Opfer

Lexikon | Jetzt kommentieren

Erklärung zum Begriff Opfer

Der Begriff des Opfers umfasst diverse Ebenen. In der Kriminologie ist Opfer definiert als die geschädigte Person im Verlaufe eines Verbrechens. Ein Opfer wird in seinen Rechten verletzt. Die Verletzung kann verschiedenster Art sein. So kann es eine körperliche Verletzung sein, will heißen eine Körperverletzung oder ein Mord. Daneben gibt es die ideelle Verletzung durch beispielsweise eine Urheberrechtsverletzung oder aber eine Beleidigung. Weiter kann die Verletzung der Rechte materieller Natur sein, dazu zählen Sachbeschädigung und auch Diebstahl. Ein Opfer als solches kann eine definierbare Gruppe sein, als Beispiel seien genannt Religionsgemeinschaften oder auch ethnische Gruppen. Opfer sind selbstverständlich auch juristische und natürliche Personen. Dem Begriff Opfer kann man zwei differenzierte Bedeutungen zuschreiben. Das „Opfer-bringen“ stellt eine freiwillige, meist aktive Entscheidung dar, die auch entsprechend belohnt wird. Sie ist dem privaten Bereich zugeordnet. Das dem gesellschaftlichen Bereich zugerechnete „Opfer-Sein“ bringt soziale Missverhältnisse zum Ausdruck, hat mit Fremdbestimmung, Hilflosigkeit und Ohnmacht zu tun, mit Passivität und Abhängigkeit.

Mutmaßliches Opfer

Aufgrund der auch im deutschen Gesetz rechtsgebräuchlichen Unschuldsvermutung tut sich ein Abgrund für den Begriff des Opfers auf. Denn nur, wenn es auch einen Täter gibt, kann es auch ein Opfer geben. Der Täter aber ist bis zu dem endgültigen und rechtsgültigen Abschluss eines entsprechenden Verfahrens unschuldig. Wer nun von einem Opfer redet, verurteilt die der Tat beschuldigte Person aber bereits. Als Pendant zum mutmaßlichen Täter existiert nun in der Rechtsprache der Begriff des „mutmaßlichen Opfers“. In diesem Terminus enthalten ist aber nach allgemeiner Ansicht eine „Entsolidarisierung“ mit dem Opfer. So kam man schließlich zu dem Schluss, das Opfer vor und nach dem Rechtsurteil entweder „mittelbares“ oder aber “unmittelbares“ Opfer zu nennen. Der Sprachgebrauch in der deutschen Justiz ist schon des Öfteren Anlass zu Kritik geworden, gerade in Versicherungsverträgen sind Begriffe genannt, die mit herkömmlichen Bildungsstand nicht zu entschlüsseln und durchaus irreführend sein können.

Viktimologie

Die Opferforschung, eine Disziplin der Kriminologie, befasst sich mit Opfern von Straftaten. Straftaten können in diverse Rechtsbereiche gegliedert werden. So lassen sich unter anderem Körperverletzungsdelikt, Freiheitsdelikt, Amtsdelikt, Rechtefriedensdelikt, Steuerdelikt und viele andere mehr nach kriminologisch-rechtsvergleichenden Kriterien aufzählen. Die Viktimologie nun beschäftigt sich mit den Persönlichkeitsstrukturen der Opfer, die Viktimisierung. Also die Art und Weise, in der sich der Prozess abspielt, der einen Menschen zum Opfer werden lässt. Entscheidend für die Viktimologie zeigt sich vor allem die Interaktion, welche zwischen dem Opfer und dem Täter abläuft, als auch die zwischen dem Opfer und beteiligten sozialen Kontrollinstitutionen, zumeist also die Justiz oder soziale Einrichtungen. Gewalterfahrungen, beispielhaft genannt seien Rassismus, Krieg, Missbrauch oder Diskriminierung können Menschen zu Opfern machen. Ein entscheidender Faktor in den Wissenschaften ist hier der Begriff des „Konzepts der erlernten Hilflosigkeit“. Eine andere Möglichkeit, ein Opfer sozusagen zu generieren, ist die Stigmatisation, durch die jemand in eine Opferrolle gedrängt wird, eine solche kann entstehen, genauso wie Opfermythos oder Opferstatus. Auch eine strukturelle Benachteiligung von Menschen durch Institutionen, Ideologien oder die Machtausübung dominanter gesellschaftlicher Gruppierungen könne diese in eine Opferrolle überführen. Der Begriff „sekundäre Viktimisierung“ meint die ablehnenden Äußerungen, die Teilnahmslosigkeit, die moralischen Vorwürfe, die Reaktionen, die seitens des sozialen Umfeldes des Opfers auftauchen.

