Kaufmann nach HGB - Definition, Übersicht, Arten & Folgen

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Erklärung zum Begriff Kaufmann

Kaufleute sind Personen, die in gewerbsmäßiger Weise ein Geschäft tätigen, Ware kaufen und weiterverkaufen, das Ganze mit dem Gedanken der Profitmaximierung.

Das Handelsgesetzbuch stellt in § 1 Absatz 1 HGB fest:

'Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches ist, wer ein Handelsgewerbe betreibt.'

Wer also ein Handelsgewerbe betreibt, eine Firma führt, im Handelsregister eingetragen ist, wird sich nach den §§ 1-3 HGB des Handelsgesetzbuches Kaufmann nennen. So wird das Handelsgesetzbuch also nicht den Kaufmann im wirtschaftlichen Sinne anbelangen, sondern vielmehr den Kaufmann im rechtlichen Sinn.

Arten von Kaufmännern im Überblick

Das Handelsgesetzbuch kennt sechs unterschiedliche Arten von Kaufleuten.

  • Ist-Kaufmann nach § 1 HGB
  • Kann-Kaufmann nach § 2 HGB
  • Kann-Kaufmann nach § 3 HGB
  • Fiktiv-Kaufmann nach § 5 HGB
  • Schein-Kaufmann nach § 6 HGB
  • Form-Kaufmann nach § 6 HGB

Die handelsrechtlichen Normen werden immer dann Anwendung finden, wenn eine der Personen, die an dem betreffenden Rechtsgeschehen beteiligt sind, die Kaufmannseigenschaft aufweist. Das bedeutet den Zugang zum Handelsrecht. So ist zu bemerken, dass der Begriff des 'Kaufmannes' außerordentliche Bedeutung für das komplette Handelsrecht gewinnt. Zum Teil jedoch wird die Bedingung für das Zustandekommen eines Vertrages auch sein, dass beiden Beteiligten die Kaufmannseigenschaft zu eigen ist. 

Definition des Kaufmanns

Nach § 1 HGB ist Kaufmann die Person, die ein Handelsgewerbe betreibt.

1. Handelsgewerbe

Handelsgewerbe ist der Gewerbebetrieb des Kaufmanns und nicht jeder einzelne Betrieb (Geschäft), sondern die Gesamtheit seiner betrieblichen Organisation.  Kennzeichnend sind hier vor allem eine Rechnungsstellung, Anzahl an Geschäftsvorgängen, Umsatzhöhe und Gewinn, Mitarbeiteranzahl, Art und Anzahl der angebotenen (Dienst-)Leistungen, allg. Zahlungsverkehr (Schecks, Überweisungen).

2. Firma

Nach § 17 Abs. 1 HGB ist die Firma ist der Name des Kaufmanns, unter dem er seine Geschäfte betreibt und seine Unterschrift abgibt.

3. Unternehmen

Das "Unternehmen" wird nicht im HGB definiert, aber in § 14 BGB: „Unternehmer (ist) eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt“.  Diese Definition kann hierbei herangezogen werden.

Arten von Kaufmännern nach HGB

1. Ist-Kaufmann

Der sogenannten Istkaufmann ist in § 1 Abs. 1 HGB legal definiert. Demnach ist ein Kaufmann diejenige Person, die ein Handelsgewerbe betreibt. Das Handelsgewerbe ist in § 1 Abs. 2 HGB definiert. 

„Handelsgewerbe ist jeder Gewerbebetrieb, es sei denn, daß das Unternehmen nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert.“

Der Absatz 2 stellt eine gesetzliche Vermutung insofern dar, dass ein Gewerbebetrieb grundsätzlich ein Handelsgewerbe im Sinne des Gesetzes ist. Aufgrund dieser Vermutung ist jede gewerbetreibende Person ein Istkaufmann im Sinne des § 1 Abs. 1 HGB und ist verpflichtet sich ins Handelsregister einzutragen. Diese Vermutung kann jedoch widerlegt werden. Das Gesetz spricht davon, dass ein Handelsgewerbe nicht vorliegt, wenn das Unternehmen nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbertrieb nicht erfordert. Dies ist in der Regel bei sogenannten „Kleingewerbetreibenden“ der Fall.  Ein Kleingewerbetreibender ist im Gegensatz zum Handelsgewerbetreibenden vom Gesetzgeber nicht geregelt worden. Es gibt dennoch einige Anhaltspunkte mit denen sich eine Abgrenzung feststellen lässt. Diese sind in erster Linie die Tätigkeit sowie der dazugehörige bilanzielle Aufwand. Je geringer dieser ist, desto eher ist von einem Kleingewerbetrieb auszugehen.

