Prozessbevollmächtigter

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Erklärung zum Begriff Prozessbevollmächtigter

Person, der durch eine Partei Prozessvollmacht erteilt worden ist.

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Häufige Rechtsfragen zum Thema

  • Prozessbevollmächtigter nicht nur ein Anwalt sondern ein Nachbar im Strafrecht? Guppyfisch schrieb am 19.09.2017, 12:26 Uhr:
    HalloKann die Beschuldigte Person A im Strafverfahren einen "Verteidiger" wählen der kein Jurist ist, wie z.B. einen Nachbar, Freund oder dgl.? Sprich der Freund soll die Rolle eine Strafverteidiger übernehmen.Oder müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein? wenn ja welche?Ausgegangen wir hier von einem Strafverfahren. Beschuldigter... » weiter lesen
  • Schriftsatz/Parteivortrag Benutzer1a schrieb am 13.02.2017, 03:18 Uhr:
    Hallo,mir ist da gerade plötzlich etwas aufgefallen, was mich gerade nicht schlafen lässt:Trägt ein Anwalt als Prozessbevollmächtigter in einem Schriftsatz etwas über seine eigene Handlung vor, von dem sein Mandant nicht 100% Kenntnis haben muss, was ist das dann eigentlich prozessual?Also ich meine damit Folgendes:Wäre er nicht der... » weiter lesen
  • Verfassungswidrige Einwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland Prosecutor schrieb am 11.01.2016, 15:35 Uhr:
    Interessant, was eine Autorität im Staatsrecht zu dem Thema verfasst hat:http://www.wissensmanufaktur.net/verfassungswidrige-einwanderung » weiter lesen
  • Umfang einer Anwaltsvollmacht? klausschlesinge schrieb am 18.09.2015, 18:34 Uhr:
    A verkauft dem B einen Gegenstand. Beide haben also einen Kaufvertrag geschlossen.B möchte den Kaufvertrag wegen angeblicher arglistiger Täuschung durch A zum Nachteil des B gem. § 123 BGB anfechten. Dazu erteilt B einem Rechtsanwalt das Mandat. Auf der Rechtsanwaltsvollmacht steht: 'Vorgenanntem Rechtsanwalt wird in Sachen B gegen A... » weiter lesen
  • Prozessbetrug durch Anwalt ? Der.Dcke schrieb am 13.01.2014, 13:30 Uhr:
    Liegt hier ein Prozessbetrug auch durch den Anwalt vor? Der fiktive Fall: Ein Beklagter ist durch ein Zivilgericht verurteil worden 5 Mieten nochmal zu bezahlen und auch eine Kostennote des Anwaltes mit Zinsen. dazu einige Fragen: 1) Nach § 138 ZPO und § 263 STGB sind die mehrgeforderten Mieten bei Klagestellung doch schon ein... » weiter lesen
  • Umstandsmoment gegeben? mike123345 schrieb am 25.08.2013, 12:26 Uhr:
    Guten Tag, angenommen gegen M wurde ein Titel erwirkt. M hätte die gesamte Summe abgetragen und erhält ein Bestätigungsschreiben, dass seitens des Gläubigers keine weiteren Forderungen aus dem Titel zu erwarten sind. Nun meldet sich fast 3 Jahre später der RA des Gläubigers und möchte Geld aus einem KFB, welcher mit dem oben... » weiter lesen
  • Prozessbevollmächtigter Nicht-Anwalt bluefalls schrieb am 25.06.2013, 15:02 Uhr:
    Hallo zusammen...., Heute nur eine kurze Frage mit bitte um kurze Antwort. Ich glaube mich zu erinnern, die Prozessparteien im Grunde genommen jeden anderen als Prozessbevollmächtigten einsetzen kann. richtig? Kann dieser Prozessbevollmächtigte (keine Anwalt) gebühren berechnen? Gibt es dazu Vorschriften? » weiter lesen
  • Interessenkollision? Antwortsucher schrieb am 23.06.2010, 22:17 Uhr:
    Eine GmbH mit vertretungsberechtigtem Geschäftsführer wird von einem Arbeitnehmer beim Arbeitsgericht verklagt. Darf ein Gesellschafter dieser GmbH, welcher zufälliger Weise Fachanwalt für Arbeitsrecht ist, die GmbH als Prozessbevollmächtigter vor Gericht vertreten? In der ersten Instanz (Güteverhandlung) kann das ja noch gut sein, da... » weiter lesen