Opfertypologien

Eine Möglichkeit sogenannte Opferneigungen darzustellen, ist die Einteilung in die drei Bereiche Altersgesichtspunkte, die familiären Anhaltspunkte sowie letztlich die räumlich, zeitlichen. Auch die berufliche Stellung der Opfer, so wird weiterhin festgestellt, ist typologisch entscheidend. So sind beispielsweise Prostituierte oder auch Taxifahrer eher einer entsprechenden Disposition als mögliches Opfer ausgesetzt. Auch die „Opferwerdung“ aufgrund eigenen aggressiven Verhaltens, der Begriff der „Gewinn-Lebensgier“, die Situation eines verminderten Widerstandes oder einer völkischen oder religiösen oder rassischen Minderheitssituation sowie auch die körperliche Verfassung des potentiellen Opfers können Gründe für die sogenannte „Opferwerdung“ sein. Eine andere Einteilung ist die der Opfergruppierung nach rechtlichen und an der Schuldfrage orientierten Ansätzen. Auch hier finden sich drei grundsätzliche Opfertypisierungen. Das gibt es einmal das „unschuldige oder ideale Opfer“, sodann ein Opfer, das durch sein Verhalten oder seine Eigenart zum Delikt beiträgt. Hier kann es Opfer aus Unwissenheit, aus Unvorsichtigkeit geben, genauso wie willige oder provozierende Opfer. Die dritte Gruppe ist die der Opfer, die von sich aus ein Delikt verüben, so bei der vorgetäuschten Notwehr. Verallgemeinernd finden sich also teilnehmendes Opfer, nichtteilnehmendes, latentes oder prädisponiertes Opfer sowie provozierendes und falsches Opfer. Eine weitere Hierarchie sind natürliche Personen als primäre Opfer sowie juristische Personen als sekundäre Opfer. Dies kann als tertiäres Opfer auch der Staat, die Regierung und die Gesellschaft sein, die ebenso Ziele von Straftaten werden können.

Besonders disponierte Opfergruppen

Neben Prostituierten sind Frauen im Allgemeinen ganz einfach aufgrund der körperlichen Unterlegenheit bevorzugte Opfer. Genauso gehören zu dem extra disponierten Opfergruppen aber auch Kinder, hier spielen die Naivität und Hilflosigkeit die Hauptrolle. Ebenso Minderheiten und Ausländer, die leicht aufgrund ihrer fehlenden Sprachkenntnisse, der Unerfahrenheit oder schlicht ihrer Abstammung aus einem anderen Kulturkreis zum Opfer werden.



Bearbeiten


Häufige Rechtsfragen zum Thema

  • Wie gegen rassistische Beleidigung vom Geschäftspartner vorangehen? LawyerToBe schrieb am 19.10.2017, 09:28 Uhr:
    A ist selbstständiger Transportunternehmer und wurde in kurzer Zeit von Zwei Auftraggebern rassistisch beleidigt.1.VorfallEiner hat ihm zum Abschied gesagt "schau dass du weiter kommst...scheiss kanacke oder neger..seids alle gleich"2. VorfallEs ging um vertragsabwicklungen. A wollte die Arbeit nicht unter den Bedingungen machen wie... » weiter lesen
  • Bedrängung, ab wann ist es Notwehr? Xaxor schrieb am 11.09.2017, 23:20 Uhr:
    Mal angenommendes folgendes passiert.2 Personen sind nicht gut aufeinander zu sprechen, oder begegnen sich und eine Person hat ein sichtbar aggresives auftreten.Person A ("Opfer") versucht den Sicherheitsabstand einzuhalten (=Abstand größer als das was der Angreifer mit seinen Händen/Füßen aus dem Stand erreichen kann).Person B (Täter)... » weiter lesen
  • Konkludente Rücknahme eines Strafantrags möglich ? Amadeus schrieb am 25.05.2015, 18:20 Uhr:
    Angenommen eine Person wird eines absoluten Antragsdelikts angezeigt und es wird gegen diese Person auch Strafantrag gestellt.Die Literatur sagt, daß ein Strafantrag auch konkludent (schriftlich) gestellt werden kann, also durch Auslegung z.B. einer Strafanzeige.Wäre daher auch eine konkludente, durch Auslegung ermittelte Rücknahme... » weiter lesen
  • Mobbing Lady Fairness schrieb am 27.04.2014, 15:42 Uhr:
    Hallo, liebe Juristen und solche die es werden wollen! Wie ist es denn mit Mobbing unter Schülern in der Schule, dass so weit reicht, dass der gemobbte Schüler nicht nur die Kontakte auch außerhalb der Schule verliert, die größtenteils aus Mitschülern bestehen, sondern auch die Noten entsprechend schlecht werden, sodass evtl. die... » weiter lesen
  • Ausschluss des Täters bei Aussage des Opfers - wie wahrscheinlich (§238StGB + GewSchG) Angelito schrieb am 27.06.2012, 23:03 Uhr:
    Bei einer Verhandlung wegen Nachstellung und Verstößen gegen das Gewaltschutzgesetz möchte das Opfer, das der Täter den Saal verlassen muss, wenn es seine Aussage macht. Aufgrund der hohen psychischen Belastung über die lange Zeit der Nachstellung und die daraus bereits resultierenden körperlichen Beschwerden. Außerdem fürchtet das... » weiter lesen
  • Bei Polizei eingetragene Daten löschen? FranzHubert08 schrieb am 17.07.2010, 13:57 Uhr:
    Hi ihr, bin gefragt worden, ob man Daten, die über einen bei der Polizei gespeichert sind, löschen lassen kann? Ich weiß nicht, wie diese Daten heißen, vielleicht kennt jemand den Namen? Es geht dabei um begangene Straftaten sowohl als auch um Ermittlungsergebnisse, ggf. Gruppenzugehörigkeit usw. Kurz, die Polizei führt Daten über... » weiter lesen
  • Hand abgehackt: Hand da - Opfer weg Hinack schrieb am 04.01.2010, 10:03 Uhr:
    Moin. Bei H in der Gartenlaube wird eingebrochen. Ein unbekannter T schlägt nachts die Scheibe ein und greift durch das Loch zum Wirbel, um das Fenster zu öffnen. In dem Moment schlägt H mit einer Axt zu und trennt T mit dem in Panik überaus kraftvoll geführten Schlag die linke Hand samt Gelenk vollständig ab. T flüchtet - seine Hand... » weiter lesen
  • "Die Kosten trägt die Staatskasse" Miranda schrieb am 22.01.2008, 16:28 Uhr:
    Ich sehe manchmal diese Gerichtsshows. Und nicht selten entpuppt sich jemand anderer als der Angeklagte als der Täter. In diesen Fällen wird dann der Angeklagte freigesprochen, soweit so gut. Aber dann kommt der Spruch, die Kosten des Verfahrens trage die Staatskasse - also die Steuerzahler. Das finde ich eine Unversch.... - die Kosten... » weiter lesen