2. Kann-Kaufmann

Liegt im Sinne des § 1 Abs. 2 HGB kein Handelsgewerbe vor, dann besteht dennoch die Möglichkeit sich in das Handelsregister einzutragen.  Die Kleingewerbetreibende ist dann einem Istkaufmann im Sinne des § 1 Abs. 1 HGB gleichgestellt. Damit wirkt die Eintragung ins Handelsregister im Gegensatz zum Istkaufmann konstitutiv und nicht deklaratorisch.  Es bestehen somit die gleichen Rechte und Pflichten.  

3. Scheinkaufmann

Unter einem Scheinkaufmann ist eine Person zu verstehen, die im Handelsverkehr als Kaufmann auftritt, allerdings kein Kaufmann im Sinne des Gesetzes ist. Der deutsche Gesetzgeber hat hierzu keine gesetzliche Regelung geschaffen. Aus diesem Grund stellt sich sehr häufig die Frage, wie ein sogenannter Scheinkaufmann rechtlich zu würdigen ist. Der BGH hat sich sehr intensiv mit dieser Frage beschäftigt dabei die Grundlagen der Rechtsscheinhaftung auf den Scheinkaufmann übertragen. (BGH Urteil vom 15.01.1990 Az: II ZR 311/88) Damit muss sich der Scheinkaufmann wie ein Kaufmann im Sinne des HGB behandelt lassen.

4. Formkaufmann

Vor allem Handelsgesellschaften, wie die OHG und die KG, sind Kaufleute nach § 6 Abs. 1 HGB  kraft ihrer Rechtsform. Im Gegensatz zum Istkaufmann oder Kannkaufmann ist es bei der Handelsgesellschaft unabhängig davon, ob ein Handelsgewebe im Sinne des § 1 Abs. 2 HGB betrieben wird.  Der Gesetzgeber fingiert vielmehr bei Gesellschaften ein Handelsgewerbe und lässt kein Gegenbeweis zu.

Die Folgen der Kaufmannseigenschaft

Sofern die Kaufmannseigenschaft vorliegt hat dies rechtliche Folgen. So ist zum Beispiel das HGB grundsätzlich das speziellere Gesetz und ist dem BGB vorzuziehen. Im HGB sind einige Vorschriften zu finden, die sich wesentlich von den Regelungen des BGB unterscheiden. Dies wird insbesondere mit der besonderen Interessenlage im Handelsverkehr zu bergründet. So sind unter anderem Unterschiede beim handelsrechtlichen Zurückbehaltungsrecht oder im kaufrechtlichen Gewährleistungsrecht zu finden.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied ist, dass ein Kaufmann bzw. Kaufleute nicht als Verbraucher angesehen werden, so dass die Verbraucherschutzvorschriften keine Anwendung finden. Es führt dazu, dass ein Kaufmann gegenüber einem Verbraucher einen wesentlich geringen Schutz besitzt. Begründet wird das vor allem damit, dass ein Kaufmann die notwendige Geschäftserfahrenheit besitzt und somit nicht besonders schutzwürdig ist. Die Folge kann jedoch in der Praxis zu Schwierigkeiten kommen. Wenn der Kaufmann als Privatperson Geschäfte abschließt, führt es regelmäßig dazu, dass er trotz seiner beruflichen Ausrichtung als Verbraucher angesehen wird. Problemtisch ist es allerdings, wenn die Person als Privatmann Geschäfte abschließt, allerdings als Lieferadresse die geschäftliche Adresse angibt. Es könnte der Verdacht aufkommen, dass die Person als Unternehmer handelt und sich nur die Verbrauchereigenschaft erschleichen möchte. Diese Problematik wird in der Rechtsprechung heftig diskutiert. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die Lieferadresse allein kein Indiz dafür ist, dass die Person als Unternehmerauftritt.

Bei Fragen zur Kaufmannseigenschaft und den rechtlichen Folgen sollte ein Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Handelsrecht oder Gesellschaftsrecht aufgesucht werden.

Blue and White Collar Worker

Hier sind gemeint, in internationalem Sinne, die Handwerker und Industriearbeiter auf der einen Seite – die Blaumänner – sowie die Angestellten, die Büro-, Dienstleistungs- und Handelsberufe. White und Blue Collar sind in der Zwischenzeit anerkannte Begriffe in Sozialwissenschaft und in der Betriebswirtschaftslehre geworden.