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  • Karlsruhe (jur). Im Streit um mögliche ärztliche Behandlungsfehler dürfen die Anforderungen an die Darlegungen des Patienten nicht überspannt werden. „Der Patient und sein Prozessbevollmächtigter sind insbesondere nicht verpflichtet, sich zur ordnungsgemäßen Prozessführung medizinisches Fachwissen anzueignen“, heißt es im Leitsatz eines am Donnerstag, 31. März 2016, veröffentlichten Urteils des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe (Az.: VI ZR... » weiter lesen
  • Durch das Gesetz zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts sind ab dem 1.7.2008 Änderungen des ArbGG zur Vertretungsbefugnis vor den Arbeitsgerichten vorgenommen worden, die im Wesentlichen den Änderungen für den Zivilprozess entsprechen. Betroffen ist die Vertretungsbefugnis vor den Arbeitsgerichten, den Landesarbeitsgerichten und dem Bundesarbeitsgericht sowie die Befugnis, im Termin mit einem Beistand zu erscheinen. Rechtsstreitigkeiten... » weiter lesen
  • Der BFH hat klargestellt, dass die Jahresfrist für die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Klagerücknahme mit der Bekanntgabe des Einstellungsbeschlusses beginnt (BFH vom 1.7.2007, Az. XI R 1/07).Die Rücknahme der Klage hat bei Klagen, deren Erhebung an eine Frist gebunden ist, den Verlust der Klage zur Folge (§ 72 Abs. 2 FGO). Wird die Klage zurückgenommen, so stellt das Gericht das Verfahren durch Beschluss ein. Wird nachträglich die... » weiter lesen


Prozessbevollmächtigter Urteile und Entscheidungen

  • BildGegen einen Nichtzulassungsbeschluss nach § 51 Abs. 2 S. 1 ArbGG ist kein Rechtsmittel gegeben.

    » LAG-KOELN, 23.11.2005, 9 Ta 385/05
  • BildRechtliche Grundlage: ZPO § 890, § 85 Abs. 2 1. Da die Verhängung eines Ordnungsgeldes nicht nur eine Maßnahme zur Beugung des Schuldnerwillens ist, sondern auch repressiv-strafrechtliche Elemente enthält, kann sie nur erfolgen, wenn ein individuelles Verschulden des Schuldners an der Zuwiderhandlung gegen ein Handlungsverbot oder...

    » OLG-THUERINGEN, 02.04.2001, 6 W 190/01
  • Bild1. § 51 Abs. 1 ArbGG eröffnet auch die Möglichkeit, das persönliche Erscheinen für die Güteverhandlung anzuordnen. 2. In der Regel ist der Prozessbevollmächtigte kein geeigneter Vertreter nach § 141 Abs. 3 S. 2 ZPO. 3. Der Umstand, dass die Anordnung des persönlichen Erscheinens keine Einlassungspflicht begründet, steht dem...

    » LAG-KOELN, 30.05.2009, 10 Ta 109/09

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Als "Bevollmächtigter" wird der Empfänger einer Vollmacht, also einer rechtsgeschäftlich erteilten Vertretungsmacht, bezeichnet. Ein Bevollmächtigter ist eine Person, welche aufgrund einer Willenserklärung einer anderen Person in deren Namen...
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Der Begriff "Säumnis" hat im zivilprozessualen Bereich verschiedene Bedeutungen: Eine Säumnis liegt vor, wenn jemand im schriftlichen Vorverfahren seine Verteidigungsbereitschaft nicht beziehungsweise nicht rechtzeitig anzeigt. Eine Säumnis...

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