Passende Rechtstipps

  • Es ist leicht in die Falle zu tappen Betrüger denken sich immer neue Methoden aus, ahnungslose Verbraucher abzuzocken. In letzter Zeit ist es vermehrt zu sogenannten „Ping-Anrufen“ gekommen. Hier werden über einen Computer Mobil- oder Festnetznummern angewählt. Meistens wird dabei nur „angeklingelt“. So soll der Angerufene dann zum Rückruf verleitet werden. Bei Rückruf ist für den... » weiter lesen
  • Mancherorts schließen sich Nachbarn zusammen und gehen als Bürgerwehr Patrouille. Inwieweit ist dies erlaubt? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Bürgerwehren sind keine Hilfssheriffs Das Gründen einer Bürgerwehr wegen zunehmender Einbrüche oder auch Gewalttaten in der Nachbarschaft ist in Deutschland nicht ausdrücklich verboten. Wichtig ist allerdings, dass die Mitglieder einer Bürgerwehr nicht ihre Befugnisse überschreiten. Das... » weiter lesen

Passende juristische News

  • Stuttgart (jur). Wird ein Vergewaltigungsopfer wegen des Strafverfahrens gegen den Täter und dessen geringer Strafe erneut traumatisiert, kann auch dadurch ein Anspruch auf staatliche Opferentschädigung bestehen. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg in Stuttgart in einem am Montag, 18. Dezember 2017, bekanntgegebenen Urteil entschieden (Az.: L 6 VG 6/17). Es sprach damit einer heute 38-jährigen Frau eine Beschädigtenrente... » weiter lesen
  • München (jur). Die Stadt München muss keine Sondererlaubnis für die Verlegung sogenannter „Stolpersteine“ auf öffentlichen Gehwegen zum Gedenken an die Opfer des NS-Regimes erteilen. Dies hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in München in mehreren Beschlüssen vom Freitag, 15. Dezember 2017, entschieden und damit die Anträge von Angehörigen von NS-Opfern auf Zulassung der Berufungen abgewiesen (Az.: 8 ZB 16.1806, 8 ZB 16.1814 und 8... » weiter lesen
  • Kassel (jur). Das Insolvenzgeld soll für den Lebensunterhalt gedachte Einkünfte ersetzen. Das gilt auch, wenn Arbeitnehmer wegen einer Altersteilzeit-Vereinbarung mehr oder auch weniger gearbeitet haben, als es ihrem Lohn entspricht, urteilte am Dienstag, 12. Dezember 2017, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az.: B 11 AL 28/16 R).Die klagende Arbeitnehmerin war Opfer der Schlecker-Insolvenz. Sie hatte eine Altersteilzeit im sogenannten... » weiter lesen


Opfer Urteile und Entscheidungen

  • Bild§ 46 a Nr. 1 StGB (Täter-Opfer-Ausgleich) erfordert, dass der Wille zur Aussöhnung in dem Prozessverhalten des Angeklagten deutlich wird. Der Angeklagte muss prinzipiell akzeptieren, dass er für das am Opfer begangene Unrecht einzustehen hat; dazu gehört auch, dass er die Opferrolle respektiert und dem Opfer im Prozeß mit Respekt...