Kurze Historie des Kaufmanns

Der Kaufmann beschrieb sich immer als Händler, Kaufgeschäfte betreibend. In der römischen Kaiserzeit hieß der Schankwirt in den Gaststätten neben den römischen Truppenlagern im besetzten Germanien 'Kaufmann'. Der Kaufmann früherer Zeiten war in erster Linie ein Wanderer. Er trieb über bestehende Grenzen hinaus Handel, zahlte Abgaben und Zölle. Im lateinischen Sprachgebrauch wurde der Kaufmann als 'negotiator' oder 'mercator' bezeichnet, manche Kaufmänner bezeichneten sich als 'caupones'.

Die Namen betreffend lagen in diesen frühen Zeiten die heute deutlich getrennten Handwerks- und Handelsberufe eng zusammen. Einen lebhaften Handel verzeichnet man auf deutschem Gebiet in der Zeit der Völkerwanderung, später in der sächsischen Zeit, prosperierte der Handel, weil eine große Zahl von neuen Ansiedlungen und auch Märkten 'mercati' entstanden. Im Frühmittelalter wurde teilweise die komplette Bürgerschaft einer bekannten Handelsstadt oder eines umtriebigen Marktortes als Kaufleute bezeichnet.

Auf der anderen Seite kannte man die Bewohner auf dem Land als 'biliuten' oder auch 'geburen'. In der fränkischen Zeit standen die Kaufleute regelmäßig unter besonderem Schutz der Landesherren, des Königs. Sie verpflichteten sich zu besonderen Leistungen und genossen im Gegenzug besondere Vorteile. So wurden beispielsweise ihre Schiffe und Transportmöglichkeiten nicht zu sogenannten 'öffentlichen  Leistungen' herangezogen.

Handelsrecht für Kaufleute

Das Handelsrecht ist als Sonderprivatrecht der Kaufleute definiert. Die allermeisten Gesetzesvorschriften finden sich im Handelsgesetzbuch (HGB). Doch sind alle Personen, Kaufleute genauso wie Nichtkaufleute, immer an die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) gebunden. Hierzu ist in dem Artikel 2 Absatz 1 des EGHGB, dem Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch, festgehalten, dass die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches nur in dem Fall verbindlich sind, als sie nicht in diesem Einführungsgesetz oder dem Handelsgesetzbuch in anderer Form definiert sind. Somit ist festzuhalten, dass die Vorschriften des BGB lediglich subsidiäre Wirkung entfalten. Nur eine Minderzahl von Gesetzesvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sind auch auf Nichtkaufleute anzuwenden.

Reform im Handelsrecht 1998

Im Sommer 1998 trat das Handelsrechtsreformgesetz HrefG lt. Bundesgesetzblatt BGBI. I 1474 in Kraft, das im Wesentlichen folgende Änderungen beinhaltete:

  • Änderung des Handelsrechtlicher Vorschriften
  • Änderung gesellschaftlicher Vorschriften
  • Modernisierung des Kaufmannsbegriffes
  • Liberalisierung des Firmenrechts
  • Begriffserneuerungen

Kaufmännische Berufsabschlüsse

Es existieren diverse kaufmännische Berufsabschlüsse. Mit einem Studium der Betriebswirtschaft erhält ein Kaufmann die Bezeichnung Betriebswirt, das beinhaltet einen Bachelor oder einen Master, also einen akademischen Grad. Mit einer herkömmlichen kaufmännischen Ausbildung wird man zum Kaufmannsgehilfen. Im kaufmännischen Berufsfeld existieren etliche Ausbildungen.

Im Folgenden einige Beispiele:  

  • Kaufmann im Groß- und Einzelhandel
  • Kaufmann im Büromanagement
  • Bankkaufmann
  • Kaufmann im Einzelhandel
  • Industriekaufmann
  • Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung
  • Schifffahrtskaufmann
  • Immobilienkaufmann
  • Automobilkaufmann
  • Kaufmann für Versicherung und Finanzen

Geschlechter bei der Berufswahl

Bei der Wahl des Berufes im kaufmännischen Bereich finden sich Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Berufsanfängern. Regelmäßig liegt die Berufsausbildung zur Kauffrau mit einem Anteil von beinahe 8 Prozent der weiblichen Auszubildenden insgesamt auf dem ersten Platz der Liste. Die Vorbildung der Schulabgänger spielt eine gewichtige Rolle bei der Wahl des Ausbildungsberufes. Jugendliche mit höherer Bildung und einer Hochschulzugangsberechtigung streben in die Berufe Bankkaufmann, Industriekaufmann sowie Kaufmann im Groß- und Außenhandel.




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