Rentenschuld

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Erklärung zum Begriff Rentenschuld

Grundschuld, die in der Weise bestellt ist, dass in regelmäßig wiederkehrenden Terminen eine bestimmte Geldsumme aus dem Grundstück zu zahlen ist, § 1199 Abs. 1 BGB.


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Häufige Rechtsfragen zum Thema

  • Zustimmung zur Grundschuld-Löschung einklagbar? campesino schrieb am 06.05.2012, 17:36 Uhr:
    Hallo, kann jemand einen rechtlich gangbaren Weg für folgende Fallkonstellation aufzeigen: ein Grundstück, zwei Eigentümer in Bruchteilsgemeinschaft zur Sicherung der Darlehensforderung haben diese vor Jahren eine Grundschuld zugunsten der Bank auf das gesamte Grundstück eintragen lassen. Die Forderung ist beglichen, die Bank wäre... » weiter lesen
  • Grundschuldlöschung, Begünstigter ist tot TNQ schrieb am 23.01.2012, 23:52 Uhr:
    Hallo zusammen, bin neu hier. Hoffe, dass ich den SV verständlich darstellen kann. Mal angenommen, eine ETW ist aufgrund einer Scheidung zur Hälfte auf die Geschiedenen F und M aufgeteilt. Die Mutter des M konnte F noch nie leiden. Sie hatte dem Ehepaar 60.000 Euro für den Erwerb der Wohnung gegeben. Nach der Scheidung behauptet die... » weiter lesen


Rentenschuld Urteile und Entscheidungen

  • BildBleibt der eingetragene Nacherbenvermerk im Grundbuch bestehen, ist dem Nacherben eine Eintragung im Grundbuch aufgrund einer Verfügung des Vorerben nicht bekannt zu geben.

    » OLG-HAMM, 16.01.2015, 15 W 302/14
  • BildBei der Begründung eines Sondernutzungsrechts ist im Grundbucheintragungsverfahren die Zustimmung des Dritten dann nicht erforderlich, wenn durch die Vereinbarung gleichzeitig das zu seinen Gunsten belastete Wohnungseigentum mit einem Sondernutzungsrecht verbunden wird; hierfür kommt es nicht auf die Gleichwertigkeit der Rechte an...

    » OLG-MUENCHEN, 01.02.2013, 34 Wx 453/12
  • BildAnders als für die Umwandlung von Teileigentum in Wohnungseigentum bedarf die nachträgliche Aufhebung und anschließende Neubegründung von Sondernutzungsrechten der Zustimmung des dritten Rechtsinhabers. Die Ausnahmebestimmung des § 5 Abs. 4 Satz 3 WEG geift insoweit nicht ein (siehe bereits Senat vom 19.5.2009, 34 Wx 36/09).

    » OLG-MUENCHEN, 04.02.2014, 34 Wx 434/13

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