Zeitschrift für das gesamte Familienrecht

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Erklärung zum Begriff Zeitschrift für das gesamte Familienrecht

Die Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) ist die bedeutendste juristische Zeitschrift für alle Gebiete des Familienrechtes, wie z.B. Kindschaftsrecht, Unterhaltsrecht, Scheidungsrecht, Betreuungs- und Vormundschaftsrecht.

Sie erscheint seit 1953 (2006 also im 53. Jahrgang) in 2 x monatlicher Erscheinungsweise. Herausgeber ist der Gieseking-Verlag Bielefeld in Verbindung mit der wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht e.V., Bonn. Ab 1994 erscheint jährlich eine elektronische Version auf CD-ROM, die jeweils auch den Volltext mehrerer älterer Jahrgänge enthält.

In der Zeitschrift werden Abhandlungen zu verschiedenen Teilgebieten des Familienrechtes (sowie z.T. auch des Erbrechtes) veröffentlicht, Dokumentationen (Unterhaltstabellen, Unterhaltsleitlinien usw.) sowie Buchbesprechungen familienrechtlicher Art aufgenommen. Einen großen Teil der Zeitschrift macht die Rechtsprechung aus, die im wesentlichen alle Entscheidungen der Bundesgerichte zu familienrechtlichen Fragen, aber auch der Instanzgerichte, insbesondere der Familien- und Vormundschaftsgerichte.

Auf einzelne Artikel verweist man durch Angabe des Kürzels „FamRZ“, des Jahrgangs und der Seite. Bei Verweisen auf Gerichtsentscheidungen, die in der FamRZ abgedruckt worden sind, wird zusätzlich das Gericht genannt.

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ISSN: 0344-2410



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Häufige Rechtsfragen zum Thema

  • Außergewöhnliche Belastung 33a EstG - Einpruch abgelehnt Gandalf40 schrieb am 13.03.2015, 09:08 Uhr:
    Hallo zusammen,mal angenommen Mann A und Verlobte B leben in einer eheähnlichen Gemeinschaft mit gemeinsamem Hausstand. A ist berufsstätig und aufgrund des Verdienstes von A hat B ganz offensichtlich keine Leistungen der öffentlichen Hand zu erwarten. B ist deutsch, lebt mit A im Inland hat eine geringfügige Beschäftigung und führt den... » weiter lesen
  • Probleme beim Zitieren bleistift schrieb am 02.03.2015, 13:21 Uhr:
    Hallo liebe Forenmitglieder,ich studiere eigentlich Pädagogik und schreibe nun gerade meine Bachelorarbeit, bei der ich aber auch auf viele rechtliche Aspekte (SGB VIII) eingehe und daher z.B. aus Gesetzeskommentaren zitiere...Nun bin ich aber halt keine eigentliche Juristin und stolper deswegen immer wieder über Probleme beim... » weiter lesen


Zeitschrift für das gesamte Familienrecht Urteile und Entscheidungen

  • BildAuch mittelbare Transferleistungsempfänger können vom Wohngeld ausgeschlossen sein. Als Bezieher einer Erwerbsunfähigkeitsrente zählt der Ehemann zur Bedarfsgemeinschaft mit seiner Ehefrau.

    » VG-GELSENKIRCHEN, 15.01.2008, 11 K 3284/07
  • BildBUNDESFINANZHOF 1. Der Streitwert in einem Verfahren wegen Aufhebung einer Kindergeldfestsetzung von unbestimmter Dauer bemisst sich grundsätzlich nach dem Jahresbetrag des Kindergeldes; bis zur Einreichung der Klage zu zahlende Kindergeldbeträge sind hinzuzurechnen. 2. Ein Streitwertbeschluss des FG kann vom BFH von Amts wegen...

    » BFH, 24.05.2000, VI S 4/00
  • Bild1. Die Berechnung der nach § 33a EStG abziehbaren Unterhaltsleistungen ist bei Selbständigen auf der Grundlage eines Dreijahreszeitraums vorzunehmen. 2. Steuerzahlungen sind von dem hiernach zugrunde zu legenden Einkommen grundsätzlich in dem Jahr abzuziehen, in dem sie gezahlt wurden.

    » BFH, 28.03.2012, VI R 31/11

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