    » OLG-HAMM, 30.08.2007, 3 Ss 266/07
  • BildZur Anwendung der Milderungsmöglichkeit der §§ 46 a, 49 Abs. 1 StGB bei Schadenswiedergutmachung, die über die Höhe des angerichteten Schadens hinausgeht.

    » OLG-HAMM, 05.01.2006, 4 Ss 511/05
  • BildEs verstößt grundsätzlich nicht gegen das Verschlechterungsverbot des § 331 StPO, wenn das Berufungsgericht trotz rechtlich milderer Beurteilung der Tat auf dieselbe Strafe erkennt wie das Amtsgericht. In einem solchen Fall ist es jedoch verpflichtet, seine Rechtsfolgenentscheidung eingehend zu begründen.

    » OLG-HAMM, 24.04.2007, 1 Ss 134/07

Kommentar schreiben

95 - Neu,n =
Ja, ich habe die Datenschutzerklärung gelesen.
* Pflichtfeld

Bisherige Kommentare zum Begriff (0)

(Keine Kommentare vorhanden)








Opfer – Weitere Begriffe im Umkreis
Opfer (Kriminologie)
In der Kriminologie bezeichnet der Begriff Opfer die geschädigte Person eines Verbrechens. Der Begriff bildet damit den Gegensatz zu Täter. Opfer ist regelmäßig derjenige, der durch einen Täter in seinen Rechten verletzt wird. Dabei kann die...
Entschädigung für Opfer - Strafrecht
Die Entschädigung für Menschen, welche Opfer von Gewalttaten wurde, werden gemäß dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) geregelt. Grundgesdanke dises Gesetzes ist die Pflicht des Staates, seine Bürger vor Gewalttaten sowie Schädigungen aufgrund...
Täter-Opfer-Ausgleich
Neben Strafen und Maßregeln wird der Täter-Opfer-Ausgleich als die dritte Spur des Strafrechts angesehen. Sie ist eine außergerichtliche Maßnahme zur Konfliktschlichtung und wird auch Mediation in Strafsachen genannt. Er ist in der...
vis compulsiva
Nötigende Gewalt. Hier wird durch Gewaltanwendung das Opfer zu einem Entschluss gedrängt (z.B. Erpressung, § 255 StGB).
Entschädigungsleistungen bei Opfern von Gewalttaten
Opfer von Gewalttaten besitzen einen Anspruch auf Entschädigungsleistungen, sofern der Täter nicht ausfindig gemacht worden konnte oder nach seiner Verurteilung nicht in der Lage ist, ausreichende Schadensersatzleistungen zu tätigen. Dazu...
Grausamkeit
Um wegen Mordes verurteilt werden zu können, bedarf es eines Mordmerkmals im objektiven Tatbestand. Grausamkeit ist - neben Heimtücke und Gemeingefährlichkeit -eines dieser Mordmerkale. So wird es als eine grausame Tötung angesehen, wenn ein...
Entführung
Unter einer Entführung versteht man einen kriminellen Akt, bei dem eine Person oder Personengruppe, häufig auch ein Kind (kidnapping), teilweise auch eine Sache (Flugzeugentführung) mit Gewalt oder heimlich an einen anderen Ort gebracht werden...
Schmerzensgeld - Angehörige
In Deutschland wird Schmerzensgeld grundsätzlich nur an Opfer gezahlt, welche unmittelbare Verletzungen erlitten haben, also dann, wenn der Geschädigte selbst Leid erlitten hat. Demzufolge haben Angehörige eines verstorbenen Opfers (Unfallopfer,...
Mobbing
Unter Mobbing wird jede Handlung verstanden, die darauf abzielt, eine Person zu schikanieren und ihr seelisches Leid zuzufügen. Mobbing kann an verschiedenen Orten stattfinden, so etwa am Arbeitsplatz, in der Schule oder im Gefängnis. Findet das...
Makeltheorie
Bei der Makeltheorie wird sich im Strafrecht mit der Frage befasst, ob bei dem Tatbestand des Betrugs i. S. v. § 263 StGB ein Vermögensschaden anzunehmen ist, wenn der Täter einen Gegenstand, der ihm nicht gehört, verkauft und sein Opfer über...

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen:


Fragen Sie einen Anwalt!
Anwälte sind gerade online.
Schnelle Antwort auf Ihre Rechtsfrage.

© 2003-2018 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.