Krankenhausbuchführungsverordnung

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Erklärung zum Begriff Krankenhausbuchführungsverordnung

Die Krankenhausbuchführungsverordnung (KHBV) regelt das Rechnungswesen der Krankenhäuser.

Basisdaten
Titel: Verordnung über die Rechnungs-
und Buchführungspflichten von
Krankenhäusern
Kurztitel: Krankenhaus-
Buchführungsverordnung
Abkürzung: KHBV
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Verwaltungsrecht, Sozialrecht
FNA: 2126-9-6
Ursprüngliche Fassung vom: 10. April 1978 (BGBl. I S. 473)
Inkrafttreten am: 15. April 1978
Neubekanntmachung vom: 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045)
Letzte Änderung durch: Art. 27 G vom 14. August 2006
(BGBl. I S. 1869, 1871)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
18. August 2006
(Art. 227 G vom 14. August 2006)
Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung!

Sie regelt bestimmte Vorgehensweisen (in Abweichung zur steuerrechtlichen Rechnungslegung) zur Neutralisierung der außerordentlichen Aufwendungen und Erträge im Krankenhaus die durch gewährte Fördermittel entstehen könnten.

Ausgleichsposten

Sie regelt bestimmte Gliederungen in Bilanz und GuV (in Abweichung zum Handelsrecht) zur Anpassung an die Besonderheiten im Krankenhaus.


Weblinks

  • Wortlaut



Mitwirkende/Autoren:
,
Erstellt von , 01.06.2013 00:00
Zuletzt editiert von Wikipedia, 01.06.2013 00:00


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