sind solche Zahlungen, die mit Rechnungsstellung fällig werden; hierbei kommt die jeweils andere Partei dreißig (30) Tage nach Rechnungsstellung in Verzug. Maßgeblich für die rechtzeitige Leistung ist der Zahlungseingang des jeweiligen Betrages auf das von dem Empfänger angegebene Bankkonto.
  2. Kommt eine Partei mit der Zahlung in Verzug, so ist der jeweilige Betrag ab dem ersten Tag des Zahlungsverzugs mit 5%-Punkten über dem jeweiligen Basiszinssatz der EZB p.a. zu verzinsen.
  3. Rückständige Wohngelder sind mit 3%-Punkten über dem jeweiligen Basiszinssatz der EZB p.a. zu verzinsen. Die Zinsen sind dem Konto der WEG gutzuschreiben.
  4. Die Geltendmachung etwaiger Verzugsschäden behält sich jede Partei ausdrücklich vor.

§11 Rechtsnachfolge

Veräußert ein Wohnungseigentümer seinen Wohnungs- bzw. Eigentumsanteil an einen Dritten, ist er verpflichtet, diesen zum Eintritt in diesen Hausverwaltervertrag zu verpflichten. Der veräußernde Wohnungseigentümer wird die Anschrift des Rechtsnachfolgers der WEG und dem Verwalter mitteilen.

§12 Schlussbestimmungen

  1. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam sein oder infolge Gesetzesänderung oder durch höchstrichterliche Rechtsprechung unwirksam werden, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.

    Die Vertragsparteien verpflichten sich in einem solchen Fall, die unwirksame Bestimmung durch eine wirksame zu ersetzen, die Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahe kommt.
  1. Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für Änderungen oder Ergänzungen dieses Schriftformerfordernisses.
  2. Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, soweit dies zulässig vereinbart werden kann, [●].

 

Ort, Datum

 

 

________________________________       ______________________________

Vertreter WEG,                                             Vertreter WEG,                                                                    

 

________________________________

Verwalter,

 

Anlagen

  1. Beschlüsse und Vereinbarungen der WEG



Rechtlicher Hinweis zu den Vorlagen:

Bei dem kostenlosen Muster handelt es sich um ein unverbindliches Muster aus unserem MusterWIKI (Mitmach-Vorlagen). Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Vorlage wird keine Gewähr übernommen. Es ist nicht auszuschließen, dass die abrufbaren Muster nicht den zurzeit gültigen Gesetzen oder der aktuellen Rechtsprechung genügen. Die Nutzung erfolgt daher auf eigene Gefahr. Das unverbindliche Muster muss vor der Verwendung durch einen Rechtsanwalt oder Steuerberater individuell überprüft und dem Einzelfall angepasst werden.


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Mitwirkende/Autoren:
Erstellt von , 10.03.2017 19:43
Zuletzt editiert von JuraforumWiki-Redaktion, 10.03.2017 19:43


 
 


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